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Bundespolizei See rettet Surfer aus Seenot | Neustadt
– Ein aufmerksamer Bürger beobachtete am Freitagabend vom Ufer Gold/Fehmarn einen Surfer, der sich aus eigenen Kräften nicht mehr aufrichten konnte. Es herrschten starke ablandige Winde, die den Surfer immer weiter in das Meer hinauszutreiben drohten. Die beobachtende Person erkannte die gefährliche Situation und informierte telefonisch die Seenotrettungsleitstelle in Bremen. Über Seefunk wurde daraufhin das in der Nähe eingesetzte Einsatzschiff der Bundespolizeiinspektion See Neustadt in Holstein BP 23 “Bad Düben” über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Die “Bad Düben” nahm sofort Kurs auf und lief mit Höchstfahrt zur angegebenen Position. Das mit einem gemischtem Einsatzteam besetzte Kontrollboot (3 Bundespolizeibeamte, 1 Zollbeamter) konnte den unterkühlten und stark erschöpften Mann aus dem Wasser retten. Foto: Bundespolizeiinspektion See Neustadt / Holstein

Ein eintreffendes Fahrzeug der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger brachte diesen zwecks weiterer medizinischer Untersuchung nach Heiligenhafen. Die Schiffe der Bundespolizei befinden sich das gesamte Jahr rund um die Uhr in See und nehmen außerhalb des Küstenmeeres alle polizeilichen Aufgaben wahr. Innerhalb des Küstenmeeres ist die Bundespolizei für den Grenzschutz zuständig. Durch den hohen Präsenzgrad ist gewährleistet, dass die Einsatzmittel, zu denen Schiffe, Streifenboote und Hubschrauber gehören, schnell jeden Einsatzort erreichen können.

 

Quelle: Bundespolizeiinspektion See Neustadt / Holstein

 


 

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06 1242 · 07 2 · # Dienstag, 5. Dezember 2017