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„Verona privat – Zuhause bei den Pooths“

  • Dokuspecial am Sonntag, 30. März, 19.05 Uhr 


Für RTL öffnet Verona Pooth (45) erstmals einem Kamerateam die Tür ihres Zuhauses und gibt den RTL-Zuschauern Gelegenheit, die Powerfrau in sehr privaten Momenten mit ihrem Mann Franjo Pooth (44) und den gemeinsamen Kindern San Diego (10) und Rocco Ernesto (2) zu erleben. Verona Pooth ist ein Ikone der deutschen Medienlandschaft. Seit fast 20 Jahren vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht im Fernsehen oder in den Printmedien präsent ist. Das in Bolivien geborene Allround-Talent hat in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von über 90%. Seit 10 Jahren ist sie mit Franjo Pooth (44) verheiratet, der als Unternehmer die Höhen und Tiefen der Geschäftswelt kennt. Das Zitat „Zwischen uns passt kein Blatt“ beschreibt die besondere Beziehung dieses Paares, das gemeinsam ständig neue Herausforderungen im Leben sucht. Wovon die Öffentlichkeit allerdings wenig weiß, ist, wie Verona und ihre Familie privat leben. Für RTL öffnet Verona in „Verona privat – Zuhause bei den Pooths“ am 30. März, 19:05 Uhr 2014 bei RTL, erstmals einem Kamerateam die Tür ihres Zuhauses und gibt den Zuschauern Gelegenheit, die Powerfrau in sehr privaten Momenten mit ihrem Mann Franjo und den gemeinsamen Kindern San Diego (10) und Rocco Ernesto (2) zu erleben. Archivfoto Verona Pooth © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de 

 

Beim gemeinsamen Frühstück in ihrer Villa in Meerbusch bei Düsseldorf zeigt sich: Familie Pooth unterscheidet sich eigentlich kaum von anderen Familien in Deutschland. „An sich sind wir auch eine ganz normale Familie – empfinden wir zumindest so. Und wir haben eigentlich immer Spaß, weil jeder von uns grundverschieden ist. Diego sagt, wir sind ein Glückskleeblatt – wegen der vier Blätter“, beschreibt Verona ihre muntere Truppe. Nachdem das „Männer-Team“ aus Vater Franjo und Sohn Diego die demokratische Abstimmung über den weiteren Tagesverlauf am Frühstückstisch gewonnen hat, gönnen sich die beiden etwas Vater-Sohn-Zeit und fahren gemeinsam in Franjos Büro. „Wenn ich mit Diego hier bin, ist es für mich ein ganz besonderes Gefühl. Wir sind alleine und können uns austauschen. Ich finde es total wichtig, dass man so eine Vater-Sohn-Beziehung hat, die gerade in dem Alter meist enger ist als eine Mutter-Sohn-Beziehung“, erklärt der 44-Jährige. Als Familienmensch ist ihm auch die Beziehung zu seinem Bruder Mano Pooth, mit dem er gemeinsam das Unternehmen führt, extrem wichtig: „Dieses Familiending bei uns, besonders mit meinem Bruder, das ist das Wahre.“ Auch Mano beschreibt die Beziehung zu Bruder Franjo als sehr eng: „Franjo ist so ein lustiger Mensch. Ich glaube, es gibt keinen Menschen, mit dem ich mehr lachen kann. Grundsätzlich waren wir immer schon beste Freunde und das wird auch so bleiben. Wir haben natürlich durch die Vergangenheit einiges mitgemacht“, spielt er auf den schweren Pleite-Skandal seines Bruders an. Der ist vor allem dankbar für den starken Rückhalt seiner Familie: „Ich hatte wirklich eine Krise. Das fing mit der Insolvenz erst richtig an und hat sich innerhalb kurzer Zeit extrem hochgeschaukelt. Es war eine sehr schwierige Zeit für mich, da muss ich meiner Familie danken, dass sie mir so den Rücken gestärkt haben“.

