Stojanovic Day (22 Paraden!) VfL Gummersbach kegelt den THW Kiel mit 35:28 (21:12) aus dem DHB-Pokal! 2x Pressekonferenz Videos + 82 HQ-Bonusfotos
7. Februar 2010 (20:01 Uhr) - Von Helmut Bathen
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Stojanovic Day (22 Paraden!) VfL Gummersbach kegelt den THW Kiel mit 35:28 (21:12) aus dem DHB-Pokal! 2x Pressekonferenz Videos + 82 HQ-Bonusfotos
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In einem mit reißendem Spiel vor ausverkauftem Haus war Goran Stojanovic der “Winner”, der Teufelskerl bot eine Weltklasseleistung. Die Abwehr der Gummersbacher war von Coach Sead Hasanefendic taktisch hervorragend eingestellt, sodass die Kieler sich an diesem kompakten Bollwerk die Zähne ausbissen. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de |
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| Die Sensation ist geglückt: Nach einer überragenden Leistung wirft der VfL Gummersbach den Pokalverteidiger und deutschen Meister THW Kiel aus dem DHB-Pokal und fährt zum Final Four nach Hamburg. „Der VfL hat auch in dieser Höhe verdient gewonnen“, sagte ein enttäuschter THW-Trainer Alfred Gislason nach dem Spiel. |
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Spielbericht/Kritik von Helmut Bathen: Freudentaumel in Gummersbach, der VfL Gummersbach qualifiziert sich für das „Final Four“ im April in Hamburg
Der THW spielte allerdings schwach, man hatte den Eindruck, dass die mit internationalen Stars besetzte Truppe durch die Länderspieleinsätze bei der EM in Österreich müde war. Trainer Alfred Gislason sah diese Länderspieleinsätze keineswegs als Grund für die Niederlagen, sondern bemängelte: “Meine Mannschaft hat viel zu passiv gespielt und der Sieg der Gummersbacher geht auch in dieser Höhe voll in Ordnung”. Dass dies eine treffende Feststellung des Coach der Kieler war, bewiesen auch die Gummersbacher EM – Starter Drago Vukovic, Vedran Zrnic, Robert Gunnarsson und Viktor Szilagyi. Alle waren topfit und sprühten voller Spiellaune.
Trainer Sead Hasanefendic hatte im Vorfeld auf die große Unterstützung der Fans in der heimischen Sporthalle gebaut und wieder mal recht behalten, denn die Eugen Haas Sporthalle glich einem Hexenkessel. Trotz aller Emotionen verlief das Spiel im Großen und Ganzen sehr fair, auch wenn sich der Kieler Kim Andersson kurz vor Schluss mit einem Frustfoul die rote Karte einhandelte. Auf Gummersbacher Seite ist neben dem Teufelskerl Goran Stojanovic noch Vedran Zrnic und Robert Gunnarsson als beste Torschützen zu erwähnen. Gunnarsson bot mal wieder Toren am Kreis per Rückhänder, einfach Klasse anzuschauen diese Akrobatik des Mannschaftskapitäns.
Die Kieler enttäuschten auf der ganzen Linie, auch die deutschen Nationalspieler boten eine schwache Leistung und erlaubten sich reichlich technische Fehler und Fehlabgaben. Auf Seiten der Jungs von Trainer Alfred Gislason erfüllte lediglich Fillip Jicha als bester Torschütze das von dem hohen Favoriten erwartete Niveau. Während der aktuelle Zebra – Spieler und frühere Gummersbacher Momir Ilic maßlos enttäuschte.

