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Hund oder Katze als Gedankenstütze

  • 23 Prozent der Frauen nutzen den Namen ihres Haustieres als Bestandteil eines Passwortes

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Unsere Frauen wieder mal! Eine große Sicherheitslücke wurde in einer Umfrage aufgedeckt: 23 Prozent des weiblichen Geschlechts nutzen den Namen ihres Haustieres als Bestandteil eines Passwortes. Ob Rocky, Luna, Felix oder Tiger – die Deutschen haben ihre Haustiere fest ins Herz geschlossen. Etliche Bundesbürger nutzen den Namen ihres Tieres z.b. ihrer Katze (s. Foto) auch, um daraus Passwörter z.B. für den E-Mail-Zugang oder den Online-Shop zu kreieren.  Das ergab eine forsa-Umfrage. Besonders häufig verwenden Frauen den Namen ihres tierischen Freundes: Nahezu ein Viertel der weiblichen Internetnutzer (23 Prozent) hat den Namen eines Haustieres in ein Passwort integriert. Foto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: cs@ntoi.de 

Bei den Männern vertrauen 12 Prozent der Nutzer auf ihr Haustier als Zugangsschlüssel im Internet. Patrick Lemens, Online-Experte bei CosmosDirekt, erklärt: „Bei Attacken auf Passwörter sind Varianten, die Vornamen oder Orte enthalten, für sogenannte Wörterbuchangriffe besonders anfällig. Zudem können etwa Namen auch einfach aus sozialen Netzwerken herausgesucht werden. Nutzer sollten bei der Wahl ihres Passwortes lieber auf eine willkürliche Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen setzen, da diese Passwörter sicherer sind.“

 forsa-Umfrage „Online-Transaktionsportale, Passwörter und Cyberkriminalität“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2014 wurden 1.000 Internetnutzer in Deutschland befragt.

 

Quelle: Hannes Dienel, CosmosDirekt

 

 

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06 1023 · 07 2 · # Donnerstag, 19. Januar 2017