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Einbruch in Lagerhalle in Nümbrecht

Unbekannte Täter brachen sechs Wohnmobile auf

Nümbrecht – Sechs Wohnmobile hebelten unbekannte Täter im Zeitraum zwischen Samstag, 17:00 Uhr und Montagnachmittag (21.01.) in einer Lagerhalle in der Straße Homburger Papiermühle auf. Die Täter drückten das Tor der Halle auf und zwängten sich vermutlich durch den entstandenen Spalt. In der Folge verschafften sie sich Zugang zu den dort abgestellten Wohnmobilen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht abschließend fest, ob die Täter etwas entwendeten. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Waldbröl unter der Telefonnummer 02261/8199-0 entgegen.

 

Zwei Geschäftseinbrüche in Bergneustadt

Einbruchsversuche scheiterten an gut gesicherten Türen

Bergneustadt – Ein Friseursalon auf der Kölner Straße war das Ziel von unbekannten Tätern zwischen Samstag und Montag (21.01.). Trotz massiver Hebelversuche hielt die Eingangstür den Bemühungen der Täter stand. In einem Bürokomplex mit einer Rechtsanwaltskanzlei und zwei Arztpraxen in der Bahnstraße hebelten unbekannte Täter ebenfalls im Zeitraum Samstag bis Montag an den Eingangstüren. Auch hier scheiterten die Einbrecher an den gut gesicherten Zugängen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gummersbach unter der Telefonnummer 02261/8199-0 entgegen.

 

Metalldiebstahl in Waldbröl

Unbekannte Täter brachen Materialcontainer auf

Waldbröl – Das in einem Container auf der Friedrich-Wilhelm-Straße gelagerte Kupfer entwendeten unbekannte Täter zwischen Donnerstagmorgen und Montagmorgen (21.01.). Vermutlich mit einem Bolzenschneider durchtrennten sie die Vorhängeschlösser des Containers, um an die Kupferkleinteile zu gelangen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Waldbröl unter der Telefonnummer 02261/8199-0 entgegen.

 

Wohnungseinbruch in Radevormwald

Schlafzimmerfenster wurde aufgehebelt

Radevormwald – Durch ein aufgehebeltes Schlafzimmerfenster eines Wohnhauses in der Krankenhausstraße, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt am Montag (21.01.), gegen 18:30 Uhr. Anschließend durchsuchten sie die Wohnung nach Wertgegenständen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, ob die Täter etwas entwendeten.

Hinweise auf verdächtige Beobachtungen, Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei unter dem kostenlosen Notruf 110 entgegen.

 

Kauf mit (Ent-)täuschungsgarantie

Betrug mit Lederjackenimitaten auch im Oberbergischen

Oberbergischer Kreis – Wenn sich die vermeintlich neue hochwertige Lederjacke auf den zweiten Blick als billiges Imitat herausstellt, ist die Enttäuschung groß und der Betrug geschehen. In den letzten beiden Monaten verzeichnete die Oberbergische Polizei knapp ein halbes Dutzend dieser Vorfälle. Die Betrüger gehen bei ihrem Treiben immer nach der gleichen Masche vor: Die meist südländisch aussehenden Täter sprechen gezielt ältere Mitbürger auf offener Straße an. In dem darauffolgenden Verkaufsgespräch, in dem sie ihre Ware als „Schnäppchen“ anpreisen, versuchen sie dann, ein Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern aufzubauen. So geben sie sich beispielsweise als ehemalige Arbeitskollegen aus oder fragen ihre Käufer geschickt über Freunde und Bekannte aus, um aus den gewonnenen Informationen Vertrauensvorteile zu gewinnen. Zudem behaupten die Betrüger, ein Lederwarengeschäft zu besitzen oder soeben von einer Messe zu kommen und ihre exklusive Ware zu Freundschaftspreisen abgeben zu wollen. Als weiteres Indiz kommt hinzu, dass die Fahrzeuge der Täter zumeist auswärtige oder ausländische Kennzeichen aufweisen und die Kaufabwicklung nahezu immer aus dem Auto heraus stattfindet. Die Polizei warnt ausdrücklich vor derartigen Verkaufsaktionen, da es sich bei den angebotenen Jacken ausschließlich um Imitate minderer Qualität handelt. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110 entgegen. Weitere Hinweise erhalten interessierte Mitbürger durch das Kriminalkommissariat Vorbeugung unter der Telefonnummer 02261/8199-0.

 

Wohltäter übersieht Goldschatz bei Spielzeugspende

Goldfund von Mitarbeiterinnen eines Kaufhauses

Waldbröl – Bei der Durchsicht einer gespendeten Spielzeugkiste versetzte der Inhalt eine Mitarbeiterin des „Kaufhauses für Alle“ auf der Brölbahnstraße sprichwörtlich in einen Goldrausch. Ein bisher namentlich nicht bekannter Spender hatte am Mittwoch (16.01.) eine Kiste mit Spielzeug abgegeben. Was er vermutlich in einer Schatulle übersehen hatte, war Gold von nicht unerheblichem Wert. Der Besitzer wird gebeten, sich mit einer Beschreibung der sehr auffälligen Schatulle sowie Angaben zum Inhalt bei der Polizeiwache Waldbröl unter der Telefonnummer 02261/8199-521 zu melden.

 


Hinweise auf verdächtige Beobachtungen, Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei unter dem kostenfreien Notruf 110 entgegen.

 

Quelle: Holger Schauerte, Polizeihauptkommissar, Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

 

 


 

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06 949 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017