Schiedsrichter der Partie war das Brüderpaar Bernd Methe und Reiner Methe (die beiden Hessen leiteten zuletzt das EM – Endspiel in Wien zwischen Frankreich und Kroatien und bekamen dort hervorragende Kritiken). Sie hatten das Spiel gut im Griff. Von einem auf internationaler Ebne tätigen Schiedsrichtergespann, kann man auch eine ruhige und abgeklärte Spielleitung erwarten. Allerdings waren die Beiden sich bei einigen Entscheidungen nicht immer einig. Bei Stürmerfoulentscheidungen war dies mehrmals der Fall, durch ihre Routine war dies für Laien schwer erkennbar. Ansonsten leiteten die Brüder Methe die Pokalpartie ohne Fehl und Tadel.
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Ausführlicher Spielbericht von Holger Klein…
Der VfL hatte den Anwurf und münzte den Ballbesitz gleich in Zählbares um – Kapitän Robert Gunnarsson setzte sich am Kreis durch und überwand Thierry Omeyer. Angetrieben von 2200 Zuschauern in der ausverkauften Eugen Haas-Halle zeigte die Heimmannschaft einen hervorragenden Start: Nach drei Minuten führte der VfL bereits mit 4:1-Toren. Die Blau-Weißen waren hellwach und konnten sich in der Anfangsphase auf ihren Torwart Goran Stojanovic verlassen, der zweimal parierte. Der Montenegriner hatte sich im Abschlusstraining einen leichten Muskelfaserriss zugezogen, stand aber dank der guten Arbeit der medizinischen Abteilung trotzdem zwischen den Pfosten.
Der THW zeigte in der Anfangsphase Nerven, Jicha verzog gleich zweimal. Nach acht Minuten führte der VfL mit 7:4 – Vedran Zrnic verwandelte einen Siebenmeter sicher. Eine Minute später stand der kroatische Rechtsaußen erneut richtig und warf einen Abpraller zum 8:4 ins Netz. Auf der Gegenseite parierte Goran Stojanovic einen Siebenmeter vom früheren VfL-Kapitän Momir Ilic – die Halle tobte. Der deutsche Meister leistete sich ungewohnte Fehler, das Team von Sead Hasanefendic dagegen nutzte fast jede sich bietende Chance, stand aggressiv in der Verteidigung und zeigte sich spielfreudig in der Offensive: Nach zwölf Minuten lagen die Oberbergischen mit sechs Toren in Führung (11:5) – THW-Trainer Alfred Gislason reagierte mit einer Auszeit und stellte seine Mannschaft neu ein. Jicha traf danach per Siebenmeter, doch Robert Gunnarsson war erneut zur Stelle und sorgte wieder für den Sechs-Tore-Vorsprung (12:6/15. Minute).
Die erste Zwei-Minuten-Strafe des Spiels ging an das Heimteam: Adrian Wagner musste nach einem Foul an Dominik Klein auf die Bank. Die zahlenmäßige Unterlegenheit stoppte den Angriffszug der VfL-Profis jedoch nicht – Robert Gunnarsson und Drago Vukovic trafen trotz Unterzahl. Nach 20 Minuten stand ein 16:9 auf der Anzeigentafel – mit diesem Ergebnis hatten auch kühnste Optimisten nicht gerechnet. Aron Palmarsson musste für zwei Minuten auf die Bank und postwendend netzte Robert Gunnarsson ein. Nachdem Adrian Pfahl zum 18:10 getroffen hatte, wechselte Gislason Omeyer aus und schickte Peter Gentzel ins Tor. Zudem kamen Christian Zeitz und Igor Anic. Der THW ging nun spürbar aggressiver zur Sache und traf durch Ilic zweimal hintereinander: 18:12 (26. Minute) – Sead Hasanefendic zog daraufhin die grüne Karte und nahm seine Auszeit. Das taktische Mittel zog: Zrnic per Siebenmeter und Gunnarsson per eiskaltem Heber bauten die Führung wieder auf acht Tore aus (20:12/28. Minute). Dem THW unterliefen nicht gekannte Ballverluste, dazu parierte Goran Stojanovic in der Schlussphase der ersten Halbzeit gleich drei Mal hintereinander. Die letzte Aktion war alleine das Eintrittsgeld wert: Noch wenige Sekunden waren zu spielen, ein Jicha-Wurf prallte von der Latte ins Feld zurück, Robert Gunnarsson schnappte sich den Ball, lief ein paar Meter und passte über das ganze Feld zu Linksaußen Adrian Wagner, der mit dem Schlusspfiff zum 21:12 traf – die Halle bebte, schrie, kochte, die Zuschauer trauten ihren Augen nicht, der VfL ging mit einem Vorsprung von neun Toren in die Halbzeit.
