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Oschersleben - Sieg für den Ex-Formel 1-Piloten Karl Wendlinger (A) und seinen Co Ryan Sharp (GB) in der FIA GT Weltmeisterschaft

Sieg für den Ex-Formel 1-Piloten Karl Wendlinger (A) und seinen Co Ryan Sharp (GB) in der FIA GT Weltmeisterschaft. Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]

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Gemessen an der Klasse des gebotenen Motorsports, der Attraktivität der Fahrzeuge und der Markenvielfalt, sowie der Internationalität der namhaften Fahrer enttäuschend wenig Publikum bei sonnigem und warmen Wetter in der Magdeburger Börde

 

Oschersleben – [ FINAL UPDATE!!! ´Fast 100 HQ-Motorsportfotos´] (Von Dirk Birkenstock) – Zum 10. mal gastierte die FIA GT Meisterschaft auf der 1997 eröffneten Test- und Rennstrecke in der Magdeburger Börde. Die schönsten Rennwagen der Traum- und Nobelsportmarken Maserati, Chevrolet Corvette, Saleen, Lamborghini, Ferrari, Aston Martin, Mosler, und Porsche lieferten sich einen packenden Kampf.

 

Schon im Qualifying dominierten die beiden Aston Martin DBR9S des Jetallince-Racing Teams aus Österreich und bildeten die erste Startreihe für die Startaufstellung zum Rennen der FIA GT Meisterschaft. Man hatte sich im Team viel für dieses Rennen vorgenommen, es sollte endlich ein Sieg her.


 

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Start zum Zwei-Stunden-Rennen

 

Der Start verläuft anders als erwartet sehr sauber. Christophe Bouchut (F) fährt in seiner Corvette Z06 von Anfang an voll auf Angriff. Schon in der Hasseröder-Kurve geht der Pilot der Startnummer 3 vom Selleslagh Racing Team an dem von der Pole gestartetet und auf Platz zwei fahrenden Karl Wendlinger #33 vorbei.

 

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In Führung liegt der zweite Aston Martin #36 mit Alex Müller (D).

 

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Ebenfalls viel vorgenommen hatte sich das Vitaphone Racing Team rund um Michael Bartels (D) die aufgrund von Beschränkungen, die sie aufgrund ihrer vielen Erfolge auferlegt bekamen.

 

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Schon lange wartet man dort auf eine Pole-Position oder auf einen Sieg. Doch schon nach der ersten Runde geht die von Platz sieben gestartete #2 mit Miguel Ramos (P) / Alexandre Negrao (BRA) an die Box. Ist das eine ausgeklügelte Taktik?

 

Der Abstand zwischen dem führenden Alex Müller zum Verfolger Christophe Bouchut wächst. Michael Bartels #1 kan auf Karl Wendlinger aufschließen.

 

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Nur die beiden Corvette des Phoenix Racing Teams mit Marcel Fässler / Jean-Denis Deletraz (beide CH) #5 und Fabrizio Gollin (I) / Mike Hezemans (NL) #6 können folgen und mit der Zeit sogar Druck auf die Spitze ausüben. in Runde 40 kann die Startnummer 6 sogar Platz 3 übernehmen.

 

In Runde 61 muß das SafetyCar auf die Strecke und so werden die anschließenden 20 Minuten noch einmal richtig spannend.

 

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Die Doppel-Sieger – die Fahrer der Aston Martin DBR9S von Jetallince Racing (A), von links nach rechts Alex Müller und Lukas Lichtner-Hoyer (A) wurden zweite hinter ihren Teamkollegen Ryan Sharp und Karl Wendlinger, hier beim Feiern nach ihrem tollen Erfolg.

 



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Platz 2 für die Startnummer 36 die anfangs des Rennens lange in Führung lag.

 

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Platz 3 geht an die Corvette Z06 des Phoenix Racing Team (D) mit Marcel Fässler und Jean-Denis Deletraz

 

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Platz 4 für Miguel Ramos und Alexandre Negrao – Vitaphone Racing Team (D)

 

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Platz 5 für Michael Bartels und Andrea Bertolini (I) im Vitaphone Maserati MC 12

 

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Platz 6 für die Startnummer 6 – Fabrizio Gollin und Mike Hezemans – Phoenix Racing Team

 

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Platz 7 für die Startnummer 3 – die Corvette mit Christophe Bouchut und Xavier Maassen (NL) – Selleslagh Racing Team (B)


 

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Platz 8 für die Startnummer 7 – Saleen S7 von Labre Competition mit Vincent Vosse (B) und Greg Franchi (B)

 

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Platz 9 – Startnummer 15 – der Maserati MC 12 von JMB Racing (MC) mit Ben Aucott (GBR) und Alain Ferté (F)

 

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Platz 10 für die Startnummer 4 mit Anthony Kumpen (B) und Bert Longin (B) im Saleen S7 des Teams PekaRacing nv (B)

 

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Die Überraschung, der Ferrari 550 Maranello vom Team ACA (ARG) mit José Maria Lopez und Martin Basso (beide ARG) fuhr im Training die viertschnellste Zeit, sah im Rennen nicht die Zielflagge.

