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Kein Geringerer als PRINZEN-Star Sebastian Krumbiegel wird am Donnerstag, 10. Oktober (20:00 Uhr) die 6. Liedermacher Tage Bergneustadt eröffnen. Der Popstar wird im Wiedenester Martin-Luther-Haus seine beeindruckende musikalische Lesung „Courage zeigen“ präsentieren. Bild: © Christian Sasse alias ´Der Sasse´ Foto+TV Agentur NTOi.de – Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: redaktion@news-on-tour.de

Tickets für den Abend gibt es im Gemeindebüro Wiedenest, bei der Buchhandlung Baumhof in Bergneustadt und online unter: https://shop.liedermacher-tage.de/home/69-sebastian-krumbiegel-courage-zeigen.html

NEWS-on-Tour nutzte die Gelegenheit und sprach mit dem Frontmann der Prinzen im Vorfeld exklusiv über sein Leben, seine Musik und die politische Lage in Deutschland und darüber hinaus. An den Folgetagen treten die Band Staubkind (inkl. lokalem Support) sowie Comedy-Superstar Carolin Kebekus mit ihrem „BeerBitches“ im Krawinkel-Saal auf.

NEWS-on-Tour: Sie sind mit den Prinzen die großen Bühnen gewöhnt. Bei den Liedermacher Tagen präsentieren Sie im kleinen Rahmen Ihre musikalische Lesung. Auf was können sich die Besucher freuen?

Sebastian Krumbiegel: Erstmal auf einen langen Abend. Es ist kein festes Programm, das ich da abspule. Ich versuche immer wieder andere Sachen, lese unterschiedliche Episoden aus meinem Buch und – und das ist wohl das wichtigste – ich spiele und singe jeden Abend andere Lieder. Mir geht es ganz egoistisch darum, mich selbst bei Laune zu halten und keine Langeweile aufkommen zu lassen. Ich kann machen was ich will, muss mich mit niemandem absprechen, außer vielleicht mit dem Publikum. Es ist wirklich so – oft frage ich die Leute, ob sie als nächstes lieber was eher politisch-tiefes oder was Leichtes, eher lustiges hören wollen. Mir geht es am Ende darum, mich selbst gut zu entertainen, denn wenn ich das mache, dann unterhalte ich auch die Leute gut. Es sollte wirklich niemals langweilig werden, weder für das Publikum noch für mich – beides gehört ganz fest zusammen.

 

NEWS-on-Tour: Was unterscheidet ein solch intimes Gastspiel von einem großen Popkonzert und was fasziniert Sie an diesem XXS-Format?

Sebastian Krumbiegel: Naja – schon der Egotrip. Da gibt es außerdem keine Barriere, keinen Graben oder keine Security. Es ist wirklich sehr intim und familiär. Ich genieße es sehr, beides zu haben. Auf der eine Seite die großen Bühnen mit den Prinzen und auf der anderen die kleinen Clubs, Theater oder manchmal sogar Kneipen oder Cafés, wenn ich solo unterwegs bin. Da kann ich neue Songs ausprobieren, teilweise sogar unfertige Sachen einbauen und danach mit den Leute drüber diskutieren, wie es weiter gehen könnte. Das ist für mich sowieso das schönste, dass ich nach den Lesungen oder den Solokonzerten immer noch in dem Laden bleibe und mit den Leuten ins Gespräch komme. Das ist extrem inspirierend, und so manch neues Lied ist nach solchen Begegnungen entstanden.

 

NEWS-on-Tour: Sie spielen auch Coversongs in Ihrem Soloprogramm. Welche musikalischen Idole hat Sebastian Sebastian Krumbiegel? 

Sebastian Krumbiegel: Als erstes fällt mir da Lindenberg ein. Mit ihm verbindet mich sehr viel. Wir haben uns Anfang der 1990er Jahre kennen gelernt. Darüber habe ich auch im Buch ausführlich geschrieben, und diese Episode ist eine der wenigen, die ich wirklich jeden Abend vorlese, weil sie für mich so extrem prägend war. Durch Udo habe ich Klavier spielen gelernt, weil ich damals, als ich als 14- oder 15-jähriger Junge seine Musik entdeckte, so sein wollte wie er und solche Lieder singen, spielen und auch schreiben wollte. Als wir ihn mit den Prinzen dann nach dem Mauerfall kennen lernten, war das der absolute Hammer – ein Traum ging in Erfüllung. Heute könnte ich den halben Abend nur Udo-Songs singen – da muss ich mich dann oft selbst bremsen. Ähnlich geht es mir mit Rio Reiser – auch ihn lernten wir damals, in Hamburg kennen. Die großartige Annette Humpe war jahrelang unsere Produzentin und hat uns ihre Musikerfreunde vorgestellt – für die waren wir damals voll die Exoten aus dem Osten.

