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Privatisierung der Sparkassen schwächt die Region, schadet dem Waldbröler Handwerk und der Waldbröler Industrie und vernichtet Arbeitsplätze.

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Waldbröl – An der landesweiten Aktion der SPD zur Rettung der Sparkassen hat sich auch die Waldbröler SPD aktiv eingesetzt. Rüttgers CDU/FDP-Landesregierung plant den Einstieg in die Privatisierung der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen. Das hat weitreichende Folgen:

 

  • Das gute Zweigstellennetz geht verloren, Filialen werden geschlossen, auch in Waldbröl.
  • Arbeitsplätze werden vernichtet, das Beispiel Deutsche Bank zeigt, dass trotz hoher Gewinne Arbeitsplätze vernichtet werden.
  • das Recht auf ein privates Girokonto geht verloren. In England haben seit der Privatisierung rund 5 Millionen Menschen kein Girokonto mehr!
  • Gefährdung vieler kleiner und mittelständiger Unternehmer und Handwerker, die auf die Kredite der örtlichen Sparkassen angewiesen sind
  • Ende der finanziellen Unterstützung der Waldbröler Vereine und öffentlichen Einrichtungen

 

Deshalb sagen wir Waldbröler Sozialdemokraten: Nein zum Ausverkauf der Sparkassen!“ Alle Bürgerinnen und Bürger können mit Ihrer Unterschrift zum Erhalt der Sparkassen beitragen. In den Filialen der Waldbröler Sparkassen liegen Unterschriftslisten aus. Für die SPD-Waldbröl ist klar: Erhalt der Sparkassen, wie sie sind: bürgernah, kundenfreundlich und öffentlich-rechtlich!

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Quelle: Jürgen Hennlein

 


 

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06 1450 · 07 2 · # Freitag, 8. Dezember 2017