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Der “Supermond” oder auch “Super Vollmond” war der Höhepunkt am Sonntagabend 10.08.2014 für alle Hobbyastronomen, Romantiker und Himmelsbeobachter. Das Phänomen des “Supermondes” tritt etwa alle 13 Monate. Grund: Die elliptischen Umlaufbahn des Mondes um die Erde ist Schuld. Tritt diese astronomischen Sonderkonstellationen auf, ist der Mond 14 Prozent größer und 30 Prozent heller als sonst. Mit 356.574 Kilometer war uns der Mond am gestrigen Sonntag am Nächsten. (Perigäum – besondere Erdnähe des Mondes). So groß und dynamisch, wie an diesem Wochenende war unser der Mond wahrlich sehr selten zu sehen. Supermond-Foto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de 

Wie kommt es zu einem „Super-Vollmond“? Dieser entsteht, wenn der Mond sich der Vollmond-Phase nähert und er sich gleichzeitig auch in der Nähe seines Perigäums befindet. Vollmond-Phase und Perigäumsdurchgang des Mondes fallen nur etwa alle 20 Jahre exakt zusammen. Der Begriff Perigäum bezeichnet den erdnächsten Punkt seiner Umlaufbahn in 356.577 Kilometern Entfernung. Der erdfernste Punkt seines Orbits trägt den klangvollen Namen Apogäum mit durchschnittlich rund 406.000 Kilometer Entfernung.

 

Wieso ist der Mond nun auf einmal so groß?

Die Umlaufbahn des Mondes um die Erde ist elliptisch. Es gibt also beim Umlauf einen erdnahen (356.410 km = Perigäum) und einen erdfernen Punkt (406.740 km = Apogäum).

 

YouTube Direktlink: http://youtu.be/g7jxvEygtzoVideo bitte in HD ansehen! Play Button drücken und am Zahnrädchen Qualität auf 720/1080 HD stellen!

 


 

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06 1956 · 07 2 · # Sonntag, 10. Dezember 2017