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Alle 264 HQ-Fotos auch als MMS aufs Handy!

 

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Der Schweizer Marcel Fässler fuhr den Corvette-Sieg routiniert über die Ziellinie. Fünf Minuten vor Ende des Qualifyings stellte Mike Hezemans (NL) seine Corvette auf die Pole Position, aber kaum jemand ging davon aus, dass sie auch nach 24h Stunden als erster über die Ziellinie fahren würden. Team Carsport Holland (NL) mit Jean-Denis Deletraz (CH), Mike Hezemans (NL), Fabrizio Gollin (I) und Marcel Fässler (CH).   [ HQ-Fotos: Dirk Birkenstock  [ Fotoagentur NTOi.de ] 

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Belgien / Spa – Francorchamps:  (Final Update!) Vor 150.000 Zuschauern wurde das wichtigste Rennen der FIA GT Meisterschaft (NEWS-on-Tour.de berichtete bereits vorab: Teil 1 / Teil 2), bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen am letzten Wochenende gestartet. Zum Einen ist das Rennen auf der Ardennenachterbahn ein Klassiker, das dritte große 24h Rennen auf europäischem Boden, und zum anderen gab es doppelte Punktzahl für die Meisterschaft einzufahren. Fotoshooting Link am Ende des Artikels! 

 

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Gewertet wird jeweils zweimal die halbe Punktzahl nach 6 und 12 Stunden, und noch einmal volle Punktzahl nach 24 Stunden.

 

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Pünktlich um 16:00 Uhr am Samstag erfolgte der Start und es ging zum ersten mal rauf in die Eau Rouge

 


 

Merken (ab sofort) – Die Subdomain für Motorsportfans:

www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de

 


 

 

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Das Vitaphone Racing Team rund um Michael Bartels hatte sich generalstabsmäßig auf dieses Rennen vorbereitet – der dritte Sieg in Folge sollte her. Man hatte nicht vor gleich von Anfang an die Hatz an der Spitze mitzumachen, vielmehr wollte man von Startplatz 5 und 7 wollte man nach und nach vorfahren um am Ende vorne zu sein (im Bild die Startnummer zwei, das Schwesterauto des Doppelsiegers nacht in der La Source)


 

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Gleich von Beginn an wurde volle Attacke gefahren als wäre es ein Sprintrennen, hier der Kampf in der Klasse des GT2-Fahrzeuge.in der Anfahrt auf die Eau Rouge

 


– SPA Rückblick 2004 / 2001 / (NTOi.de Archiv) –


 


2004: Kimi Räikkönen fährt ersten Sieg für die Silberpfeile ein Michael Schumacher holt 7. WM-Titel … anspruchsvoller Kurs in Spa forderte seinen Tribut / Samstag 29.08.2004

 

 


2001: Michael Schumacher gewinnt seinen 52. Grand-Prix. Großer Preis von Belgien. Kleines Fotoshooting Circuit De Spa-Francorchamps / Belgien / Sonntag 02.09.2001

 

 


 

 

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Von Startplatz zwei ins Rennen ging der Aston Martin mit u. a. Karl Wendlinger (A). Nach sechs Stunden lag man in Führung und kassierte die ersten Punkte. Aber leider streikte nach etwa sechseinhalb Stunden plötzlich die Elektrik und Nichts ging mehr für das Team Jet Alliance Racing.

 

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Leider war es nur ein sehr kurzes Rennen für das belgische Team im schönen Gillet Vertigo mit Bas Leinders, Anthony Kuppens und Sarah Bovy, er schied schon sehr früh aus.

 

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Auch schon am Abend das Aus für die Startnummer 50, den Ferrari 430 GT2 des Teams AF Corse Motorola (I) mit Toni Vilander (FIN), Dirk Müller (D) und Mika Salo (FIN)

 

Dirk Müller war auf Öl ausgerutscht und das Fahrzeug schlu in eine Mauer ein. „Da macht man gar nichts mehr, ich war richtig gut unterwegs. Schade das unser Rennen so zu Ende gehen musste. Hinter mir sind gleich noch vier Fahrzeuge wegen dem Öl raus,“ so der enttäuschte Dirk Müller, der noch in der Nacht die Heimreise antrat.

 

Das Schwesterauto, die Startnummer 51 mit Gianmaria Bruni (I), Stephane Ortelli (MC) und Rui Aguas (P) sollte auch nicht ins Ziel kommen.

