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Wiehl – Viele Jugendliche befinden sich zurzeit wieder in Bewerbungsverfahren, um eine Lehrstelle für das Jahr 2009. In vielen Gesprächen wird auch jetzt schon wieder deutlich, dass auf unzählige Bewerbungen nur Absagen eingehen werden. Hier möchte die SPD-Wiehl einsetzen, wie unlängst in einer Fraktionsklausurtagung beschlossen wurde. Die gute Idee des Ausbildungspaktes muss noch stärker auf die kommunale Ebene (Kreis, Städte und Gemeinden) herunter gebrochen werden.

 

Eine große Kraftanstrengung vor Ort unter direkter Mitwirkung aller in Frage kommenden Beteiligten kann in den Kommunen eine direktere Beziehung zwischen Schulen, Jugendlichen und Firmen, die Ausbildungs- und Praktikumsplätzen anbieten, herstellen. Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen vor Ort müssen noch stärker zentral gebündelt und gemeinsam mit den Schulen durchgeführt werden. Eine enge Begleitung während des Bewerbungsverfahrens soll durch Paten unterstützt werden.

 

Auch während der ersten Ausbildungsphase müssen die Jugendlichen auf Wunsch weiter begleitet und in problematischen Situationen unterstützt werden. Ziel muss es sein, allen Jugendlichen, die in unserer jeweiligen gemeinde oder Stadt die Schule verlassen einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz anzubieten. Hierbei kann auch die oft geforderte interkommunale Zusammenarbeit ihre Kraft und Möglichkeiten unter Beweis stellen.

 

Quelle: Maik Adomeit, SPD Wiehl

 

 


 

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06 1083 · 07 2 · # Montag, 4. Dezember 2017