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Aktualisierung der Meldung: “21-Jähriger nach Badeunfall verstorben”   Hückeswagen – Drei junge Männer (19, 21, 21 Jahre) aus Hückeswagen verbrachten den gestrigen Abend (11.06.2013) an der Bevertalsperre in Hückeswagen – Mickenhagen, Großberghausen. Während zwei von Ihnen in der Bevertalsperre schwammen, entdeckte der Dritte im Uferbereich ein Boot, ähnlich eines Kajaks. Mit diesem paddelten sie mit Hilfe eines Stockes und ihren Händen zu einer im See liegenden Insel. Auf der Rücktour, etwa gegen 21:30 Uhr, kenterte das instabile Boot, als sich das Trio noch etwa 50 m vom Uferbereich entfernt befand. Den jungen Männern gelang es nicht, das Kajak wieder aufzurichten. Daraufhin versuchten sie an Land zu schwimmen. Archivfoto: ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de

 

Einem 21-Jährigen, der im Gegensatz zu seinen beiden Bekannten mit langer Hose, Pullover und Sweat- Shirt -Jacke bekleidet war, verließen nach kurzer Zeit die Kräfte. Der 21-Jährige versuchte seinem Freund noch zu helfen, der Rettungsversuch blieb aber erfolglos und der andere 21-Jährige ging unter. Die Suchmaßnahmen unter Beteiligung von Tauchern sowie der Feuerwehr Hückeswagen, des DLRG Hückeswagen und des THW Hückeswagen führten um 23:20 Uhr in der Nähe des gekenterten Bootes zur Auffindung des 21-Jährigen. Dieser war stark unterkühlt, Reanimationsmaßnahmen waren vor Ort zunächst erfolgreich, der junge Mann verstarb dann aber in den frühen Morgenstunden in einem Remscheider Krankenhaus.

 

Polizei geht von einem “Unglückfall” aus…

Aufgrund der Ermittlungen der Kriminalpolizei ist davon auszugehen, dass es sich um einen Unglücksfall handelt.

 

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Die “alte” ERSTMELDUNG (Archiv)

21-Jähriger nach Badeunfall verstorben. Am Dienstagabend 11.06.2013 kam es auf der Bevertalsperre in Hückeswagen zu einem tragischen Unfall. Drei junge Männer waren mit einem Boot auf der Talsperre unterwegs, als das Boot plötzlich aus bislang ungeklärter Ursache kenterte. Die Männer, welche mit normaler Straßenkleidung bekleidet waren, versuchten anschließend an das Ufer zu schwimmen. Hierbei verließen den 21-Jährigen offenbar die Kräfte und er ging unter. Zeugen waren auf das tragische Geschehen aufmerksam geworden und verständigten Rettungskräfte. Trotz intensiver Suche mit mehreren Booten und per Hubschrauber eingeflogenen Rettungstauchern konnte der 21-Jährige erst nach etwa zwei Stunden gefunden werden. Nach zunächst erfolgreichen Wiederbelebungsmaßnahmen wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wo er in der Nacht verstarb.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

 


 

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06 4216 · 07 2 · # Sonntag, 3. Dezember 2017