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Toyota Handball Bundesliga: VfL Gummersbach gegen HBW Balingen-Weilstetten 35:22 (18:10) @Eugen Haas Sporthalle…

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VfL wieder auf Kurs! Gummersbach gewinnt mit 13 Toren Vorsprung gegen die HBW Balingen-Weilstetten vor 1.960 Zuschauern in der Eugen Haas Sporthalle. Bester Akteur beim VfL Gummersbach war Adrian Pfahl mit sage schreibe 10 Torerfolgen. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Bester Akteur auf Seiten von HBW Balingen-Weilstetten war der französischer Handballspieler Rock Feliho. Er netzte insgesamt acht Mal den Ball ein.
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Der VfL Gummersbach ist wieder in der Erfolgsspur! Der klare Sieg des VfL über HBW Balingen-Weilstetten war verdient und Dank der besseren strukturellen Spielweise nie gefährdet. Trainer Hasanefendic hatte seine Jungs taktisch sehr variabel eingestellt.

  

Gummersbach (Von Helmut Bathen) In der zweiten Halbzeit konnte der Taktikfuchs Hasanefendic aufgrund der Spielgeschehens auch den Nachwuchsspielern Spielzeiten geben ohne dass der Sieg jemals gefährdet war. 35x “neue + beschriftete HQ-Bonusbilder vom Spiel am Ende des Berichts online! Viel Spaß…

 

Sead Hasanefendic konnte sogar Viktor Szilagnyi schonen, der in dieser Partie zwar auf dem Spielbericht stand, aber nicht eingesetzt wurde.

 



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Die Mannschaft aus Balingen-Weilstetten biss sich an der flexibel spielende Gummersbacher Abwehr die Zähne aus. Als Schlussmann agierte kein anderer als ein Weltklasse Torwart mit Namen Goran Stojanic im Kasten. Teufelskerl Goran Stojanovic musste noch nicht alle Torhüterkunst aufbieten um HBW Balingen Weilstetten im Zaum zu halten. Der Keeper bot eine solide Leistung, musste aber nie an seine Leistungsgrenze gehen. Alles in allem ist aber der Sieg der Beweis eines funktionierenden Kollektivs. Egal was die Balinger auch anstellten, ob mit einer offensiveren Abwehr, mitunter rustikal agierend, oder der Versuch mit dem siebten Feldspieler die VfL Abwehr zu knacken, die Jungs von Hasenefendic hatten stets die besseren Antworten parat.

 

 

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Felix Lobedank netzte fünf Mal gegen die Oberberger ein. Gummersbach war in allen Belangen überlegen. Mit dem Sieg klopft der Altmeister wieder an die Tür der internationalen Plätze. Letztlich ist das internationale Geschäft auch eine existentielle Überlebensgrundlage für den nicht auf Rosen gebetteten VfL. Die 1.960 Zuschauer in der altehrwürdigen Eugen-Haas-Sporthalle waren mit der Leistung zufrieden. Sicherlich werden sie ihrem VfL weiterhin die Treue halten und für eine grandiose Atmosphäre bei den kommenden Spielen in der Eugen-Haas-Halle sorgen.

 

 

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Die Spielleitung lag in Händen der Schiedsrichter Matthias Brauer aus Hamburg und Kay Holm aus Hagen in Niedersachen. Sie boten zwar keine überragende Partie, allerdings waren einige Entscheidungen nicht nachzuvollziehen. Für den Insider wurde auch deutlich, dass sie enorme Mängel in der Zeichensprache, bei der Handzeichengebung hatten, so dass mitunter die Beteiligten nicht erkennen konnten was entschieden wurde. Die Niederlage der Balinger hat aber nichts mit der SR Leistung zu tun, diese klare Niederlage hat die heutige Gastmannschaft sich selbst zuzuschreiben.


