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Boot 2007: 1644 Aussteller aus 56 Ländern in 17 Messehallen

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Eine Alternative zu Tauchgängen mit Flasche und Atemregler ist der C-Quester, ein Mini-U-Boot für private Tauchgäge. Das winzige UFO-ähnliche Gefährt gibt es für eine oder zwei Personen, die damit bis zu 50 Meter tief tauchen koennen und einen perfekten Panoramablick geniessen. In der Kabine herrscht ein angenehmer Druck von 1 bar. Das Einhalten von Dekompressionsphasen entfällt hiermit. Zu sehen ist das Mini-U-Boot vom 20 bis 28.Januar 2007 auf der boot-Messe in Düsseldorf.   (Alle Fotos: Messe Düsseldorf/Rene Tillmann).

 

Düsseldorf – Volle Kraft voraus: Mit 1644 Ausstellern aus 56 Ländern an Bord startet am Samstag, 20. Januar 2007, die 38. Internationale Bootsausstellung Düsseldorf. In 17 Messehallen wird auf 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche alles gezeigt, was Yacht- und Wassersportlern Freude macht: Große Yachten, kleine Jollen, Tauch- und Angelsportausrüstungen, Surfsportbedarf, Bootsausrüstungen, maritime Dienstleistungen und die schönsten Destinationen für den nächsten Wassersporturlaub. 400 Werften, Importeure und Händler zeigen einen repräsentativen Querschnitt des Weltmarkts für Boote und Yachten. 2.000 Typen stehen auf der Messe zur Auswahl, vom Schlauchboot bis zur millionenschweren Luxusyacht.

 

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Besucher im Nordeingang bei der Eroeffnungsfeier zur 38. Internationalen Bootsausstellung in Duesseldorf am Samstag, 20. Januar 2007. 

 

Bei der vermieteten Ausstellungsfläche erreicht die boot mit knapp 107.000 Quadratmetern ein neues Rekordniveau. Das gilt auch für die Internationalität: 656 Aussteller aus dem Ausland präsentieren sich auf der Messe und belegen fast die Hälfte der Ausstellungsfläche. Mit 151 Ausstellern am stärksten vertreten sind die Niederlande, gefolgt von Italien mit 86 Beteiligungen, Frankreich mit 57 Ausstellern, Spanien mit 37 und Großbritannien mit 28 Unternehmen.

 

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Zwei Monate vor dem Start der Rennsaision am 3. April 2007 wurde auf der Wassersportmesse boot 2007 in Duesseldorf, offiziell das neue Bootsdesign der deutschen Americas Cup-Yacht Germany I praesentiert. Unser Bild zeigt Duesseldorfs Oberbuergermeister Joachim Erwin, Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender United Internet AG, dem Hauptsponsor des deutschen Americas Cup-Teams, Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der FDP, Michael Scheeren, Syndikatschef United Internet Team Germany.  

 

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32. Americans Cup

Der America’s Cup wird überhaupt ein großes Thema auf der boot sein. Im Segel-Center in Halle 17 stehen von Montag bis Freitag täglich Talks mit prominenten Sportlern und Infos rund um die berühmteste Segel-Trophäe der Welt auf dem Plan. Dienstag, der 23. Januar, ist der America’s Cup Day auf der boot, der mit einer Pressekonferenz zum Thema “America’s Cup – heute und morgen” eingeleitet wird. Mit von der Partie ist alles, was Rang und Namen hat: Jochen Schümann, Sportdirektor Alinghi (Schweiz) und Titelverteidiger, Marcus Hutchinson, Special Advisor America’s Cup (Valencia), Jesper Bank, Skipper des deutschen Teams, Tim Kröger, Boat Captain vom Team Shosholoza (Südafrika) und viele weitere namhafte Repräsentanten aus Sport und Marketing, die insgesamt vier Teams vertreten. Im Anschluss an die Veranstaltung liefern sich die Beteiligten spannende Matchraces mit ferngelenkten AC-Yachten auf dem Pool in Halle 13. Der Tag endet im Segel-Center, wo sich die Teams den boot-Besuchern vorstellen werden.

 

 

QATAR 95

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Hassan Bin Jabr al Thani, Mitglied der Herrscherfamilie von Katar ist stolzer Besitzer dieses heissen Racers: ein Unikat namens QATAR 95, mit dem er bei der Class-1 World Powerboat Championship antritt, der Formel 1-Klasse des Rennbootsports. Mit einer Geschwindigkeit von 270 k/h schiesst das Gefaehrt ueber das Wasser und ist damit das schnellste Boot der boot 2007, die vom 20. bis 28.Januar auf dem Duesseldorfer Messegelaende stattfindet.

