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Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge im Oberbergischen Kreis und seinen Kommunen

  • Leiter des Krisenstabs des Oberbergischen Kreises Jochen Hagt erteilt Absage…

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Anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Wiehl-Bomig zur Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge gab es eine Abstimmung zwischen Kreis und Kommunen in Bezug auf die Verfügung der Bezirksregierung Köln vom gestrigen Tag zur Aufnahme von 70 Flüchtlingen in Notunterkünften pro Kommune! Nach Beendigung der Sitzung, an der alle Kommunen mit einem Vertreter teilgenommen haben, stand folgendes Ergebnis fest: Sowohl Kreis und Kommunen lehnen das Amtshilfeersuchen ab. “Unisono wurde von allen Kommunen bestätigt, dass sowohl die personellen, wie auch die organisatorischen Möglichkeiten für die Einrichtung entsprechender Unterkünfte erschöpft sind. Insbesondere die Hilfsorganisationen und alle übrigen ehrenamtlichen Kräfte seien am Rande der Belastbarkeit angelangt. Auch müsse attestiert werden, dass eine weitere Belastung der Kommunen dazu führen werde, dass pflichtige Aufgaben nicht oder nicht mehr im erforderlichen Umfang erledigt werden können.” Ein entsprechendes Schreiben ala Antwort auf die Verfügung wurde vom Leiter des Krisenstabs des Oberbergischen Kreises, Herrn Kreisdirektor Jochen Hagt, auch im Namen der Kommunen unterzeichnet und dem Krisenstab der Bezirksregierung übersandt. Archivfoto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: cs@ntoi.de 

 

Quelle: Andre Steiniger, Oberberhischer Kreis, Der Landrat

 


 

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06 1598 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017