 

 

 

 

 

Detailierter Spielbericht

 

Der VfL Gummersbach besiegte den HBW Balingen-Weilstetten mit 35:22 (18:10) vor 1.960 Zuschauern in der Eugen-Haas-Halle. Für den VfL war der Erfolg gegen Balingen mehr als ein Pflichtsieg, denn die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic bot ihren Fans eine Handball-Gala und kletterte durch den Sieg auf den sechsten Tabellenplatz.

 

Der VfL Gummersbach begann stark und ging durch Jörg Lützelberger mit 1:0 in Führung. Doch auch der HBW Balingen-Weilstetten wollte seine Chance auf einen Überraschungssieg nutzen. Balingens Felix Lobedank traf zum 1:1. Die weiteren VfL-Tore durch Adrian Wagner und Drago Vukovic konnte Balingen ebenfalls egalisieren. Als Vedran Zrnic von Rechtsaußen den Ball wunderschön im Winkel versenkte und wenig später Adrian Wagner ein Tor nachlegte, führte der VfL nach zehn Minuten mit 5:3. Der VfL zeigte von Beginn an eine engagierte und kämpferische Einstellung und zog nun auf 8:3 davon. Balingens Trainer Dr. Rolf Brack sah sich zur Auszeit gezwungen, doch auch in der Folge dominierte der VfL. Goran Stojanovic mit fantastischen Paraden und Adrian Pfahl mit sehenswerten Rückraumtreffern sorgten dafür, dass Balingen nicht ins Spiel fand. Nach den guten Leistungen in den letzten Wochen strotzte der VfL vor Selbstbewusstsein und zeigte sich vor seinen Fans spiel- und einsatzfreudig. In der 20. Minute netzte Geoffroy Krantz nach Zrnic-Ecke gar per Kempa-Trick zum 12:5 ein – der VfL war in Laune, die Halle feierte, und Blau-Weiß legte nach: Wagner und Robert Gunnarsson markierten das zwischenzeitliche 14:6, weil Balingen nun auch Risiko ging und Keeper Nikola Marinovic zu Gunsten eines siebten Feldspielers wechselte. So sah sich Wagner dem Feldtorhüter Frank Ettwein, etatmäßig Linksaußen, Gunnarsson gar einem leeren Kasten gegenüber. Zwei Versuche von Goran Stojanovic, per Abwurf ins verwaiste Balinger Gehäuse sein persönliches „Torkonto“ zu verbessern, gingen allerdings daneben bzw. an den Pfosten.

 

Mit einem 3:0-Lauf konnte Balingen dann zunächst das Ergebnis korrigieren, insbesondere gegen den starken Felix Lobedank fand der VfL in Halbzeit eins nicht immer ein Mittel. Folgerichtig rüttelte Sead Hasanefendic seine Farben mit einer Auszeit wach – Drago Vukovic riss in der Schlussphase des ersten Durchgangs das Spiel an sich und lieferte einen lupenreinen Hattrick vom 15:9 zum 17:9-Zwischenstand ab, ehe Rock Feliho für Balingen und Zrnic mit einem sehenswerten Dreher in die lange Ecke den Pausenstand besorgten.

 

Nach dem „Pausentee“ rührte der VfL den richtig dicken Beton an – Balingen sollten in der kommenden Viertelstunde ganze drei Tore gelingen. Stojanovic kaufte zunächst Benjamin Herth, dann Philipp Müller gute Gelegenheiten ab, und „Adi“ Pfahl nutzte dies auf der anderen Seite mit seinen Treffern vier und fünf. Gummersbachs Halbrechter warf sich für eine überragende zweite Hälfte warm und hatte am Ende sage und schreibe zehn Tore zu Buche stehen. Nach Müllers 20:12-Anschluss betrug der Vorsprung des VfL zwar wieder acht Tore, doch Wagner sicher vom Strafwurfpunkt und per Gegenstoß nach brilliantem Zuspiel von Vedran Zrnic ließ schon mal aufhorchen, wohin die Reise heute gehen würde. Goran Stojanovic nagelte seinen Kasten nun für Minuten zu und Drago Vukovic, erneut Pfahl und Lützelberger mit einem Konter schraubten das Ergebnis auf 25:12. Balingens Marinovic hatte genug und machte Platz für Ivan Zoubkoff. Gegen die Pfahl-Granaten, die mit jedem Einschlag genauer trafen, war allerdings auch der französische Keeper von Balingen machtlos. Immerhin schaffte es Rock Feliho, für seine Balinger mit dem ein oder anderen Gewaltwurf zu verkürzen. So gelangen dem Rechtshänder das 26:14, das 27:16, das 29:17 per Siebenmeter und auch das 30:18, doch der VfL behielt das Heft stets fest in der Hand. Krantz leitete die Spielzüge ein und Adrian Pfahl mit perfekter Quote stellte Balingens Deckung vor unlösbare Aufgaben.

