Zum Auftakt in die Rückrunde der Handball-Bundesliga hat der VfL Gummersbach am Donnerstagabend gegen die MT Melsungen keine Punkte in der heimischen SCHWALBE arena halten können. Gegen die Nordhessen verloren die Gummersbacher mit 23:28 (12:14). Alle Bilder/Videos: © Christian Sasse alias ´Der Sasse´ Foto+TV Agentur NTOi.de – Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: redaktion@news-on-tour.de

 


Dabei sahen die 3.024 Zuschauer am 18. Spieltag der Handball-Bundesliga in der SCHWALBE arena in Gummersbach eine über weite Strecken spannende und attraktive Partie zweier kämpferisch gut eingestellter Mannschaften. Über drei Viertel des Spiels konnte der VfL dem Favoriten aus Melsungen Paroli bieten, ehe ein doppeltes Unterzahlspiel und der Spielverweis von Marvin Sommer die Gegenwehr des VfL ausbremsten.

.


Der VfL Gummerbach begann zielstrebig und mit gutem Zug zum Tor. Ivan Martinovic (Foto), dem das gesteigerte Selbstvertrauen nach dem ersten Auswärtssieg der Saison spürbar anzusehen war, besorgte den Hausherren die 1:0-Führung in der zweiten Spielminute.

 


Auch Torhüter Matthias Puhle zeigte sich in Frühform und parierte die ersten beiden Angriffe der Melsunger, ehe er zum ersten Mal hinter sich greifen musste (1:1, 4. Minute). Das 2:1 durch Pouya Norouzi in der vierten Minute sollte jedoch die letzte Führung der Gummersbacher sein. Nach den Anfangsminuten fanden die Gäste besser in die Begegnung und rissen das Spielgeschehen an sich. Dem VfL passierte in der Folge der ein oder andere Ballverlust im Angriff zu viel, so dass die MT sich einen Vier-Tore-Vorsprung herausspielen konnte (4:8, 14. Minute).

Nun waren es jedoch die Melsunger, die sich Fehler erlaubten und der VfL wiederum die Mannschaft, die diese durch körperlichen Einsatz und Power im Angriff auszunutzen wusste. Zwei Treffer in Folge brachten den VfL wieder zurück ins Rennen (6:8, 16. Minute). Auch auf einen erneuten Rückschlag mit zwei Gegentreffern hintereinander reagierten die Gummersbacher kämpferisch und blieben in Reichweite. Nach dem 8:10 durch Norouzi in der 22. Minute hielt auch Moritz Preuß durch seinen Treffer zum 9:11 den Anschluss an Melsungen. Die Oberbergischen packten auch in der Abwehr deutlich robuster zu und machten es den Gästen zunehmend schwerer.

 


Zudem sorgte der eingewechselte Carsten Lichtlein im Tor dafür, dass die Defensive an Stabilität gewann. Mit einem knappen 12:14 durch Preuß ging es dank einer Doppelparade von Lichtlein in den Schlusssekunden des ersten Durchgangs für die Mannschaften in die Halbzeitpause.

>> Weiter geht es auf Seite 2 >>>

 


Weitere Beiträge aus unserem Archiv bei NEWS-on-Tour...

 






06 694 · 07 2 · # Sonntag, 24. März 2019