 

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Ebenso die Startnummer 10 – der Aston Martin DB9 von Gigawave Motorsport (GBR) mit den Fahrern Philipp Peter (A) und Allan Simonsen (DK)

 

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Die Startnummer 12, die Corvette C5-R von AT Racing mit Aliaksandr Talkanitsa (BLR) und Wolfgang Kaufmann (D) mußten schon in Runde 8 die Segel streichen

 

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Siegerpodest der GT1

 

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Marcel Fässler und Jean-Denis Deletraz freuen sich über Platz 3

 

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Alex Müller und Lukas Lichtner-Hoyer sind überglücklich

 

Das Rennen der GT2-Fahrzeuge war eine Vorstellung der Dominanz von Ferrari an diesem Tag

 

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Siegerpodest in der GT2 – ganz in Rot – Platz 1 bis 3 Ferrari mit…

 

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Platz 1 für die Startnummer 50 – Toni Vilander (FIN) und Gianmaria Bruni (I) vom Team AF Corse (I) auf Ferrari F430, vor den Teamkollegen…

 

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…im Schwesterauto #51 mit Thomas Biagi (I) und Christian Montanari (MC)

 

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Platz 3 – Ferrari F430 der CR Scuderia (GBR) mit Andrew Kirkaldy und Rob Bell (beide GBR)

 

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Auf dem vierten Platz der beste Porsche GT3 RS (997) von Prospeed Competition (B) #61 mit Emmanuel Collard (F) und Richard Westbrook (GBR)

 

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5. Platz – Startnummer 78 – BMS Scuderia Italia (I) – Ferrari F430 mit Joël Camathias (CH) und Davide Rigon (I)

 

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6. Platz – Startnummer 95 – Ferrari F430 von Advanced Engineering (I) mit Matias Russo (ARG) und Luis Perez Companc (ARG)

 

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7. Platz für die Startnummer 57 vom Team Kessel Racing (CH), Henri Moser (CH) und Fabrizio Del Monte (I) auf Ferrari F430

 

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Platz 8 für den Ferrari F430 der BMS Scuderia Italia #77 – Fahrer Matteo Malucelli und Paolo Ruberti (beide I)

 

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Platz 9 der zweite Porsche 911 GT3 RS von Prospeed Competition #60 mit Mikael Forsten und Markus Palttala (beide FIN)

 

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10. Platz für den Ferrari F430 der Scuderia Ecosse (GBR) #62 mit Fabio Babini (I) und Jamie Davis (GBR)

 

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11. Platz – Ferrari F430 der CR Scuderia mit Chris Niarchos (CND) und Tim Mullen (GBR)

 

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Platz 12 für den Porsche 911 GT3 RS (997) von Trackspeed Racing (GBR) mit David Ashburn und Richard Williams (beide GBR)

 

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Platz 13 für ein Fahrzeug der Kategorie G2 – Startnummer 104 – ein Mosler MT 900 des Teams GTO Charouz Racing (D) mit Kenneth Heyer (D) und Stepan Vojtech (CZE)

 

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Das Schwesterauto #103 mit Adam Lacko und Ales Jirasek (beide CZE) sah das Ziel nicht

 

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Der Gillet Vertigo – die extravagante Augenweide von Begian Racing hatte schon im Training mit vielen Problemen zu kämpfen. Die Fahrer Bas Leinders und Renaud Kuppens (beide B) gingen im Rennen nicht an den Start

 

Weitere Impressionen der FIA GT Meisterschaft

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Schade dass viel zu wenig Notiz genommen wird wenn diese Boliden mit über 650 PS mit ihrem Sound die Motorsportarena erbeben lassen…

 

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…wenn sie feuerspeiend ihre Runden drehen. Und dabei wird alles geboten incl. Boxenstopps mit Fahrerwechseln

 

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Startnummer 60 im Kiesbett nach einem Dreher, er kann die Fahrt aber fortsetzen

 

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Kenneth Heyer mit seinem Vater, der Rennfahrerlegende Hans Heyer

 

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Viel Andrang am Sonntagmorgen bei der Autogrammstunde der GT-Fahrer

 

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Die Fotografen warten vor dem Start auf ihren Einsatz und möglichst spektakuläre Bilder

 

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Die ‘Hotelkurve’ im Motopark, im Hintergrund das neu gestaltete Hotel direkt an der Rennstrecke, das der Kurve den Namen gab

 

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Karl Wendlinger beobchtet am Monitor, im Gespräch mit einem Mitarbeiter von Michelin, die Leistung seines Teamkollegen Ryan Sharp

 

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Freude über ihren Sieg in der GT2 bei Toni Vilander und Gianmaria Bruni

 


 

Im Rahmenprogramm unter anderem die GT3

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GT3-Fahrzeuge am Vorstart

 

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…und der GT4-Cup

 

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In den Pausen im Fahrerlager und auf der Strecke Motorrdakrobatik mit Dirk Manderbach

 

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In Kürze folgt ein Vorbericht zum nächsten Lauf der FIA GT Meisterschaft in Spa (B) – dem Higlight der Saison – das 24 Stunden Rennen von Spa Franchorchamps

 

Motorsport.NEWS-on-Tour wird auch dort live vor Ort sein um für Euch zu berichten. Und wo wir in diesem Jahr sonst noch dabei sein werden – in Kürze werdet es Ihr hier erfahren.

 

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06 4393 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017