 

 

 

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In der Schlussphase gab Sead Hasanefendic auch seinen Youngstern Einsatzzeit. Ole Rahmel führte sich mit einem prima Gegenstoß zum 30:17 ebenso gut ein, wie wenig später Mark Multhauf, der trotz der „Last“ des Yoon-Trikots mit der Nummer 7 kaltschnäuzig von Linksaußen auf 31:18 erhöhte. Balingen gab sich allerdings nicht auf, versuchte, wenigstens den 12/13-Tore-Abstand zu halten. Der für Vukovic in den letzten Minuten gekommene Christoph Schindler steuerte das 33:21 bei und als kurz darauf Jörg Lützelberger beim Wurf am Kreis umgerissen wurde, die Schiedsrichter Harms/Mahlich Siebenmeter verhängten, forderte das Publikum lautstark „Goran Stojanovic“ als Schützen an der Linie. Den Ball gab die VfL-Bank allerdings Youngster Multhauf, der eiskalt gegen Zoubkoff verwandelte. Den Schlusspunkt zum völlig verdienten 35:22 setzte Neuzugang Christoph Schindler mit seinem gefürchteten Unterarmwurf. Einen letzten Balinger Angriff blockte die VfL-Deckung, dann war im wahrsten Sinne des Wortes „Feierabend“, denn die Eugen-Haas-Halle feierte ihre Mannschaft für eine spielerisch starke und im Ergebnis souveräne Leistung.

 

 

  • Tore: Pfahl (10), Wagner (7/4), Vukovic (5), Zrnic (3), Krantz (2), Schindler (2), Lützelberger (2), Multhauf (2/1), Gunnarsson (1), Rahmel (1).
  • Paraden: Stojanovic (17/1)
  • Strafzeiten: VfL 5 – Balingen 5
  • Zuschauer: 1.960

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz:

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Sead Hasanefendic, Thomas Kalus (Stadionsprecher) und Rolf Brack

 

 

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Dr. Rolf Brack, Trainer HBW Balingen: „Glückwunsch, an meinen alten Freund Sead Hasanefendic und Kompliment für das, was hier gelungen ist: Letztes Jahr spielten hier Ilic und Alvanos – und wir haben das Spiel in der Kölnarena nur knapp verloren. Heute hat Gummersbach exzellent gespielt, wir haben entscheidende Dinge taktisch nicht umgesetzt, haben nur sechs Paraden, aber 22 Fehlwürfe. Da kann ich mit dem Ergebnis leben, es hätte noch schlimmer laufen können. Es war sogar unsere höchste Saison-Niederlage.“

 

 

 

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Sead Hasanefendic, VfL Gummersbach: „Ich bin sehr zufrieden und das sage ich eigentlich nicht häufig, weil es immer etwas zu verbessern gibt. Wir haben zuerst 6:0 gedeckt, allerdings in einer offensiven Variante, haben kompakt gespielt, dann schnelle Vorwärtsaktionen gehabt. Balingen spielt eine unangenehme Verteidigung, sie haben schon große Mannschaften geschlagen, darunter auch den THW Kiel. Wir haben unsere spielerischen Mittel genutzt, die spielstarke Aufstellung mit Pfahl, Krantz und Vukovic hat Wirkung gezeigt. So konnten wir auch die jungen Spieler integrieren. 13 Tore gegen Balingen muss man erst einmal vorlegen, ich bin froh, dass es so gelaufen ist. Vor uns liegen harte Wochen, kommenden Sonntag geht es in Großwallstadt weiter und dann kommen auch bald die Europacup-Spiele.“