 

Währenddessen bespricht Gattin Verona in ihrem Büro wichtige Termine mit ihrer Assistentin. „Ich wirke manchmal bei Auftritten wie so ein Chaot, aber im Büro bin ich total strukturiert. Es muss alles nach Plan gehen“, so die taffe Geschäftsfrau, deren Erfolg nicht zuletzt ihrem Aussehen geschuldet ist. „Mein Aussehen ist zum größten Teil von Gott gegeben. Ich bastele natürlich auch dran und würde alles ändern, was mich stört. Ich möchte nur in Würde altern und nicht irgendwann mal wie eine Fratze oder Barbie-Puppe enden. Aber wir Frauen bestehen doch komplett aus kleinen Tricks. Hauptsache man verliert sich nicht“, gibt sie offen zu.

 

Als Verona und Franjo später gemeinsam im Flieger nach London sitzen, wo sie ihre Wohnung einrichten wollen, entdecken sie in einer Illustrierten Schlagzeilen über sich selbst. „Guck mal, du hast die Nase voll von mir“, sagt Verona zu ihrem Mann, der ebenso überrascht über diese Neuigkeit in der Klatschpresse ist, wie sie. „Wir lachen eigentlich drüber, aber wenn’s dann zu hart wird, gibt man das dem Anwalt, und der regelt das“, kommentiert Franjo den Bericht. In London angekommen, diskutiert das Ehepaar auf dem Weg zu ihrer Wohnung, wo und wie sie sich kennengelernt haben. „Ich habe meine Frau 2000 beim Formel 1 Rennen in Silverstone kennengelernt“ „Da lief Verona an mir vorbei. Da hab ich mir gedacht: Oh, die ist aber hübsch. Darauf ist sie prompt angesprungen und hat versucht meine Telefonnummer herauszukriegen“, so Franjos Version. Verona sieht das ganz anders: „Bist du bescheuert oder was? Du bist hinter mir hergelaufen und wolltest mich unbedingt kennenlernen, da hab ich dich ausgelacht.“ – „Ganz bestimmt nicht“, scherzt Franjo.

 

Die beiden bleiben nicht alleine in ihrer Londoner Wohnung, denn sie halten eine Überraschung für Sohn Diego bereit. „Weil Diego so gute Noten nachhause gebracht hat, dachten wir, dass wir ihn belohnen und mit nach London nehmen“, erklärt Verona aufgeregt. Gemeinsam machen sich die Drei in einem Londoner Möbelhaus auf die Suche nach einem Couchtisch für das Wohnzimmer. „Wenn wir jetzt nach einem Couchtisch suchen, ist mir klar, dass sie irgendwann in der Kinderabteilung landet. Sie denkt halt andauernd an die Jungs. Ich denke eher ans Wohnzimmer“, sagt Franjo, für den das Shoppen mit seiner Frau immer eine Anstrengung ist. Verona akzeptiert die Interessenskonflikte in ihrer Ehe: „Wir sind uns den ganzen Tag nicht einig. Wir sind uns schon nicht einig, wenn wir morgens wach werden“. Sie sieht sich allerdings in der verborgenen Entscheider-Rolle: „Ich glaube, er denkt immer, er hätte die Nase vorne, weil er ja angeblich alles besser weiß als ich. Aber in Wirklichkeit bin ich ja die treibende Kraft von hinten.“ Damit scheint sie Recht zu haben, wie ihr Mann bestätigt: „Sie hat halt mehr Ausdauer. Irgendwann denk ich mir dann: Ja mein Gott, dann nimm halt den grünen Marmor auf die dunkelbraunen Füße und dann kaufen wir das Ding.“ Trotz einiger Unstimmigkeiten führen sie eine glückliche Ehe. Für Verona ist vor allem Franjos Humor der Grund dafür: „Franjo hat einfach diesen rheinländischen Humor. Der haut halt immer einen schrägen Spruch raus und manchmal ärgert es mich auch. Aber auf der anderen Seite macht das auch das ganze Leben locker. Wir sind jetzt 14 Jahre zusammen und ohne Lachen würde das alles nicht gehen“, erzählt sie.

 

Produziert wird das Dokuspecial von der MME Me, Myself & Eye Entertainment GmbH

 

Quelle: RTL

 


 

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06 3223 · 07 2 · # Sonntag, 17. Dezember 2017