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Radarkontrollen Oberberg (Oberbergischer Kreis) – NEWS-Oberberg.de präsentiert die “angekündigte Geschwindigkeitsmessungen der Oberbergischen Polizei“. In der 17. KW führt die Polizei an folgenden Stellen gezielte Geschwindigkeitsmessungen durch. Bitte auch an anderen Stellen sich dem Tempo der vorgeschriebenen Geschwindigkeit anpassen. Archivfoto: Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] – Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de

 

Angekündigte Radarkontrollen Oberberg! Polizei informiert: Messstellen 17. KW

  • Montag 22.04.2013 Reichshof – Odenspiel, L 324
  • Dienstag 23.04.2013 Waldbröl – Rossenbach, B 478
  • Mittwoch 24.04.2013 Radevormwald, Westfalenstrasse
  • Donnerstag 25.04.2013 Wiehl – Oberwiehl, L 336
  • Freitag 26.04.2013 Engelskirchen – Büchlerhausen, B 55

 

Auch an anderen Stellen müssen Verkehrsteilnehmer jederzeit mit Geschwindigkeitsmessungen rechnen. 

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis 

 

Unfallstatistik Deutschland:

“Im Jahr 2011 ereigneten sich in Deutschland 2.361.457 polizeilich erfasste Unfälle (2010: 2.411.271), das waren 2,1 % weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Getöteten nahm jedoch erstmals seit 20 Jahren wieder zu. 4009 Menschen wurden durch Verkehrsunfälle getötet (+ 9,9 % gegenüber 2010). Auch die Zahl der Schwer- und Leichtverletzten hat 2011 zugenommen. Die Zahl der Schwerverletzten betrug 68 985 (+ 10,2 % gegenüber 2010), die der Leichtverletzten 323 380 (+ 4,8 % gegenüber 2010).

Das Verhältnis von im Straßenverkehr Getöteten zur Zahl der motorisierten Fahrzeuge sank 2008 erstmals unter 1 zu 10.000. Als 1970 der Höchststand von 21.332 Toten im Straßenverkehr verzeichnet wurde, waren noch 10 Personen je 10.000 Fahrzeuge ums Leben gekommen. Abgesehen von den zwei Jahren nach dem Mauerfall sank die Zahl der Todesopfer seit 1970. Als Gründe für diesen Rückgang werden angeführt:

“Verkehrsrechtliche Regelungen, wie beispielsweise die Einführung der Helmtrage- und Gurtanlegepflicht, die Senkungen der Höchstgrenze für den Blutalkoholkonzentrationswert haben ebenso wie eine ständige Verbesserung der Sicherheit und der technischen Ausstattung der Fahrzeuge dazu beigetragen. Auch straßenbauliche Maßnahmen, eine verstärkte Verkehrssteuerung, mehr Verkehrskontrollen sowie die Einrichtung von Fußgängerzonen und Radwegen, die geschützte von ungeschützten Verkehrsteilnehmern trennen, haben Anteil an dieser positiven Entwicklung. Nicht zuletzt haben mehr Verkehrserziehung und -aufklärung sowie eine verbesserte medizinische Erstversorgung viele Todesopfer im Straßenverkehr verhindert.”

Die volkswirtschaftlichen Kosten von Verkehrsunfällen beliefen sich für das Jahr 2008 auf etwa 31 Milliarden Euro, 2004 waren es 30,9 Milliarden Euro und 2003 32,2 Milliarden Euro, eine Tendenz, die sich nach den bislang vorliegenden Daten auch in den kommenden Jahren fortsetzen könnte. Im Jahr 2004 lagen die Personenschäden mit 15,2 Milliarden Euro erstmals unter den Sachschäden (15,7 Milliarden Euro). Nach Ansicht der Automobilindustrie sei dieser Trend zu einem guten Teil auf die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien wie z. B. das ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) zurückzuführen. Der volkswirtschaftliche Schaden eines Unfalltoten beträgt nach EU-Berechnungen etwa eine Million Euro.

Einige Institutionen führen Unfallforschung durch. Dabei werden Verkehrsunfälle untersucht, um typische Ursachen und deren spezifische Folgen zu ermitteln.”

 

Quelle: Wikipedia

 


 

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06 970 · 07 2 · # Sonntag, 10. Dezember 2017