 

 

Adrian Pfahl: „Wir haben heute sehr gut gespielt. So einen deutlichen Sieg haben wir schon lange nicht mehr eingefahren, gegen Wetzlar war es ja ein Arbeitssieg. Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, nämlich aus einer stabilen Abwehr heraus vorne unsere Tore zu machen. Wir haben heute Balingen nie ins Spiel kommen lassen.“

 

 

Adrian Wagner: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Spiel heute. Adrian Pfahl und Goran Stojanovic waren heute überragend. Balingen war ein sehr unbequemer Gegner, aber wir hatten heute immer eine Lösung parat. Mit dieser Leistung können wir optimistisch in die nächsten Wochen gehen.“

 

 

 

35x NEUE “beschriftete” HQ-Bonusbilder vom Spiel…

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Geoffroy Krantz wird von Sascha Ilitsch und Daniel Sauer in die Mangel genommen 


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Robert Gunnarsson im Zweikampf mit Philipp Müller



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Rock Feliho hebt ab. Robert Gunnarsson und Jörg Lützelberger versuchen den Fransosen zu stoppen.



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Vedran Zrnic versenkt geschickt um das HBW Schlusslicht Ivan Zoubkoff



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Adrian Pfahl “am Ball” – Robert Gunnarsson “am Boden”



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Christoph Schindler und Frank Ettwein



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Pressetribüne: Dirk Hartmann (Radio Berg), Axel Geerken (VfL Geschäftsführer) und Wolfgang Sasse (Handball.NEWS-on-Tour.de)



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Drago VukovicRock Feliho



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Der HBW spielte mit 7 Feldspielern (Fliegender Torwart). Da passiert es ab und an das  Ivan Zoubkoff zu spät im Tor ankam.

 



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Goran Stojanovic hatte einen weniger stressigen Job. 😉



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Geoffroy Krantz “am Ball” und Benjamin Herth, Philipp Müller und Sascha Ilitsch



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Bahlingen Trainer Rolf Brack



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Christoph Schindler “am Ball” – Daniel Sauer



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Gummi machte mal wieder quatsch im Publikum mit den Fans



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Adrian Pfahl wird von Daniel Sauer und Markus Wagesreiter in die Mangel genommen





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Vedran Zrnic konzentriert beim Siebenmeter



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VfL Gummersbach Team-Timeout



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Adrian PfahlBenjamin Herth





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Zuschauer Eugen Haas Halle



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Rock Feliho



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Robert Gunnarsson – Philipp Müller



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Dennis Wilke



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Wolfgang Strobel



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Philipp Müller und Goran Stojanovic



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Daniel Sauer



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Adrian Wagner



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Ole Rahmel – Frank Ettwein



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HBW Bahlingen Team-Timeout



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HBW Bahlingen Trainer Rolf Brack



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Rock Feliho wird böse gefault. Er schrie vor Schmerzen und tobte wie der Teufel. Es sah so aus, als ob er einen Finger ins Auge bekommen hatte.



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Nachdem Teamarzt Wolfgang Kremer (r.) den Verletzten Rock Feliho (l.) versorgt hatte, konnte dieser alleine und ohne Hilfe das Spielfeld verlassen.



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Christoph Schindler



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Frank Ettwein



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Tumult auf dem Spielfeld mit Geoffroy Krantz, Adrian Wagner, Markus Wagesreiter, Rock Feliho, Philipp Müller, Robert Gunnarsso und Adrian Pfahl.


 

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06 7659 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017