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TSG Ludwigshafen-FriesenheimVfL Gummersbach 26:24 (15:13)

  • Die Überraschung des Abends!!
  • Friesenheim hat gekämpft, als ginge es um Leben und Tod!
  • VfL Gummersbach räumt Gegner verdienten Sieg ein
  • Raul Santos (10/5) konnte den VfL Gummersbach auch nicht retten

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Kein Weihnachtsgeschenk für den VfL Gummersbach! „Wir haben heute leider nicht intelligent genug gespielt. Die Jungs vom TSG Ludwigshafen-Friesenheim hat gekämpft, als ginge es um Leben und Tod, und somit war der Sieg auch nicht unverdient“, berichtet der enttäuschte VfL-Trainer Emir Kurtagic. Tatsächlich zeigten sich seine Jungs heute nicht von ihrer besten Seite und vergaben die Chance, ihre tabellarische Ausgangsposition gegen den vermeintlichen Außenseiter weiter zu verbessern. Archivfotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de 

 


Bester Werfer der Partie: Raul Santos (10 Treffer!) erzielte per Siebenmeter den ersten Treffer des Spiels und egalisierte mit seinem Tor zum 4:4 auch die zwischenzeitliche Führung der Gastgeber. Nach dem 6:6-Ausgleich, schossen Larsson, Schindler und Kühn den VfL auf drei Tore davon. Wirklich rund lief es aber dennoch nicht. Im Angriff fehlten gegen die kompakte und kampfstarke HSG-Deckung Ideen und Durchschlagskraft. Zu oft wurden die falschen Entscheidungen getroffen. Auf der anderen Seite stand auch die Deckung nicht so sattelfest. Friesenheim schloss schnell wieder auf (10:10) und traf den VfL mit zwei Toren in den letzten 30 Sekunden von Halbzeit eins mitten ins Mark. 

 

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„Wir haben uns einige Aussetzer erlaubt, und die beiden Tore taten noch einmal richtig weh“, so Emir Kurtagic, und der Stachel saß auch nach dem Wechsel noch tief. Schnell zog Friesenheim auf 18:13, 21:15 und 23:18 davon. Der Gummersbacher Angriff fand jetzt kaum noch statt.

 


Lediglich der nach der Pause überragende Carsten Lichtlein hielt den VfL im Spiel, der gegen Ende der Partie noch einmal auf zwei Tore herankam (23:21). Zu mehr reichte es allerdings nichts mehr. „Friesenheim hat sehr clever gespielt und sein Möglichkeiten optimal ausgenutzt. Meine Mannschaft kann allerdings viel mehr, und dieses Potenzial müssen wir so schnell wie möglich wieder abrufen“, erklärt Kurtagic zum Abschluss.

 

  • Torschützen VfL Gummersbach: Simon Ernst (3), Christoph Schindler (2), Julius Kühn (2), Joakim Larsson (1), Florian von Gruchalla (2), Alexander Becker (3), Andreas Schröder (1), Raul Santos (10/5) 

 

Quelle: VfL Gummersbach

 

Weiteren Ergebnisse aus der DKB-Handball-Bundesliga

  • SG BBM Bietigheim – TSV Hannover-Burgdorf 24:28
  • SC Magdeburg – Bergischer HC 38:32
  • TUS-N Lübbecke – TBV Lemgo 35:35
  • Füchse Berlin – FRISCHAUF! Göppingen 24:22
  • THW Kiel – HSV Handball 29:19
  • HSG Wetzlar – GWD Minden 27:25
  • MT Melsungen – SG Flensburg Handewitt 22:22
 


 

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06 1021 · 07 2 · # Sonntag, 17. Dezember 2017