 

Beach World

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Zu den Highlights in der Beach World in Halle 1 der Duesseldorfer boot-Messe vom 20. bis 28. Januar 2007 duerfte in diesem Jahr die Wakebox gehoeren, eine Innovation, die aus Frankreich kommt. Die 15 Meter lange und sechs Meter breite Poolanlage verspricht Wakeboard-, Surf und Wasserskivergnuegen unter Hallendaechern. Starke, regulierbare Pumpen sorgen fuer eine Gegenstroemung im Becken. Dann heisst es nur noch; rauf auf das Board oder auf den Wasserski, Leine nehmen, festhalten und los gehts!

Am Donnerstag stehen die Illbruck Olympic Team Segler Marc Pickel, Ingo Borkowski (Starboot) und Stefanie Rothweiler, Vivien Kussatz (470er-Frauen) zusammen mit Michael Illbruck vor der Kamera. Abgeschlossen wird diese Spitzenrunde am Freitag durch die Yngling-Damen-Crew Ulrike Schümann, Julia Bleck und Ute Höpfner. Sie alle haben den Winter über hart trainiert und wollen in Miami ein erstes Ausrufezeichen setzen, bevor die Qualifikationen für die PreOlympics und Olympia 2008 näher rücken. 

 

Angeln

Der Volkssport Angeln steht im Mittelpunkt der Halle 2. Fachleute, Meister und Weltmeister stellen auf der Bühne neue Ruten, Rollen und Reviere vor, geben Tipps und verraten ihre Tricks. Mitmachen ist angesagt am Casting-Pool, wo man sich im Fliegenfischen üben kann. Ein Hobby, das übrigens auch der Prince of Wales sehr schätzt. Ein echter Hit im Sportfischer-Center ist der Scatri-Angelsimulator! Die spektakuläre Maschine zog schon vor zwei Jahren Sportfischer magnetisch an. Jetzt ist sie noch realitätsnäher geworden. Also ran an den Fisch, wer es sich zutraut! Denn die virtuellen Gegner bringen mindestens 200 Pfund auf die Waage.

Insgesamt sieben Erlebnisparks laden auf der boot 2007 dazu ein, sich über den Freizeitspaß auf, am und unter Wasser zu informiere: Beach World, Blaue Urlaubswelt und Wassersport mobil, das Tauchsportcenter mit dem gläsernen Tauchturm, das Segel-Center, der Treffpunkt für Sportfischer in Halle 2 und das neue Classic Forum in der Halle 11 mit Infos rund um alte Boote und neue Bootsbaukunst nach klassischen Vorbildern.

 

Motoryachten und mehr …

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Ein Yacht-Trio made in Taiwan macht am am Dienstag, 9. Januar 2007, in Duesseldorf fest. Die letzte Wegstrecke der langen Reise zur boot 2007 (20. bis 28. Januar) legten die drei Schiffe gemeinsam auf einem Ponton zurueck. Mit an Bord die Elegance 90 Mega, die größte Yacht der boot 2007, fast 30 Meter lang und rund 5 Millionen Euro teuer. Ein Supertaltiv in Sachen Gewicht ist die Weltpremiere namens Bandido 90. Sie bringt satte 160 Tonnen auf die Waage, ist knapp 27 Meter lang. Der Preis: 6,4 Millionen Euro. Dritte im Bunde ist die Elegance 73 mit 22 Metern ein kleinerer Typ aus der Elegance-Reihe.

Ankerplatz für die großen Schiffe ist auf der boot 2007 die Halle 6. 70 Yachten laden zum Träumen ein, darunter die größten Motoryachten, die “Elegance 90′ Mega” mit knapp 30 Metern Länge und eine Weltpremiere namens “Bandido”, ungewöhnlich im Design, dunkelrot lackiert und fast 27 Meter lang. Aus den Niederlanden kommt ein wunderschöner Traditionssegler, die “Little Zaca 73”, mit fast 23 Metern die größte Segelyacht der Messe.


Eintrittskarten

Das komplette Düsseldorfer Messevergnügen rund um den Yacht- und Wassersport kostet 14,00 Euro. Schüler und Studenten erhalten die Eintrittskarte ermäßigt für 10,00 Euro. Für Familien gibt es Sonderkonditionen. Erwachsene Familienmitglieder zahlen für den boot-Bummel pro Person nur 12,00 Euro, Kinder bis 12 Jahre 6,00 Euro. Wer nur wenig Zeit für den boot-Besuch hat, sollte das Kurzbesucherticket nutzen, das an den Wochentagen (von Montag bis Freitag) ab 15.00 Uhr für 9, 00 Euro angeboten wird.

ADAC-Mitglieder erhalten die Karte bei den ADAC-Geschäftsstellen für 12,00 Euro. Jede Eintrittskarte berechtigt zur Hin- und Rückfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr.

Quelle: Messe Düsseldorf / Fotos: Rene Tillmann

 


Weitere HQ-Fotos

… viele weitere Fotos zur Boot @Düsseldorf gibt es bei unseren Kollegen von “Das schlechte Gewissen” unter folgendem Link!!

 


 

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06 4181 · 07 3 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017