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Radarkontrollen Oberberg (Oberbergischer Kreis) – NEWS-Oberberg.de präsentiert die “angekündigte Geschwindigkeitsmessungen der Oberbergischen Polizei und der Bußgeldstelle“. In der 48. KW führt die Polizei an folgenden Stellen gezielte Geschwindigkeitsmessungen durch. Bitte auch an anderen Stellen sich dem Tempo der vorgeschriebenen Geschwindigkeit anpassen. Archivfoto: Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] – Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de

 

Angekündigte Radarkontrollen Oberberg! Polizei informiert: Messstellen 48. KW

  • Montag 25.11.2013, Engelskirchen Wallefeld, Oberdorfstrasse
  • Dienstag 26.11.2013, Klaswipper, B 237
  • Mittwoch, 27.11.2013, Niedergaul, L 302
  • Donnerstag, 28.11.2013, Engelskirchen, Horpestrasse
  • Freitag, 29.11.2013, Bücherhausen, B 55
  • Samstag, 30.11.2013, Waldbröl, B 256, Schladernerstrasse
  • Sonntag, 01.12.2013, Dümmlinghausen, Hagenerstrasse

 

Die Bußgeldstelle Oberbergischer Kreis plant in der 48. KW folgende Geschwindigkeitskontrollen 

  • Montag 25.11.2013, Gummersbach, Weststraße / L 323
  • Dienstag 26.11.2013, Gummersbach – Dümmlinghausen, Hagener Straße, L337
  • Mittwoch 27.11.2013, Gummersbach, La Roche-Sur-Yon-Straße
  • Donnerstag 28.11.2013,  Morsbach, Eisenstraße/L 333
  • Freitag 29.11.2013, Reichshof – Borner, Heidberger Straße/ L 351

 

Auch an anderen Stellen müssen Verkehrsteilnehmer jederzeit mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen. Die Messstellenliste der Bußgeldstelle ist auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises einsehbar. 

 

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis 

 

Unfallstatistik Deutschland:

“Im Jahr 2011 ereigneten sich in Deutschland 2.361.457 polizeilich erfasste Unfälle (2010: 2.411.271), das waren 2,1 % weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Getöteten nahm jedoch erstmals seit 20 Jahren wieder zu. 4009 Menschen wurden durch Verkehrsunfälle getötet (+ 9,9 % gegenüber 2010). Auch die Zahl der Schwer- und Leichtverletzten hat 2011 zugenommen. Die Zahl der Schwerverletzten betrug 68 985 (+ 10,2 % gegenüber 2010), die der Leichtverletzten 323 380 (+ 4,8 % gegenüber 2010).

Das Verhältnis von im Straßenverkehr Getöteten zur Zahl der motorisierten Fahrzeuge sank 2008 erstmals unter 1 zu 10.000. Als 1970 der Höchststand von 21.332 Toten im Straßenverkehr verzeichnet wurde, waren noch 10 Personen je 10.000 Fahrzeuge ums Leben gekommen. Abgesehen von den zwei Jahren nach dem Mauerfall sank die Zahl der Todesopfer seit 1970. Als Gründe für diesen Rückgang werden angeführt:

“Verkehrsrechtliche Regelungen, wie beispielsweise die Einführung der Helmtrage- und Gurtanlegepflicht, die Senkungen der Höchstgrenze für den Blutalkoholkonzentrationswert haben ebenso wie eine ständige Verbesserung der Sicherheit und der technischen Ausstattung der Fahrzeuge dazu beigetragen. Auch straßenbauliche Maßnahmen, eine verstärkte Verkehrssteuerung, mehr Verkehrskontrollen sowie die Einrichtung von Fußgängerzonen und Radwegen, die geschützte von ungeschützten Verkehrsteilnehmern trennen, haben Anteil an dieser positiven Entwicklung. Nicht zuletzt haben mehr Verkehrserziehung und -aufklärung sowie eine verbesserte medizinische Erstversorgung viele Todesopfer im Straßenverkehr verhindert.”

Die volkswirtschaftlichen Kosten von Verkehrsunfällen beliefen sich für das Jahr 2008 auf etwa 31 Milliarden Euro, 2004 waren es 30,9 Milliarden Euro und 2003 32,2 Milliarden Euro, eine Tendenz, die sich nach den bislang vorliegenden Daten auch in den kommenden Jahren fortsetzen könnte. Im Jahr 2004 lagen die Personenschäden mit 15,2 Milliarden Euro erstmals unter den Sachschäden (15,7 Milliarden Euro). Nach Ansicht der Automobilindustrie sei dieser Trend zu einem guten Teil auf die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien wie z. B. das ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) zurückzuführen. Der volkswirtschaftliche Schaden eines Unfalltoten beträgt nach EU-Berechnungen etwa eine Million Euro.

Einige Institutionen führen Unfallforschung durch. Dabei werden Verkehrsunfälle untersucht, um typische Ursachen und deren spezifische Folgen zu ermitteln.”

 

Quelle: Wikipedia

 


 

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06 1223 · 07 4 · # Samstag, 9. Dezember 2017