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“Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei”

Es wird heiß! Miriam Höller “Germanys next Topmodel” spielt in der Actionserie mit dem Feuer. NEWS-on-Tour interviewte Miriam Höller über ihren Stuntdreh bei “Alarm für Cobra 11” 

Miriam Höller ("Germany"s next Topmodel")
Sie ist wunderschön – doch scheut sie auch nicht davor zurück, sich mal so richtig die Finger schmutzig zu machen: Miriam Höller (“Germany”s next Topmodel“) ist nicht nur Model, sondern auch gefragte Stuntfrau. Jetzt drehte sie zusammen mit Fiona Erdmann (“Anna und die Liebe”) und Sila Sahin (“GZSZ”) die “Alarm für Cobra11”-Folge “Die Nervensäge”. Dort hat sie sogar richtig mit dem Feuer gespielt: Miriam war bei einer Modenschau zu sehen und fliegt mit brennenden Engelsflügeln leicht bekleidet über einen Laufsteg aus Wasser. Am Donnerstag, 10. November, zeigte RTL um 20.15 Uhr mit “Viva Colonia” die letzte Folge der aktuellen Staffen “Alarm für Cobra 11”. Foto: RTL / Max Lais

 

 

Interview mit Miriam Höller über ihren Stuntdreh bei “Alarm für Cobra 11”

 

Miriam, wie war der Dreh? Höller: “Super war es. Der ganze Tag war von vorne bis hinten toll. Das Team, Makeup, Haare, Kostüm, die Stuntleute, die Schauspieler – es war ein Hand in Hand Arbeiten und hat superviel Spaß gemacht.”

 

Haben Sie schon einmal so einen ‘heißen’ Dreh gehabt? Höller: “Na klar. Ich arbeite ja seit mehreren Jahren als Stuntfrau. Nach meiner Ausbildung als Sport- und Fitnesskauffrau habe ich mich zur Stuntfrau ausbilden lassen. Das habe ich in der letzten Zeit etwas vernachlässigt, weil ich mehr als Model gearbeitet habe, aber es war wirklich schön, heute wieder zu meiner alten Welt zurückzukehren und mit Stuntleuten zu arbeiten – und eben wieder auch mit Feuer zu spielen.”

 

Waren Sie aufgeregt vorher?  Höller: “Aufgeregt bin ich vorher nicht mehr. Dafür kenne ich den Job zu gut und habe es zu lange gemacht. Angst ist auch immer so eine Sache. Wenn man Angst hat, ist man falsch im Job. Respekt ist, glaube ich, das richtige Wort.”

 

Sie sind ja in der luxuriösen Situation, dass Sie beide Jobs machen können – modeln und als Stuntfrau arbeiten. Wenn Sie sich entscheiden müssten, was würden Sie lieber machen? Höller: “Ganz klar als Stuntfrau arbeiten. In der Stuntarbeit liegt einfach mein Herzblut. Das Modeln ist eine schöne Arbeit, man präsentiert sich, aber man hat ja immer ein wichtigstes Merkmal, und das ist auf jeden Fall bei mir die Stuntwelt.”

 

Macht es Ihnen nichts aus, dass man Sie als Stuntfrau normalerweise in den Szenen nicht erkennt? Höller: “Nein, ich möchte eigentlich gar nicht als die harte Frau erkannt werden. Ich finde es schön, dass ich so der „Wolf im Schafspelz“ bin, dass man eben gerade nicht auf den ersten Blick sieht, was ich alles kann oder mich traue. Das ist auch das, was ich zeigen möchte, dass das nach aussen hin unscheinbare Model auch viel leisten kann, schöne Stunts machen kann und härter ist, als sie nach aussen wirkt.”

 

Wie ist es mit Ihren Model-Kolleginnen – bei der Szene waren ja einige mit am Set – sind die etwas neidisch oder finden die das eher verrückt, was Sie machen? Höller: “Heute war wirklich ein ganz toller Tag. Man kennt das leider in der Model-Welt, dass es immer um Optik geht, und da hat man auch viel Konkurrenz. Heute am Set war es aber ganz entspannt. Ich kenne Fiona, wir gehen jede unseren eigenen Weg, sie mehr in den Schauspielbereich, ich in den Stuntbereich. Wir unterstützen uns mehr, als uns Steine in den Weg zu legen.”

 

Was sind Ihre Pläne für die nächste Zeit? Höller: “Es geht bei mir superpositiv weiter. Ich bin nächstes Jahr Testimonial für eine Werbekampagne für eine Studiokette. Und natürlich geht es super weiter im Modelbereich mit Modenschauen und Fotoshootings, wie auch im Moderationsbereich. Da werde ich im Motorsport unterwegs sein und eine Sendung moderieren, die mit Autos und Motorrädern zu tun hat.”

 

 

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06 2620 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017