 

NEWS-on-Tour: Sie sind ein sehr politischer Mensch. Sie mischen sich ein. Ihr neuester Song heißt “Die Demokratie ist weiblich”. Welche Message steckt dahinter?

Sebastian Krumbiegel: Naja – wir leben gerade in bewegten Zeiten. Nicht nur bei uns, überall auf der Welt geht es politisch gerade ziemlich chaotisch zu. Wir können da bei uns in Deutschland anfangen, aber auch unsere Nachbarn in Europa – Italien, Frankreich, England – überall passieren gerade unschöne und beängstigende Dinge: Polen, Tschechien oder Ungarn, überall scheinen demokratische Grundwerte, die uns in den letzten Jahren, nach dem Fall des eisernen Vorhangs, immer so selbstverständlich schienen, plötzlich zur Disposition zu stehen. Ganz zu schweigen von einem rassistisch-sexistischen Trump in den USA oder einem homophoben, rückwärtsgewandten Bolsonaro in Brasilien. Ich weiß, es wäre vermessen, zu denken, man kann solche Verhältnisse mit Musik ändern. Aber ich kann Lieder drüberschreiben, versuchen das alles zu reflektieren, damit meine Meinung sagen und es eben nicht einfach nur hinnehmen.

 

NEWS-on-Tour: Die aktuellen Wahlergebnisse – gerade im Osten – stimmen bedenklich, und die nächsten Landtagswahl mit einem Spitzenkandidaten wie Björn Höcke stehen vor der Tür. Was kann jeder Einzelne tun gegen diese Demagogen und den Hass, der geschürt wird, außer zu einem Konzert von Sebastian Sebastian Krumbiegel zu gehen?

Sebastian Krumbiegel: Na, das wäre auf jeden Fall schon mal ein guter Anfang (lacht). Hey – ganz im Ernst – ich weiß es nicht. Ich kann da nur für mich selbst sprechen. Ich denke, wir sollten wieder lernen, miteinander zu reden und uns nicht gegenseitig in Ecken stellen, aus denen wir nicht mehr rauskommen. In den letzten Monaten und Jahren haben sich Gräben aufgetan, die wir versuchen sollten, zu überwinden. Tiefe Gräben, die Freundschaften zerstören, die durch Familien gehen. Ich denke, das hat jeder irgendwie erlebt. Es bringt aber nichts, wenn wir uns gegenseitig beschimpfen. Natürlich gibt es da aber auch klare Grenzen. Wenn jemand rassistischen Scheiß von sich gibt, wenn jemand antisemitisch daherredet und Nazi-Vokabular benutzt, dann kann er keinerlei Respekt erwarten. Wenn beim Thema SEENOTRETTUNG bei Pegida in Dresden „Absaufen-Absaufen“ skandiert wird, dann ist das das allerletzte. Wenn wieder „Heil Hitler“ gesagt wird, wenn der Holocaust geleugnet wird oder wenn Menschen durch die Straßen gejagt oder sogar ermordet werden, dann sollten unsere Alarmglocken Sturm klingeln. Solche Dinge müssen wir konsequent verfolgen, konsequent ächten und hart bestrafen. Solchen Leuten müssen wir das Handwerk legen. Und damit meine ich auch Politiker, die auf dieser Welle surfen. Denen dürfen wir kein Podium geben, mit denen sollten wir nicht reden. Das soll von mir aus die Staatsanwaltschaft tun oder die Polizei. Aber es gibt eben auch sehr viele Menschen, die wir zurückholen können. Und mit denen sollten wir reden, die sollten wir nicht beschimpfen, die sollten wir daran erinnern, dass Humanität und Respekt oder eben demokratische Grundwerte schon ganz schön cool sind. Darum müssen wir uns kümmern, jeden Tag aufs Neue. Das ist sicher anstrengend, aber es ist unabdingbar, wenn wir gut oder eben wieder besser miteinander klarkommen wollen. Und das ist es doch, worum es uns allen eigentlich gehen sollte.

 

NEWS-on-Tour: Herr Krumbiegel, vielen Dank für das interessante Gespräch und die klaren Statements!

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Tickets kaufen… / Vorverkaufsstellen

Tickets gibt es für 22,00 Euro (Krumbiegel), sowie 28,00 Euro (Staubkind und Beer Bitches)

  • im Online-Ticket-Shop auf der offiziellen Webseite
  • in der Buchhandlung BaumhofBergneustadt, Kölner Str. 240, Telefon 02261-45261
  • und in der Süßen Ecke (Forum Gummersbach)
 


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06 567 · 07 3 · # Dienstag, 22. Oktober 2019