Teilen auf...Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone
Kiffen, saufen, Schlägereien – und keine Besserung in Sicht. Hyänen statt Hasch – deutsche Teenies in Tansania. “Die strengsten Eltern der Welt” sollen den beiden Berliner Kids Moniqué (15) und Timucin (15) wieder den Kopf zurechtrücken. Bei den Buschmännern in Tansania ist Schluss mit Egotrips und Ausfälligkeiten. Zu sehen am Di. 22.05.2012 um 20.15 Uhr bei kabel eins. “Die strengsten Eltern der Welt”: der einzige Hoffnungsschimmer für Moniqués und Timucins verzweifelte Familien. Zwei Wochen verbringen die beiden Terrorkids aus Berlin in Tansania, bei einem der letzten überlebenden Stämme der Buschmänner Afrikas. Für Divengehabe, Renitenz und Handgreiflichkeiten haben Gastvater Girgis (40) und Gastmutter Ushesa (35) dort kein Verständnis: Sie kämpfen jeden Tag um das Überleben ihrer Dorfgemeinschaft in der Wildnis. Ein Kulturschock und ein Denkanstoß für die Teens. Moniqué: “Meine Eltern haben für mich getan, was sie konnten. Und ich habe ihnen immer in den Arsch getreten. Ich hätte nie gedacht, dass meine Eltern noch zu mir halten.” Foto: Andreas Pape

 

Moniqué (15) ist ein Teufelsbraten: Schule und Familie sind abgemeldet, Drogen, Alkohol und das Leben auf der Straße stehen dafür umso höher im Kurs. Ihre Eltern sind überfordert und am Ende ihrer Kräfte. Ihre größte Befürchtung: Moniqué gerät weiter in den Drogensumpf und setzt sich eines Tages den Goldenen Schuss. Auch für Timucin (15) scheint der Weg in die Kriminalität vorprogrammiert. Sein Bruder Leon (25), der den 15-Jährigen wegen einer schweren Krankheit der Mutter bei sich aufgenommen hat, versucht immer wieder, das Schlimmste zu vermeiden. Doch Timucins verantwortungsloses Handeln, sein konstantes Kiffen und die regelmäßigen Alkoholexzesse machen den Türsteher ratlos.

 

Quelle: kabel eins

 

 


 

Weitere Beiträge aus unserem Archiv bei NEWS-on-Tour...

 




06 2050 · 07 2 · # Freitag, 15. Dezember 2017