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VfL Gummersbach verliert vor 6.371 Zuschauern in der LANXESS arena gegen HSV Hamburg

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Audrey Tuzolana und Geoffroy Krantz versuchen Krzysztof Lijewski am Punkten zu hindern. Dem VfL Gummersbach wurde in der Kölner LANXESS arena vom HSV Hamburger klar die Grenzen aufgezeigt. Die Norddeutschen siegten mit 34:28 Toren. Das Team von Trainer Sead Hasanefendic hatte lediglich in der ersten Halbzeit richtig Gegenwehr gezeigt. Mit 13:14 aus Sicht der Gummersbacher ging es in die Kabinen. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Harter Schlagabtausch zwischen den Spielern. Adrian Wagner attakiert Blazenko Lackovic. In der zweiten Halbzeit herrschte spielerisch aber nur der HSV auf dem Platz. Die Oberberger konnten zwar kurz nach Anpfiff der zweiten Hälfte auf 14:14 ausgleichen dann legte der HSV Express aber los. Die Hamburger spielte viel flexibler in der Abwehr als auch im Angriff.
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VfL Keeper Goran Stonjanovic hatte nicht seinen besten Tag. Er kassierte Tor für Tor, wie in einer Schießbude.

 

Köln (Von Helmut Bathen) – Immer wenn der VfL näher als vier Tore aufholte, zogen die Jungs von Martin Schwalb durch die Reihen des VfL und setzten sich mit bis zu fünf Toren ab. Ab der 45. Minuten spielte der VfL Gummersbach völlig leblos.

 

 

 

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VfL Trainer Sead Hasanefendic war nicht in die Lage die Spielweise zu beeinflussen, dass Spielsystem zu ändern oder den Torhüter zu wechseln, so inaktiv hat man ihn schon lange nicht mehr auf der Gummersbacher Bank erlebt. Mit so einer Leistung wird der VfL höchstens im Mittelfeld der Liga sein Dasein fristen. Ob die bei einem Spitzenspiel der Handballbundesliga anwesenden 6.371 Zuschauer dem VfL die Treue halten werden, kann man bezweifeln, zumal die Leistung der Mannschaft alles andere als gute Werbung für den VfL war. Die Favoritenrolle des HSV war eindeutig. Der VfL hatte zu keiner Zeit eine Chance das Spiel an sich zu reißen, da die Hamburger zu jeder Zeit das Spiel klar beherrschten.

 

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Die Schiedsrichter der Partie Lars Geipel (Steuden) und Marcus Helbig (Landsberg) “Archivfoto” agierten unauffällig, wobei die international übliche Unsitte von ständiger Spielunterbrechung wegen „wischen“ von Ihnen an den Tag gelegt wurden. Mit fortgeschrittener Spieldauer passten sich allerdings dem Spielgeschehen an und ahndeten Vergehen nicht mehr so wie zu Beginn des Spiels. Für ein internationales Schiedsrichtergespann sollte dies ausgeschlossen sein. Die Leistung der Schiedsrichter hatte allerdings in keiner Weise etwas mit der Niederlage der Oberberger zu tun.

 

 

…ausführlicher Spielbericht von Holger Klein:

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Der Favorit aus Hamburg wurde seiner Rolle gerecht und nahm beide Punkte aus der Kölner Arena mit. Eine Halbzeit hielt der VfL mit, doch in der zweiten halben Stunde zeigte der HSV seine Klasse und siegte gegen tapfer kämpfende Gummersbacher mit 28:34. Am Rande des Spiels gab VfL-Geschäftsführer François Xavier bekannt, dass Audrey Tuzolana den VfL mit sofortiger Wirkung verlässt und zurück in seine französische Heimat wechselt.

 

 

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Schon die ersten Spielminuten zeigten, dass dem VfL trotz Heimvorteil ein schwerer Gang bevorsteht: Gegen solche Schwergewichte wie Blazenko Lackovic, Marcin Lijewski und vor allem der “kroatische Riese” Igor Vori war jede Aktion ein knallharter Kampf. In der Anfangsphase fanden die Oberbergischen kein Mittel gegen die HSV-Wucht, die Norddeutschen führten nach vier Minuten mit 3:0. Drago Vukovic gelang zwar der Anschlusstreffer, doch der Favorit nutzte die schnelle Mitte und brachte Vori ins Spiel, der unbedrängt zum 1:4 traf (5. Minute). Dem VfL gelang in der Anfangsphase vor allem im Angriff wenig, ein Pass ins Leere von Viktor Szilagyi war ein Sinnbild. Nach acht Minuten hatte die Drei-Tore-Führung der Gäste weiterhin Bestand: 3:6 stand es aus Sicht der Oberbergischen.

 

 

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Als es kurzzeitig so aussah, dass der HSV wegziehen könnte, war der VfL jedoch zur Stelle: Durch Tore von Robert Gunnarsson, Adrian Wagner (nach feinem Rückhandpass von Szilagyi) und Vedran Zrnic schaffte der VfL den 6:7-Anschluss. Die Abwehr stand nun sicherer, Torwart Goran Stojanovic pariert zweimal hintereinander – auch der bis dato dominierende HSV zeigte Schwächen (13. Minute).