Der VfL begann Halbzeit zwei in Unterzahl, weil Geoffroy Krantz kurz vor der Pause noch für zwei Minuten auf die Bank musste. Der THW hatte Ballbesitz, doch ein Andersson-Pass ging ins Leere. Selbst eine Siebenmeterchance ließen die Kieler ungenutzt: Jicha warf den Ball neben das Tor. Selbst einen Tempogegenstoß brachte Ilic nicht im Tor unter, Stojanovic zeigte eine schier unglaubliche Fuß-Abwehr. Auf der Gegenseite erzielte Vedran Zrnic mit einem Heber an den Innenpfosten das erste Tor in Halbzeit zwei – 22:12 (32. Minute). Das Spiel wurde ruppiger: Vukovic und Gunnarsson sowie Ahlm und Zeitz auf Kieler Seite mussten für zwei Minuten auf die Bank. Der VfL traf durch Geoffroy Krantz und Drago Vukovic, doch auch der THW wurde nun sicherer: Jicha verkürzte auf 25:17 (37. Minute).
Der VfL blieb unbeeindruckt, per Doppelschlag sorgten Adrian Wagner und Robert Gunnarsson wieder für Jubelschreie bei den heimischen Fans – 26:18/38. Minute. Die Sensation war zum Greifen nahe. Der THW kam auf sechs Tore ran (26:20), doch Vedran Zrnic und Drago Vukovic waren ebenfalls erfolgreich. Zudem musste Jicha erneut für zwei Minuten auf die Bank, die letzte Viertelstunde des Spiels begann, die Blau-Weißen lagen mit 28:21 in Front. Zwei unnötige Ballverluste nutzte der deutsche Meister, um auf fünf Tore heranzukommen, doch der VfL ließ sich nicht aus dem Tritt bringen. Vukovic, Szilagyi und Pfahl trafen, zehn Minuten vor Schluss führte der VfL 31:24. Jicha traf per Siebenmeter, auf der Gegenseite scheiterte Zrnic vom Strich an Omeyer. Doch Stojanovic war an diesem Tag einfach unüberwindbar, in der wichtigen Schlussphase parierte der Montenegriner viermal phänomenal. Adrian Wagner und Adrian Pfahl brachten ihre Farben wieder mit acht Toren in Front – 33:25/55. Minute. Keiner in der Halle saß mehr auf seinem Sitz, die letzten Minuten waren eine Party in blau-weiß. Die Zuschauer sangen „Oh wie ist das schön“ und klatschten sich die Hände wund. Drago Vukovic traf wuchtig aus dem Rückraum zum 34:27. Kiel schoss aus allen Lagen, doch Goran Stojanovic entnervte Jicha und Co. vollkommen. Kim Andersson ließ sich sogar noch zu einem Schlag gegen Drago Vukovic hinreißen und bekam von dem starken Schiedsrichtergespann Methe/Methe die rote Karte gezeigt. Drago „rächte“ sich auf seine Weise und setzte einen Rückraumkracher zum letzten VfL-Treffer eines denkwürdigen Angriffs ins Netz. Die Sensation ist perfekt, der VfL gewinnt 35:28 und fährt zum Final Four nach Hamburg.
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Tore VfL: Krantz 1, Wagner 3, Vukovic 6, Gunnarsson 8, Szilagyi 3, Pfahl 6, Zrnic 8/3
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Paraden: Stojanovic 22/1; Lucau 1/1
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Zuschauer: 2.200
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Zeitstrafen: VfL 5/ Kiel 6
Stimmen aus der Pressekonferenz (Mit 2x Video!)
VfL Gummersbach – THW Kiel (Pressekonferenz Alfred Gislason) 07.02.2010 – TV.NEWS-Oberberg.de
Alfred Gislason (Trainer THW Kiel): „Meinen Glückwunsch an den VfL, der Einzug ins Final Four war hochverdient. Der VfL hat ein sehr gutes Spiel gezeigt, meine Mannschaft war viel zu passiv, so ähnlich haben wir auch bei der Niederlage gegen Balingen kurz vor Weihnachten gespielt. Goran Stojanovic war überragend, aber auch die ganze Mannschaft des VfL war bärenstark. Die Jungs haben gekämpf, als ginge es um ihr Leben. Es ist sehr schade, dass wir nicht in Hamburg dabei sind, aber das Ergebnis geht absolut in Ordnung.“
VfL Gummersbach – THW Kiel (Pressekonferenz Sead Hasanefendic) So. 07.02.2010 – TV.NEWS-Oberberg.de
Sead Hasanefendic (Trainer VfL Gummersbach): “Das war ein fantastischer Tag für uns. Meiner Mannschaft ist es zum zweiten Mal in Folge der Einzug ins Final Four in Hamburg gelungen und das gegen eine Mannschaft, die ähnlich wie eine Weltauswahl besetzt ist. Wir haben uns vor dem Spiel die Bilder Final Four im vergangenen Jahr angesehen und gesagt, dass wir wieder nach Hamburg wollen. Ich gratuliere allen meinen Spielern für diese tolle Leistung und bedanke mich bei dem super Publikum für die sensationelle Unterstützung. Die Fans haben einen großen Anteil an unserem Sieg. Die Mannschaftsleistung war grandios, alle Spieler waren heute fantastisch. Sie waren mutig und sind über die Schmerzgrenze hinausgegangen. Heute ist ganz Gummersbach zufrieden!“

