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Der VfL Gummersbach schreibt am 20.12.2013 um 16:40 Uhr auf seiner Facebook Seite:

  • Aktuelle Ticketstand: Nur noch 37 zu verkaufende Karten bis zur ausverkauften SCHWALBE arena! Wer noch dabei sein will muss jetzt schnell sein!

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Premiere! Schwalbe Arena in Gummersbach zum ersten mal ausverkauft!? VfL Gummersbach gegen den TBV Lemgo. Für den Westschlager sind nur noch wenige Restkarten erhältlich, der VfL rechnet daher mit einer erstmals ausverkauften SCHWALBE arena. Am Samstag 21.12.2013 erwartet der VfL Gummersbach um 19:00 Uhr zum Rückrundenauftakt in der SCHWALBE arena den TBV Lemgo. Das ehemalige Team von VfL-Keeper Carsten Lichtlein ist in guter Form, in den letzten sechs Spielen verlor der TBV nur das Duell gegen den THW Kiel. Der VfL will über einen guten Angriff die Rechnung des knapp verlorenen Hinspieles begleichen. Der VfL Gummersbach steht knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung der SCHWALBE arena erneut vor einer Premiere. Erstmals wird ein Spiel in der neuen Heimat ausverkauft sein. Am Freitagmorgen meldete das Kartenvorverkaufssystem nur noch 50 freie Karten in der Premium-Kategorie für das Duell am Samstag um 19:00 Uhr gegen den TBV Lemgo. „Die bekommen wir ganz sicher auch noch verkauft“, sagt VfL-Geschäftsführer Frank Flatten, der sich schon seit der Präsentation des neuen Hauptsponsor-Trios vor zwei Tagen auf die ausverkaufte Arena freut. Archivfoto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de

Der Rahmen für eine erfolgreiche Revanche gegen den TBV steht also. In der Hinrunde hatte der VfL Gummersbach in Lemgo ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt, fast die komplette Spielzeit geführt und mit Pech das Duell in den letzten Minuten mit 27:28 verloren. „Da ist sicher noch eine Rechnung offen, die wir am Samstag mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung begleichen wollen“, so Carsten Lichtlein, der vor der Saison vom TBV Lemgo nach Gummersbach gewechselt war.

Seine ehemaligen Kollegen spielen ohne ihn eine überraschend gute Hinrunde. Sie waren nie schlechter platziert als auf Rand 13 und stehen aktuell auf einem gesicherten Mittelfeldplatz der Liga (9.). Von den letzten sechs Ligaspielen verlor die Mannschaft nur das Duell gegen den THW Kiel. Selbst in Hamburg trotzte man dem HSV ein 35:35-Unentschieden ab. Verantwortlich für diesen Erfolg ist vor allem TBV-Neuzugang Benjamin Herth. Der Mittelmann digiriert die Mannschaft und ist mit 82 Toren erfolgreichster Werfer. 

Angriff ist gegen den TBV wohl die beste Verteidigung: Während Lemgo offensiv zu den erfolgreichsten Mannschaften zählt ist das Team aber in der Defensive sehr anfällig. Mit 562 kassierten Toren hat Lemgo die drittschlechteste Abwehr der Liga, nur Eisenach und Emsdetten haben noch mehr Gegentore einstecken müssen. Außerdem will der VfL nach dem wichtigen 27:25-Auswärtssieg in Emsdetten nachlegen. „Mit einem Erfolg gegen Lemgo ist die Chance groß, den Abstand auf die Abstiegsplätze auf sieben Punkte zu erhöhen. Diese große Chance und eine ausverkaufe Arena sind Motivation genug um sich gegen den TBV voll reinzuhängen “, sagte VfL-Trainer Emir Kurtagic, der gegen den TBV wohl weiter auf zwei Spieler verzichten muss. 

Kreisläufer Michal Kopco, der schon in Emsdetten gefehlt hat, wird mit einem Muskelfaserriss auch bis zum Ende des Jahres ausfallen. Ob Jan-Lars Gaubatz im VfL-Kader stehen wird, ist dagegen fraglich. Erstmals nach seiner Verletzung stieg er heute Morgen wieder ins Training ein aber morgen, erst kurz vor Spielbeginn, wird sich ein möglicher Einsatz entscheiden.

 

Vor dem Spiel wird zudem das Tor des Monats der DKB Handball-Bundesliga geehrt. Jens Fischer vom S.C. Fortuna Köln hat sich bei der Wahl zum schönsten Tor des Monats knapp gegen den Gummersbacher Andreas Arnold (VfL II) durchgesetzt. Außerdem haben die Fans am Samstag die letzte Gelegenheit sich mit einem Geschenk an der VfL-Weihnachtsaktion „Gemeinsam für ein Kinderlachen“ zu beteiligen. Die gesammelten Päckchen wird das Team dann am Montag, den 23.12. um 14:30 Uhr, in der Kinderklinik des Gummersbacher Krankenhauses verteilen.

 

Quelle: Marc-André Schröter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, VfL Handball Gummersbach GmbH

 


 

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