 

 

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Doch der Ausgleich blieb den Blau-Weißen verwehrt: Zwei Ballverluste im Angriff nutzten die Norddeutschen eiskalt und brachten sich wieder mit 10:7 in Führung. Auch eine kurzzeitige Überzahl nach einer Zweiminuten-Strafe von Torsten Jansen (#5) konnte der VfL in nichts Zählbares ummünzen, auch Adrian Wagner wurde vom Schiedsrichterduo Lars Geipel/Marcus Helbig auf die Bank geschickt. Auf der Platte herrschte wieder Gleichstand, beide Mannschaften trafen: Neun Minuten vor dem Halbzeitpfiff lag der Gast mit 9:12 vorne.

 

 

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Während der VfL für jedes Tor hart arbeiten musste, demonstrierten Domangoj Duvnjak und Co. ihre individuelle Klasse und trafen nach Einzelaktionen. In manchen HSV-Aktionen hätten sich die Zuschauer ein Pfiff wegen Stürmerfoul gewünscht, doch die Schiedsrichter sahen dies anders und schickten sogar Robert Gunnarsson nach einem Zweikampf mit Lackovic für zwei Minuten vom Feld.

 

 

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Beim Stande von 10:13 zog Sead Hasanefendic die grüne Karte zum Team Timeout für den VfL. Adrian Pfahl netzte daraufhin zum 11:13 ein, doch Hans Lindberg sorgte per Siebenmeter wieder für den drei Tore Abstand (27. Minute).

 

 

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Der HSV musste die letzten beiden Spielminuten nach einer Hinausstellung von Guillaume Gille in Unterzahl spielen, der VfL nutzte das: Wagner traf per Siebenmeter, Drago Vukovic nach schöner Einzelaktion: Mit einem 13:14 ging der VfL in die Kabine.

 

 

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Das erste Tor in Halbzeit zwo ging auf das Konto von Viktor Szilagyi, doch der HSV spielte eine schnelle 4:0-Serie und zog innerhalb weniger Minuten auf 14:18 davon. Die Fehlerquote des VfL war in dieser wichtigen Phase des Spiels deutlich zu hoch und obwohl dem HSV auch nicht alles gelang, bauten die Hamburger nach und nach ihre Führung aus: Nach 40 Minuten stand ein ernüchterndes 16:22 auf der Anzeigentafel.

 

 

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Wie schon gegen Kiel konnten die Oberbergischen der Wucht der gegnerischen Angriffe nichts mehr entgegensetzen, dazu wurden die eigenen Chancen zu häufig vergeben oder von Nationaltorwart Johannes Bitter zunichte gemacht. Nach 45 Minuten war der HSV mit acht Toren vorne (17:25), das Spiel war entschieden. Der VfL zeigte jedoch Charakter, hielt trotz der hanseatischen Übermacht dagegen und verkürzte auf 24:29 (53. Minute), doch stärker in Bedrängnis ließ sich der Meisterschaftsanwärter aus Hamburg nicht mehr bringen: Der HSV siegte verdient mit 34:28

 

  • VfL Gummersbach: Stojanovic (7 Paraden, 1.-60.); Lucau n.e.; Szilagyi 9, Gunnarson 6, Pfahl 4, Zrnic 4, Wagner 2/1, Vukovic 2, Lützelberger 1, Krantz, Fäth, Tuzolana, Eisenkrätzer n.e., Rahmel n.e.
  • HSV Hamburg: Bitter (13 P., 1.-60.); Sandström n.e.; Lindberg 7/3, Lackovic 6, Jansen 5, M. Lijewski 4, Duvnjak 4, K. Lijewski 2, Vori 2, Schröder 2, G. Gille 2, Flohr, Grundsten n.e.
  • Zuschauer: 6371
  • Siebenmeter: 1/1 – 3/3
  • Zeitstrafen: 2 – 2 (Wagner, Gunnarson – Jansen, G. Gille)

 

Spielfilm: 0:1 (2.), 0:3 (5.), 1:3 (5.), 2:4 (6.), 2:6 (8.), 3:6 (8.), 4:7 (11.), 6:7 (13.), 7:8 (15.), 7:10 (17.), 8:10 (19.), 12:14 (29.), 13:14 (30.) – 14:14 (32.), 14:18 (34.), 15:18 (35.), 16:19 (38.), 16:24 (43.), 17:24 (44.), 17:26 (46.), 18:26 (46.), 19:27 (48.), 20:27 (49.), 21:28 (50.), 23:28 (52.), 24:29 (53.), 24:31 (55.), 25:31 (56.), 28:34 (60.)

