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Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (250. Folge) – Erdogan Atalay als Kriminalkommissar Semir Gerkan und Tom Beck (l.) als Kriminalkommissar Ben Jäger. Wenn es eine wöchentliche, einstündige Fernsehserie auf 250 Folgen schafft, ist das in der TV-Branche schon eine besondere Ausnahme. Wenn es sich dann noch um eine Action-Serie mit einem Produktionsaufwand wie dem von “Alarm für Cobra 11” handelt, kann man wohl allemal von einem “Meilenstein” sprechen. Und auch wenn es die beiden Autobahn-Cops Ben und Semir zum stolzen Jubiläum mit einem waschechten “Filmriss” zu tun bekommen, blieb dieses Schicksal der Serie selbst bislang erspart. Im Gegenteil: Würde man das bis heute in der Geschichte von “Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei” bereits belichtete Filmmaterial aneinanderreihen, ergäbe dies locker eine Strecke, die von Hürth bis zum Nordpol reicht. RTL zeigt die 250. Folge der Actionserie am Donnerstag, 14. März, um 20.15 Uhr. Foto: (c) RTL / Guido Engels

Nach einem feucht-fröhlichen Abend wird Hartmut von Unbekannten verfolgt und von Ben und Semir gerettet. Hartmut ist splitternackt, hat einen Mordskater und kann sich an nichts erinnern. Noch schlimmer: Sein bester Freund Torsten und Kollegin Jenny sind verschwunden. Was ist in der ominösen Nacht passiert und wo stecken Jenny und Torsten? Und wer ist die tote Frau vor Hartmuts Haus? Ben und Semir müssen Hartmuts durchzechte Nacht von hinten aufrollen…Seit dem Start von “Alarm für Cobra 11” im März 1996 wurden in den 250 Folgen weit mehr als 4.000 Fahrzeuge zu Schrott gefahren und über 900 Bösewichte verhaftet. Der wertvollste “Gaststar auf vier Rädern” war dabei ein Fulda Exelero. Die Sportvariante auf der Basis des Maybach 57 hat einen Wert von neun Millionen Euro.

 

Alarm für Cobra 11: Die Autobahnpolizei (250. Folge)

Nach den Jahren 2007, 2009 und 2011 durfte sich das Team der Serie zuletzt im Mai 2012 zum bereits vierten Mal über eine 80 cm hohe und zwölf Kilo schwere Bronzestatue der ganz besonderen Art freuen: In Los Angeles wurde Stunt-Koordinator Carl Stück für die aufwendigen Szenen des Pilotfilms zur 19. Staffel (“72 Stunden Angst”) mit dem “Taurus World Stunt Award” ausgezeichnet, der begehrtesten Auszeichnung der Action- und Stuntbranche. Nicht umsonst also zieht die Special-Effects-Mannschaft der “Cobra 11” seit über anderthalb Jahrzehnten stets alle Register

 

100.000 Platzpatronen bei  Alarm für Cobra 11 verschossen…

An einem Drehtag arbeiten etwa 100 Leute zehn Stunden, um circa eine Stunde Filmmaterial herzustellen. Bis zu 16 Kameras halten einen Stunt aus allen erdenklichen Perspektiven fest. Nach der Nachbearbeitung bleiben dann am Ende jedoch nur zwei bis drei Minuten fertiges Filmmaterial übrig. Kein Wunder also, dass bei den Dreharbeiten zu einer Staffel “Alarm für Cobra 11” im Schnitt rund 100.000 Platzpatronen verschossen und 400 Reifen für Tests und Drehs verschlissen werden. 

Quelle: RTL

 

 


 

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06 2859 · 07 3 · # Montag, 18. Dezember 2017