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Gelsenkirchen (straßen.nrw)  – Rund 32.000 Tonnen Streusalz haben die 2.200 Straßenwärter von Straßen.NRW in diesem Winter bislang auf die Straßen gebracht. In der Saison 2005/2006 waren es noch 215.000 Tonnen. Allerdings: Während der abgelaufene Winter zu den mildesten der vergangen Jahrzehnte zählt, war der Winter im Vorjahr einer der strengsten.

 

Und über Langeweile konnten die Mitarbeiter von Straßen. NRW nicht klagen: Sie haben vor allem den notwendigen Gehölzschnitt entlang der Straßen in Angriff genommen, der in den vergangenen Jahren liegen geblieben war. In einem strengen Winter können nur die nötigsten Gehölzarbeiten erledigt werden. Zudem schlugen die Aufräumarbeiten nach “Kyrill” im Januar mit vielen Überstunden und Kosten zu Buche. Damit hat Straßen.NRW der Winter bislang 6,2 Millionen Euro gekostet. Darin enthalten sind die Kosten für das Salz, den Personaleinsatz und die Geräte. “Offiziell” läuft der Winter für die Straßenbauer noch bis Ende April, so lange bleibt die Winterdienstzentrale mit den Standorten in Hamm und Krefeld rund um die Uhr besetzt. Die Kosten für “Kyrill” beziffert Straßen.NRW auf rund sechs Millionen Euro.

 

Quelle: Bernd A. Löchter

 


 

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06 957 · 07 2 · # Mittwoch, 6. Dezember 2017