Der Eisige Tod

u. a. mit Martin Donovan…
 

 

  • Originaltitel: Wind Chill
  • Horror (USA 2007)
  • FSK: ab 16 Jahren
  • Dauer: 90 Min.
  • Verleih: Sony Pictures

 

  • Bundesstart: Do. 18.10.2007
  • Darsteller: Martin Donovan, Ned Bellamy, Emily Blunt, Chelan Simmons, Ashton Holmes, Linden Banks, Caz Odin Darko, Darren Moore, Donny James Lucas, Heath Horejda
  • Regie: Greg Jacobs

 

 

 

  Story:  Smiley Smiley
  Spannung:  Smiley Smiley Smiley Smiley
  Horror:  Smiley Smiley Smiley
 
 Gesamt:  Smiley Smiley Smiley Smiley

 

Bewertungskala: 5 Sterne sind Maximum


 


 

 

Offizieller SONY PICTURES Trailer: “Der Eisige Tod” 02:20 Min.  

 

 

Um den Trailer abzuspielen einfach auf PLAY drücken

 

 


 

 

  • Die Story: 

 

Eine Collegestudentin (EMILY BLUNT) will die Weihnachtsfeiertage zu Hause verbringen und meldet sich auf eine Mitfahrgelegenheit vom Schwarzen Brett der Uni. Ihr Mitstudent und Fahrer (ASHTON HOLMES) ist ihr zunächst nicht ganz geheuer – er scheint mehr über sie zu wissen, als ihr lieb ist. Um dem aufkommenden Schneesturm auszuweichen, nehmen sie eine vermeintliche Abkürzung über einsame Landstrassen. Plötzlich schießt im Dunkeln ein Fahrzeug von der Gegenfahrbahn auf sie zu. Sie weichen in letzter Sekunde aus, und das Auto bleibt in einer Schneewehe stecken.

 

Kein Mensch weit und breit, kein Radio – oder Handyempfang. Sie scheinen komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Als die beiden versuchen, die eisige Nacht bis zum Morgengrauen im Auto zu überleben, kommen sie sich langsam näher. Doch nicht nur die Kälte macht ihnen zu schaffen. Unheimliche Gestalten tauchen aus dem Nichts auf. Ihre verzweifelten Versuche, aus der Schneehölle zu fliehen, bleiben jedoch erfolglos…es führt kein Weg hinaus. Stattdessen werden die beiden Studenten unfreiwillig mit den schrecklichen Ereignissen konfrontiert, die sich in den 50er Jahren in dem Tal abgespielt haben ….

 

 


 

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  • Film-Kritik:

 

Von Nico Schmidt – Enorme Spannung und die alt bekannte Angst vor der Dunkelheit. Das sind die Komponenten mit denen der Film arbeitet. Und das mit ausserordentlichem Erfolg. Der Film baut eine fesselnde Spannung auf von der man nur schlecht wieder los kommt. Der Filmstil ist eher langsam und ruhig, was noch mehr Freiraum zum Spannungsaufbau bietet. Daher wird man so manches mal in den Sessel zurückgeworfen, wenn etwas unerwartetes passiert.

 

Die Story ist ziehmlich einfach gestrickt und die Geschichtsführung ist ebenso schlicht, da sich der ganze Film auf einem kleinen Areal abspielt. Zum Ende hin wird der Film noch leicht verwirrend, da einige klare Linien der Geschichtsführung durcheinander gebracht werden. Spannung mit Gruselfaktor. Nichts für Weicheier. Wer keine starken Nerven hat, hat das Spiel schon verloren…

 

 


 

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06 1285 · 07 7 · # Dienstag, 24. April 2018