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Die Dachdecker Innung des Oberbergischen Kreises erwartet vor Mai 2007 keinen Abschluss der Arbeiten

Seit dem 18. Januar 2007 mobilisieren die Innungsbetriebe alle Arbeitskräfte, um die Sturmschäden von Kyrill zu beseitigen. Bei diesem Schadensbild werden die Fachbetriebe bis in den Mai 2007 hinein benötigen, um die Provisorien nachzuarbeiten.

 

Die Wipperfürther Dachdecker rechnen mit Arbeit für über vier Monate, die durch Kyrill angefallen ist und zwar innerhalb von 24 Stunden. Andere Regionen des oberbergischen Kreises berichten der Innung gleiches. Der Umfang der Schadenslage und eine ansteigende Ungeduld der Kunden schlagen den Innungsbetrieben entgegen. Die Innung bitte um Geduld und Verständnis der betroffenen Kunden. Kein Oberberger muss befürchten, dass er in seinen 4-Wänden nass wird. (Quelle: GF Uffelmann, Kreishandwerkerschaft f. den Oberbergischen Kreis)

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06 1020 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017