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Bergneustadt: Ermittlungsergebnisse zur Unfallflucht (Polnischer Radfahrer). Rumäne ohne festen Wohnsitz im Visier der Polizei. Wie bereits mehrfach berichtet wurde am Dienstag (26.02.2013) gegen 09:20 Uhr ein 20-jähriger polnischer Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Bergneustadt schwer verletzt. Der Unfallgegner flüchtete von der Unfallstelle. Nach umfangreichen Ermittlungen einer eigens eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG), geriet ein 24-jähriger und ein 34-jähriger Rumäne ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik in Verdacht, den Unfall verursacht zu haben und geflüchtet zu sein. Daraufhin beantragte die EG einen Untersuchungshaftbefehl und schrieb das mutmaßliche Tatfahrzeug zur Fahndung aus. Foto: Polizei

 

Bergneustadt: Ermittlungsergebnisse zur Unfallflucht (Polnischer Radfahrer)
Rumäne ohne festen Wohnsitz im Visier der Polizei

Am Dienstagnachmittag ging das Duo mitsamt Fahrzeug einer Funkstreifenwagenbesatzung aus Siegen in Freudenberg ins Netz. Die Beiden wurden festgenommen und noch vor Ort an die Gummersbacher Beamten übergeben. Der Zeuge, der schon im Vorfeld den entscheidenden Tipp gegeben hatte, identifizierte den 34-Jährigen als Fahrer. Aufgrund der Vernehmung weiterer Zeugen, besteht der dringende Verdacht, dass der 24-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls als Beifahrer im Auto saß. Die Verdächtigen selbst streiten das Tatgeschehen ab. Der 34-Jährige verstrickte sich in der Vernehmung mehrfach in Widersprüche. Beide wurden dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

 

Quelle:  Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

 

 


 

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06 819 · 07 3 · # Sonntag, 10. Dezember 2017