…über 80 weitere Bonusbilder vom Spiel!!

Drago Vukovic, Gummi und Goran Stojanovic

Adrian Wagner

Momir Ilic “am Ball”, Geoffroy Krantz, Viktor Szilagyi, Jörg Lützelberger

Goran Stojanovic, der “Teufelskerl”

Sead Hansanefendic

Goran Stojanovic – Dominik Klein

Robert Gunnarsson – Thierry Omeyer

Zuschauer Eugen Haas Halle

Alfred Gislason

“Der VfL Gummersbach im Final Final-Four in Hamburg”

Thierry Omeyer und Schiedsrichter Reiner Methe

Zuschauer Eugen Haas Halle

Adrian Wagner ”am Ball”

Uwe Brandenburg


Alfred Gislason

Goran Stojanovic

Stefan Kretzschmar als D:SF Handball Experte

Vedran Zrnic

Zuschauer Eugen Haas Sporthalle

Im Tor: Goran Stojanovic, Drago Vukovic, Filip Jicha “am Ball”

VfL Gummersbach – THW Kiel

Bernd Methe – Drago Vukovic

Abklatschen: THW Kiel – VfL Gummersbach

Momir Ilic, Drago Vukovic, Filip Jicha

Drago Vukovic – Marcus Ahlm

Robert Gunnarsson

Geoffroy Krantz – Sead Hansanefendic

Dominik Klein, Filip Jicha und Robert Gunnarsson

Drago Vukovic – Marcus Ahlm

Zuschauer Eugen Haas Halle

Filip Jicha und Marcus Ahlm nehmen Adrian Wagner in die Zange

Adrian Wagner

Vedran Zrnic

Vedran Zrnic am Boden – Aron Palmarsson

Goran Stojanovic (Tor), Geoffroy Krantz “am Boden”, Filip Jicha

Alfred Gislason, Christian Sprenger, Uli Derad


Dominik Klein

Viktor Szilagyi gibt ab an Robert Gunnarsson. THW: (l.) Börge Lund und (r.) Kim Andersson

Time-Timeout: THW Kiel

Igor Anic

Team-Timeout: VfL Gummersbach

Börge Lund

Goran Stojanovic

Momir Ilic

Halbzeitstand 21:12 in der Eugen Haas Sporthalle

Zuschauer Eugen Haas Halle

Goran Stojanovic

Stefan Kretzmar (l.) im D:SF Team

Goran Stojanovic

Bernd Methe und Rainer Methe klatschen mit Henrik Lundström ab

Rainer Methe

Vedran Zrnic

Marcus Ahlm

Goran Stojanovic

Marcus Ahlm

Adrian Wagner

Zuschauer Eugen Haas Halle

Momir Ilic

Filip Jicha fault Drago Vukovic und bekommt dafür eine zwei Minuten Strafe

Peter Gentzel (Mitte) – Uwe Brandenburg (r.)