 

 

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Stimmen aus der Pressekonferenz

 

 

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„Ich hatte gegen die starken Hamburger zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir das Spiel gewinnen konnten. Immer wenn der HSV das Spiel schnell gemacht hat, fehlte uns die richtige Antwort. Solch aggressive und spielstarke Leute in der Verteidigung haben wir leider nicht. In der zweiten Halbzeit haben wir leichte Tore kassiert, selber aber viele Bälle verloren, das hat Hamburg direkt ausgenutzt. Der HSV hat eine Spitzenmannschaft, die Kiel die Meisterschaft streitig machen kann. Wir haben jetzt zehn Tage Pause, bevor wir in Balingen antreten. Dann werden wir hoffentlich in der Verteidigung besser stehen“, sagte VfL-Coach Sead Hasanefendic nach dem Spiel.

 

 

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Der HSV habe dem VfL in der zweiten Halbzeit leider die Grenzen aufgezeigt, sagte VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet, „da haben wir gesehen, dass Hamburg eine andere Gewichtsklasse ist.“ Audrey Tuzolana habe ihn um die Vertragsauflösung gebeten, „dieser Bitte sind wir nachgekommen“, sagte Houlet.

 

 

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„Es war wie immer ein schweres Stück Arbeit gegen den VfL. Wir haben in der ersten Halbzeit gut angefangen, wurden dann jedoch von Minute zu Minute nachlässiger. Da hat der VfL sehr gut gespielt. In der Halbzeit haben wir uns neu sortiert und mit schnellen Toren und aggressiver Abwehrarbeit den Grundstein für den Sieg gelegt“, sagte HSV-Coach Martin Schwalb.

 

 

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Martin Schwalb und Christian Fizeck (Sportlicher Leiter HSV)

 

 

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Christian Fizeck (Sportlicher Leiter HSV) 112. Länderspiele

 

 

… weitere Bonusbilder vom Spiel:

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Goran Stojanovic

 

 

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Robert Gunnarsson, Krzysztof Lijewski, Viktor Szilagyi und Domagoj Duvnjak

 

 

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HSV Bank mit Niklas Albers (C) und Mirko Grosser (D)

 

 

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Johnathan Eisenkrätzer,Steffen Fäth, Jörg Lützelberger und Ole Rahmel

 

 

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Drago Vukovic (am Ball), Guillaume Gille und Krzysztof Lijewski

 

 

 

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LANXESS arena

 

 

 

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Geoffroy Krantz und Marcin Lijewski (am Ball)

 

 

 

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Krzysztof Lijewski, Viktor Szilagyi und Domagoj Duvnjak

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Helmut Bathen und Wolfgang Sasse (beide Handball.NEWS-on-Tour.de)

 

 

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Igor Vori (vorne) und Domagoj Duvnjak (am Ball)

 

 

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Gilden Kölsch 0,3l gibt es in der Lanxess arena für 2,80 Euro (1 Euro Pfand)

 

 

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Goran Stojanovic bekommt gelb “nach Meckern”

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

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Martin Schwalb

 

 

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6.371 Zuschaer @LANXESS arena

 

 

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Hans Lindberg (am Ball) – Viktor Szilagyi (am Boden)

 

 

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Team-Timeout für den HSV mit Trainer Martin Schwalb (mitte)

 

 

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Matthias Flohr und Drago Vukovic (am Ball)

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Zuschauer @LANXESS arena

 

 

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Krzysztof Lijewski (am Ball)

 

 

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Jörg Lützelberger (am Ball) und Torsten Jansen

 

 

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Johannes Bitter

 

 

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Guillaume Gille

 

 

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Marcin Lijewski (am Ball) und Geoffroy Krantz

 

 

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Geoffroy Krantz (am Ball) und Marcin Lijewski

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Viktor Szilagyi, Hans Lindberg und Domagoj Duvnjak

 

 

 

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Adrian Pfahl (am Ball), Krzysztof Lijewski, Guillaume Gille und Robert Gunnarsson

 

 

 

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Adrian Wagner und Krzysztof Lijewski

 

 

 

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Robert Gunnarsson, Viktor Szilagyi (am Ball) und Krzysztof Lijewski

 

 

 

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Igor Vori und Robert Gunnarsson

 

 

 

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Viktor Szilagyi, Krzysztof Lijewski, Jörg Lützelberger, Domagoj Duvnjak und Robert Gunnarsson

 

 

 

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Robert Gunnarsson punktet gegen Johannes Bitter. Blazenko Lackovic kann nur zusehen 😉

 

 

 

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Adrian Pfahl, Drago Vukovic und Schiedsrichter Markus Helbig aus Landsberg

 

 

 

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Viktor Szilagyi (am Ball) und Domagoj Duvnjak

 

 

 

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Schiedsrichter Markus Helbig aus Landsberg

 

 

 

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Marcin Lijewski und Geoffroy Krantz

 

 

 

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Steffen Fäth

 

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

 

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Igor Vori und Drago Vukovic

 

 

 

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Viktor Szilagyi und Drago Vukovic

 

 

 

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Jörg Lützelberger trifft gegen Johannes Bitter

 

 

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06 6273 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017