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Ein EBOLA Verdacht in Gummersbach entpuppte sich glücklicherweise am Ende als Ente! Eine 26-jährige Frau erschien am Samstagnachmittag 11.10.2014 nach ihrer Meinung mit Ebola verdächtigen Symptomen in der Notfallambulanz im Kreiskrankenhaus Gummersbach. Sie war erst vor kurzem von einer Reise aus dem Kongo zurückgekehrt und beklagte sich über Übelkeit und starkem Fieber. Die junge Frau hatte Angst von der Infektionskrankheit Ebola betroffen zu sein. Die Bezeichnung geht auf den Fluss Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zurück, in dessen Nähe diese Viren 1976 den ersten allgemein bekannten großen Ausbruch verursacht hatten. Eine Übertragung des Erregers kann von erkrankten Menschen durch Körperflüssigkeiten erfolgen. Für Ebola Verdachtsfälle wird von den Ärzten ein sogenannter Notfallkatalog abgearbeitet. Das wurde natürlich auch in Gummersbach so gehandhabt. Schnell gab es Entwarnung. Es stellte sich rasch heraus, dass es sich nicht! um Ebola oder eine andere ansteckende Krankheit handelte. Irgendwie war der EBOLA Verdacht im Krankenhaus durchgesickert und besorgte Patienten alarmierten heimlich Ihre Angehörigen. Der falsche Ebola-Verdacht verbreitete sich anschließend wie ein Lauffeuer. Fotos: Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de 

 

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Die junge Frau (26) mit dem eigenen EBOLA-Verdacht kam auf eigenen Wunsch in die Notfallambulanz ins Kreiskrankenhaus nach Gummersbach. NEWS-on-Tour.de bekam auf Nachfrage eine offizielle Bestätigung, dass es sich bei dem Vorfall um falschen Alarm handelte. Die junge Frau ist bereits wieder entlassen worden, hieß es gegen 16:47 Uhr

 


 

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06 4041 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017