Geoffroy Krantz “am Ball”, Momir Ilic – Börge Lund

Handball Frauen – Spielerfrauen VfL Gummersbach

Thierry Omeyer – Marcus Ahlm

Herdeiro Lucau

Rainer Methe (m.), Börge Lund (l.) und Vedran Zrnic “am Boden”

Rainer Methe hilft Vedran Zrnic beim aufstehen

Vedran Zrnic


Handball.NEWS-on-Tour.de Experten: Helmut Bathen und Wolfgang Sasse

Henrik Lundström

Adrian Wagner – Thierry Omeyer

Filip Jicha

Filip Jicha “am Ball”

Adrian Wagner – Thierry Omeyer

“VfL Gummersbach im Final Four Finale”

HAMBURG WIR KOMMEN! Final Four 2010

Der VfL Gummersbach feiert nach dem Abpfiff

Abklatschen nach den Spiel

Die Presse stürzt sich auf das Gewinnerteam (VfL Gummersbach)

Goran Stojanovic “der Teufelskern” zeigt Fannähe

Endstand in der Eugen Haas Sporthalle 35:28. Der VfL Gummersbach ist eine Runde weiter im DHB-Pokal…
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Der VfL Gummersbach gab heute bekannt:
“Eine lange Siegesfeier fiel für den neuen VfL-Geschäftsführer Axel Geerken nach der 35:28-Pokalsensation gegen den THW Kiel im DHB-Pokalviertelfinale aus, denn der Manager musste bereits heute um elf Uhr bei der Auslosung des Lufthansa Final Four-Halbfinals in Hamburg sein. Jürgen Weber, Aufsichtsratsvorsitzender des Titelsponsors Deutsche Lufthansa AG und die ARD-Moderatorin Inka Schneider losten dem VfL die Rhein-Neckar-Löwen als Halbfinalgegner zu. Das andere Spiel bestreitet der HSV Hamburg gegen TuS N-Lübbecke.
„Ich bin ganz zufrieden mit dem Los und froh, dass wir nicht gegen den Gastgeber HSV antreten müssen. Der VfL hat Hamburg zwar im vergangenen Jahr im Halbfinale geschlagen, doch in dieser Saison ist der HSV noch gefestigter und gilt als Topfavorit auf den Pokaltitel. Zudem wären die Gastgeber sicher extrem heiß gewesen, die Scharte aus dem letztjährigen Halbfinale auszuwetzen“, so Axel Geerken.
Für VfL-Trainer Sead Hasanefendic sind die Rollen im Spiel gegen die Rhein-Neckar-Löwen klar verteilt: „Wir sind Außenseiter, die Löwen mit ihrem großen Kader voller Nationalspieler der Favorit“, sagt der Bosnier. Allerdings sei im Pokal bekanntlich vieles möglich. „Wir werden alles geben und versuchen, erneut ins Finale einzuziehen. Das wird natürlich unglaublich schwer, denn so eine Leistung wie gestern gegen Kiel ist kaum zu wiederholen“, sagt Sead Hasanefendic.
Das Lufthansa Final Four findet am 10. und 11. April in der Color Line-Arena statt, die Halbfinals sind für 13 und 15 Uhr, das Finale auf 14 Uhr terminiert. Die Reihenfolge der beiden Halbfinalpaarungen steht noch nicht fest.
Nähere Informationen zur Ticketvergabe folgen in Kürze.”
Quelle: VfL Gummersbach
[...] DHB-Pokal Emotions: VfL Gummersbach gegen THW Kiel (So. 07.02.2010) Beschreibung zum Video: HQ-Fotos unter http://www.news-on-tour.de/?p=25455 [...]
[...] weiter: Nach dem grandiosen Sieg gegen Kiel am vergangenen Sonntag im Viertelfinale des DHB-Pokals (wir berichten) steht nun das Achtelfinale des Pokals der Pokalsieger auf dem Programm. Am Samstag, 13. Februar, [...]