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Nürburgring – Nach einem spannenden Samstagsrennen der ADAC GT Masters am Nürburgring standen bei strahlendem Sonnenschein Maximilian Götz und Maximilian Buhk von Polarweiss Racing schließlich ganz oben auf dem Siegertreppchen. Damit finden sie den Anschluss an die Meisterschaftsführenden Christopher Mies und René Rast. Fotos: Carsten Wilhelm [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de

 

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Die späteren Sieger beim Wechsel. Buhk übergibt an Götz.  Während dem Rennen deutete jedoch alles auf einen Sieg der Corvette Z06 GT3 von CallawayCompetition mit Daniel Keilwitz und Diego Alessihin. Man konnte sich bereits beim Start an der Spitze etablieren und hatte eine komfortable Führung herausgefahren, bis das Schwesterauto mit Andreas Wirth und Christian Hohenadel nach deren Boxenstop wieder auf die Strecke kam und in der ersten Kurve prompt die in Führung liegenden Teamkollegen von der Strecke beförderten. Somit war der Sieg in unerreichbare Ferne gerückt und man darf annehmen, dass es nach dem Rennen in der Mannschaft rund um Teamchef Ernst Wöhr einigen Klärungsbedarf gab.

 

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Die beiden Unglücksraben von Callaway-Competition. Die Profiteure waren Frank Kechele und Dominik Schwager von Lambda Performance im Ford GT GT3, beziehungsweise Maximilian Götz und Maximilian Buhk im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Polarweiss Racing. Nach brillanter Aufholjagd von Kechele im Ford GT, der im Mittelfeld gestartet war, lag dieser auch nach dem Pflichtboxenstop in Führung. Dominik Schwager, der übernommen hatte, hatte allerdings Probleme mit dem Ford, die in Übersteuern Ausdruck fanden. Bereits nach wenigen Runden konnte Maximilian Götz von Polarweiss Racing die ersten Angriffsversuche platzieren und sich ausgangs der NGK-Schikane neben den Konkurrenten setzen. Doch Schwager wollte mit aller Härte seine Position verteidigen, drängte Götz nach innen. Doch Götz konnte nicht mehr ausweichen und drehte Schwager schließlich um. Schwager forderte Sanktionen, doch sah die Rennleitung den Vorfall als Rennunfall an.

 

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Der Weg  „die beiden Maxi’s“  wie sie im Fahrerlager genannt werden war nun frei. Maximilian Götz und Maximilian Buhk gewannen das Samstagsrennen der ADAC GT Masters am Nürburgring, ebenso wie schon das 24 Stunden Rennen in Spa-Francorchamps letzte Woche. Das Podium komplettierten Christer Jöns und Markus Winkelhock im AUDI R8 LMS Ultra, Dritte wurden Andreas Simonsen und Sergei Afanasiev im zweiten Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Polarweiss Racing.

 

…weiter Bilder von Rennen am Samstag / Nürburgring:

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Farnbacher Racing war mit drei Porsche 997 GT3R am Start

 

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Claudia Hürtgen und Dominik Baumann von Schubert Motorsport

 

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Frank Schmickler und Phillipp Geipel pilotierten den AUDI R8 LMS Ultra von YACO The Boss Racing

 

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Christer Jöns war scchon in der Startaufstellung optimistisch

 

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Toni Seiler siegte mit seinem Partner Jeroen Bleekemolen in der Gentleman-Wertung

 

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ADAC GT Masters Nürburgring

 

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Sergei Afanasiev und Andreas Simonsen gelang von Platz 11 eine famose Aufholjag die Am Ende mit Platz 3 auf dem Posium belohnt wurde

 

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Die beiden Unglücksraben von Callaway-Competition. Daniel Keilwitz und Diego Alessihin wurden von ihren Teamkollegen in Führung liegend unsanft von der Strecke befördert

 

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Die Meister der Vorjahres Sebastian Asch und Florian Stoll konnten nicht mit Leistung überzeugen

 

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06 2330 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017