 


 

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Nach 12 Stunden, um vier Uhr morgens lag dann der Pole-Setter, die Startnummer 5 vorne und kassierte Punkte, vor dem jetzt schon auf Platz zwei liegenden Maserati, Startnummer 1, mit Michael Bartels (D), Thomas Biagi (I), Eric van de Pole (B) und Pedro Lamy (P). Es schien alles nach Plan zu laufen.

 

Besonders für Eric van de Pole (DTM-Meister von 1987) sollte es ein besonderes Ereignis werden. Drei Fahrer hatten bisher 4x die 24h Spa gewonnen, er wollte der erste werden, der es zum fünften mal schafft.

 

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Ein Debakel war das Wochenende für Aston Martin, kein Fahrzeug der britischen Sportwagenmarke erreichte das Ziel.

 

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Auch kein Glück für den Lamborghini Murcielago vom Team All-Inkl.com Racing (D). Christophe Bouchut (F), Stefan Mücke (D) und Frank Stippler (D) mussten noch vor Mitternacht den Boliden abstellen.

 

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Für andere ging derweil die Routine weiter, Boxenstop hier für die Startnummer 74, den Porsche 997 GT3 RSR von Ebimotors (I) mit Marcello Zani (I), Emanuele Busnelli (I), Xavier Pompidou (F) und Andrea Ceccato (I)

 

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Nachtanken für die Startnummer 76* vom Team IMSA Performance Matmut (F) mit Richard Lietz (A), Patrick Long (USA) und Raymond Narac (F)

 

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Nach ca. 18 Stunden hatte man es dann geschafft: Führung für den Vitaphone Maserati, der dritte Sieg in Folge kam immer näher

 

Am frühen Morgen hatte es teilweise sehr heftig zu regnen begonnen. Immer wieder musste das Safety Car auf die Strecke und führte das Feld über die zeitweise nicht mehr befahrbare Strecke. Als das Safety Car dann zum letzten mal die Strecke verließ war nicht sehr viel mehr als eine Stunde zu fahren. Die Startnummer 1 hatte mehr als eine Runde Vorsprung vor der Corvette #5 des Teams Carsport Holland mit Deletraz, Hezemans, Gollin und Fässler.

 

Ausgerechnet Eric van de Pole unterlief dann ein Missgeschick, plötzlich drehte er sich mit dem Maserati ins Kiesbett. Als er daraus wieder befreit war hatte man eine Runde Rückstand. Jetzt griff Pedro Lamy ins Lenkrad und versuchte auf der nassen Rennstrecke noch aufzuholen. Letztendlich kam man aber nur auf Platz zwei ins Ziel.

 

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Als dritter im Ziel: Startnummer 4, die Corvette C5R von Peka Racing (B) mit Anthony Kumpen, Bert Longin, Kurt Mollekens und Frederic Bouvy (alle Belgien)

 

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Sieger in der GT2: Startnummer 97, der Porsche 997 GT3 RSR der BMS Scuderia Italia mit Emmanuele Collard (F), Matteo Malucelli (I) und Marc Lieb (D).

 


 

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Das TOP-10 Rennergebnis

 

  • 01 GT1 Deletraz/Hezemans/Gollin/Fassler – Corvette C6R – 24:00:20.657
  • 02 GT1 Poele/Bartels/Biagi/Lamy – Maserati MC12 – +1:17.756
  • 03 GT1 Kumpen/Longin/Mollekens/Bouvy – Corvette C5R – +3 Runden
  • 04 GT1 Lemeret/Ramos/Montanari/Bobbi – Maserati MC12 – +3 Runden
  • 05 GT1 Bertolini/Piccini/De Simone/Guidi – Maserati MC12 – +5 Runden
  • 06 GT1 Vosse/Franchi/Beretta/Gavin – Corvette C6R – +11 Runden
  • 07 GT1 MacAri/Aucott/Peter/Franchitti – Maserati MC12 – +17 Runden
  • 08 GT2 Collard/Malucelli/Lieb – Porsche 997 GT3 RSR – +21 Runden
  • 09 GT2 Lietz/Long/Narac – Porsche 997 GT3 RSR – +25 Runden
  • 10 GT2 MacHitski/Edwards/Maassen – Porsche 997 GT3 RSR – +30 Runden

 


 


 

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06 4056 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017