Teilen auf...Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone


Xynthia stürmt über Oberberg! 600 Einsätze für die Feuerwehr. Rettungsdienst gibt Entwarnung. Xynthia ist kein Vergleich zu Kyrill

Die Leitstelle des Oberbergischen Kreises zählte am Sonntag 28.12.2010 rund 600 Einsätze, verursacht durch Sturm „Xynthia“. Umgestürzte Bäume, wie im Steinweg in Gummersbach (nähe Lantenbach an der Aggertalsperre, s. Foto) blockierten und blockieren immer noch! Straßen und zerstörten Telefon- und Stromleitungen. Einige Ort in NRW haben immer durch die zerstörten Strommasten immer noch kein Strom. Am stärksten betroffen waren die Gemeinden Lindlar und Reichshof. Menschen kamen nicht zu Schaden. Es wird zzt. nicht empfohlen im Wald spazieren zu gehen, weil angebrochene Äste gefährlich sein könnten. Minicam-Foto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de


Oberbergischer Kreis – Während am Sonntagmorgen noch Ruhe herrschte, standen zwischen 12 und 22 Uhr die Telefone in der Kreisleitstelle nicht mehr still. Die Leitstelle verstärkte die Disponenten, und sämtliche Feuerwehreinsatzleitungen besetzten kreisweit die Feuerwehrwachen. Rund 500 Einsatzkräfte, verteilt auf die einzelnen Gerätehäuser, rückten kontinuierlich zu den Einsätzen aus.

 

Bäume, die auf Stromleitungen stürzten, sorgten vor allem in Lindlar, Morsbach und Reichshof teilweise zu Stromausfällen. Dank schneller Hilfe durch das RWE blieb es bei kurzfristigen Stromausfällen.


 „Xynthia ist kein Vergleich zu Kyrill“, sagt Hans-Uwe Koch, Leiter der Abteilung Rettungsdienst, Brandschutz und Bevölkerungsschutz beim Oberbergischen Kreis. Sturmtief Kyrill hatte im Januar 2007 zu doppelt so vielen Einsätzen geführt.


Quelle: Oberbergischer Kreis – Der Landrat

 

 


 

Weitere Beiträge aus unserem Archiv bei NEWS-on-Tour...

 




06 3124 · 07 3 · # Sonntag, 10. Dezember 2017