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Am Sonntag eröffnete am Rurufer in Hürtgenwald-Zerkall der Nationalpark-Infopunkt mit einem integrierten Haus für Kanuten und einer Fuß-Radwege-Brücke zum Haltepunkt „Zerkall“ der Rurtalbahn. Hier die Eröffnung durch (vordere Reihe von links) Axel Buch, Bürgermeister der Gemeinde Hürtgenwald, Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreises Düren, Thomas Neiss, Abteilungsleiter im NRW-Umweltministerium, Henning Walter, Leiter der Nationalparkverwaltung, Helmut Etschenberg, Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus (ET) GmbH, Willi Hönscheid, Bürgermeister der Stadt Nideggen, Arnold Thomas, Ortsvorsteher von Zerkall, und Rolf Seel, MdL (2. Reihe, links).

 

Hürtgenwald – „Welcher Ort wäre besser für ein Nationalpark-Haus geeignet, als der von Wäldern umgebene Kreuzungspunkt eines Wanderweges, Radweges, einer Eisenbahnlinie, Landstraße und eines attraktiven Flusses für Kanuten“, fragte Thomas Neiss, Abteilungsleiter im NRW-Umweltministerium, am Sonntag während seiner Ansprache anlässlich der feierlichen Eröffnung des Nationalpark-Infopunktes Zerkall. Einen attraktiveren Standort hätte die Gemeinde Hürtgenwald für ihr neues Nationalpark-Haus wohl wirklich nicht finden können.

 

Unmittelbar am Ufer der Rur gelegen, bietet der Nationalpark-Infopunkt sämtliche Informationen, die für Entdeckertouren in den Nationalpark und sein Umfeld notwendig sind. Hierzu hat das NRW-Umweltministerium über die Nationalparkverwaltung eine komplette Filmanlage mit speziellem Nationalparkfilm zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet geschultes Personal des Rureifel-Tourismus e.V. in einer von der Gemeinde Hürtgenwald betriebenen Tourist-Info kompetente Beratung.

 

Ein in den Infopunkt integriertes „Haus für Kanuten“ dient Freunden des Wassersports darüber hinaus als attraktiver Abschluss von Rur-Abfahrten. Neu errichtet wurde auch eine Fuß- und Radwegebrücke, die den Infopunkt mit dem ebenfalls neu gestalteten Haltepunkt „Zerkall“ der Rurtalbahn verbindet. Für den Bau der Gebäude wurden insgesamt 260.000 Euro investiert. Hiervon trug die Gemeinde einen Eigenanteil von 20 Prozent. Das NRW-Wirtschaftsministerium und die EU förderten die Einrichtung mit 208.000 Euro. Die Kosten für den Bau der Fuß- und Radwegebrücke betrugen 310.000 Euro, wovon das Land NRW und die EU ebenfalls 80 Prozent förderten.

 

Quelle: (Foto & Text): Nationalparkforstamt Eifel

 


 

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06 1244 · 07 3 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017