Wintersonnenwende

u. a. mit Alexander Ludwig…
 

 

  • Originaltitel: The dark is rising
  • Fantasy (USA 2007)
  • FSK: ab 12 Jahren
  • Dauer: 95 Min.
  • Verleih: 20th Century Fox

 

  • Bundesstart: Do. 11.10.2007
  • Darsteller: Alexander Ludwig, Christopher Eccleston, Frances Conroy und Ian McShane
  • Regie: David L. Cunningham

 

 

 

 Fantasy:  Smiley Smiley Smiley
 Drama:  Smiley Smiley
 Action:  Smiley Smiley
 
 Gesamt:  Smiley Smiley

 

Bewertungskala: 5 Sterne sind Maximum


 


 

 

Trailer: “Wintersonnenwende” 02:08 Min.  

 

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Um den Trailer abzuspielen einfach auf PLAY drücken

 

 


 

 

  • Die Story: 

 

WINTERSONNENWENDE – DIE JAGD NACH DEN SECHS ZEICHEN DES LICHTS („The Seeker: The Dark is Rising“) erzählt nach der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper die Geschichte von Will Stanton (Alexander Ludwig), einem jungen Mann, der erfährt, dass er der Letzte einer Gruppe von Kriegern ist, die ihr Leben dem Kampf gegen das Dunkle gewidmet haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will eine Reihe von Hinweisen, die ihn schließlich in eine apokalyptische Schlacht ungeahnten Ausmaßes führen. Während die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt die Zukunft der Welt in Wills Händen. …

 

 


 

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  • Film-Kritik:

 

Von Nico Schmidt – Aus einigen gut bewährten Rezepten wurde etwas entnommen und dabei heraus kam: ‚Die Wintersonnenwende’. Jedoch ist kunterbunt gemixt in diesem Fall nicht der Knaller. Eine fade Story und eine lasche Geschichtsführung, sowie ein unspektakuläres Ende, sorgt für gleich bleibende Langeweile. Auch ein bekanntes Gesicht in der zweiten Hauptrolle macht das Gesamtbild sicher nicht besser, gerade wenn man sich die Hauptrolle ansieht und einem ein Vollkommendes ‚Babyface’ in den Blickwinkel drängt. Ein 14-jähriger, der die Welt rettet, indem er sechs Zeichen des Lichts zusammensucht.

 

Dies an sich und wirklich ausschließlich darauf beschränkt gibt eine Story wieder die einfach keinen Tiefgang hat und mit nichts ausgeglichen wird. Die Kulissen sind meist lokal und von einer ‘Apokalyptischen Schlacht’ gibts keine Spur, das Finale beschränkt sich auf wenige Minuten. Kurzum: “Um für etwas mehr als eine Stunde in eine andere Welt zu versinken reicht der Film. Für jeden der etwas anspruchsvoller ist, ist der Film nicht wirklich zu empfehlen!”

 

 


  

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06 1124 · 07 2 · # Sonntag, 23. September 2018