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Handball: EHF CUP WINNERS’ CUP 2010/11

Halbfinale: VfL Gummersbach – HC Vardar PRO Skopje 33:21 (19:10). Exklusives HD-Video vom Trainertalk. HD-Bonus: 2x Emotions “Fanatische Skopje Fans” Indoor + Outdoor…

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Hinspiel gewonnen – Erster Schritt in Richtung Finaleinzug! Der VfL Gummersbach hat gute Aussichten, zum dritten Mal in Folge in das Finale eines internationalen Wettbewerbs einzuziehen. Im Halbfinal-Hinspiel des Europapokals der Pokalsieger gewann der Titelverteidiger gestern Abend (21.04.2011) gegen HC Vardar Skopje mit 33:21 (19:10). Das Rückspiel am 30. April in Mazedonien kann der VfL nun mit einem Vorsprung von zwölf Toren antreten. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Rund 100 emotionsgeladene Fans, “bewacht” in der Eugen Haas Sporthalle von 12 Polizisten, waren dem HC Vardar Skopje nach Gummersbach gefolgt und hatten sich zudem die Unterstützung einiger Schlachtenbummler vom FC Schalke 04 gesichert. Die Anhänger der Fußballer von Vardar verbindet eine Fanfreundschaft mit denen des Revierklubs. Es herrschte also mächtig Alarm in der Eugen-Haas-Halle. In beiden Fanlagern. Denn auch die VfL-Fans feuerten ihre Spieler 60 Minuten lang leidenschaftlich an.
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Die so Angefeuerten hatten gegen den mazedonischen Rekordmeister Anlaufschwierigkeiten. Nach der 1:0-Führung, erzielt von Adrian Pfahl, geriet Gummersbach durch einen Doppelschlag des Serben Nemanja Sudzum sogar 1:2 in Rückstand (5.). VfL-Rechtsaußen Vedran Zrnic stellte mit drei Toren in Folge zwar wieder einen knappen 4:2-Vorsprung her. Doch die Mannschaft von Pero Milosevic, ehemaliger Spieler von Sead Hasanefendic in der Auswahl Jugoslawiens, zeigte, dass sie berechtigterweise im Halbfinale steht.
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Die Eugen Haas Sporthalle war leider nicht ausverklauft. Lediglich 1.367 Zuschauer sahen das Hinspiel des Europapokalspiel zwischen dem VfL Gummersbach und HC Vardar PRO Skopje

  

Gummersbach (Von Thomas Hellwege und Christian Sasse) – Aggressiv gegen den Mann, schnell auf den Beinen und mit überraschenden Finten stellte Skopje den Titelverteidiger, der nach sechs Minuten den vorübergehenden verletzungsbedingten Ausfall von Drago Vukovic verkraften musste, in den ersten 15. Spielminuten vor Probleme. Die Gäste ließen sich nicht distanzieren und kamen durch Rajko Prodanovic wieder bis auf 9:11 (19.) ran.

 

 

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Der Ungar Barna Putics eröffnete mit seinem Treffer zum 12:9 schließlich eine zehnminütige VfL-Serie ohne Gegentreffer. Adrian Pfahl schraubte die Führung auf plus acht Tore zum 17:9 (26.) hoch. Mit neun Toren Vorsprung ging es beim Stand von 19:10 in die Kabinen.

 

Video: Vardar Skopje ´Indoor´ Fan Emotions Gummersbach Eugen Haas Sporthalle [HD]

YouTube Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=UaiSL65IZCw

 

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In der zweiten Hälfte knüpfte der Titelverteidiger an das konsequente Spiel aus Halbzeit eins an. Der wieder einsatzfähige Drago Vukovic fing einen Pass der Gäste ab und verwandelte zum 21:11 (33.). Mit einer sehenswerten Kombination über mehrere Stationen erzielten Christoph Schindler, Geoffroy Krantz und Vedran Zrnic das 23:15 und konterten damit einen Treffer von Zarko Pejovic zum zwischenzeitlichen 15:22 (39.). In Unterzahl traf jeweils Barna Putics zum 24:16 und 27:18 (47.). Und im VfL-Tor hatte nun auch Vjenceslav Somic, erneut für den verletzten Goran Stojanovic zwischen den Pfosten, zu seiner Form gefunden. Zehn seiner insgesamt 14 Paraden, darunter ein erfolgreich parierter Siebenmeter, zeigte der Kroate nach dem Seitenwechsel.

 

 

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Schließlich war es DHB-Auswahlspieler Adrian Pfahl, der mit einem Doppelschlag zum 32:21 und 33:21 kurz vor dem Ende einen beruhigenden Vorsprung in Höhe von zwölf Toren herauswarf. Die Skopje-Schlachtenbummler ließen sich davon allerdings nicht beeindrucken. Sie feierten bis lange nach dem Schlusspfiff ihre Mannschaft und lieferten stimmungsmäßig schon einen Vorgeschmack auf das, was den VfL Gummersbach beim Rückspiel erwartet.

 

 

Stimmen zum Spiel (Trainertalk/Pressekonferenz)

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Sead Hasanefendic
, Trainer VfL Gummersbach: Wenn man im Europapokal-Halbfinale mit so einem Vorsprung gewinnt, kann man nicht unzufrieden sein. Vardar ist eine technisch sehr starke Mannschaft. Aber wir haben nicht die Ruhe verloren, auch als Drago Vukovic ausgefallen ist. Das ist in jedem Fall ein sehr gutes Ergebnis vor dem Rückspiel in Skopje.

 

 

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Pero Milosevic
, Trainer HC Vardar PRO Skopje: Von der kämpferischen Einstellung her kann ich meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Wir bauen im Rückspiel jetzt auf die Unterstützung unserer Fans, aber es wird sehr schwer werden gegen den Titelverteidiger Gummersbach.

 

 


Axel Geerken, VfL-Geschäftsführer: Das ist eine gute Basis für das Rückspiel. Trotz der hitzigen Atmosphäre in Skopje sollten die 12 Tore Vorsprung reichen.

 

Video: Europapokal Trainertalk  (21.04.2011) VfL Gummersbach schlägt Vardar Skopje mit Sead Hasanefendic und Pedro Milosevic [HD]

YouTube Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=vvmS4bn7l8U

 

Statistik

  • VfL Gummersbach – Vardar Skopje 33:21 (19:10)
  • Tore für VfL Gummersbach: Zrnic (12/4), Pfahl (7/1), Putics (4), Wagner (4), Anic (4), Krantz (1), Vukovic (1)
  • Tore Vardar Sokpje: Sudzum (4), Markicevic (4), Jokic (3/1), Nadoveza (3/2), Prodanovic (2), Pejovic (2), Curuvija (1), Grbovic (1), Markoski (1)
  • Zuschauer: 1.367
  • Strafminuten: 10 / 10

 

Quelle: Thomas Hellwege, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, VfL Handball Gummersbach GmbH

 

Vardar Skopje ´Outdoor´ Fan Emotions Gummersbach Eugen Haas Sporthalle [HD]

YouTube Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=pksxxvu5vX0

 

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Sead Hasanefendic (m. in rot) stellt seine Mannschhaft ein. Team-Timeout des VfL Gummersbach

 

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1, 2, 3, Oberkörper frei… 😉 Die “fanatischen Fans” von Skopje machten 60 Minuten mächtig Alarm in der Eugen Haas Sporthalle…

 

… weitere HQ-Bilder vom Spiel folgen!!

 

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06 4400 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017