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Beunruhigt und besorgt ist die CDU Lindlars über die Schäden durch Vandalismus in der Gemeinde Lindlar

 

Es kann und darf nicht akzeptiert werden, dass großflächige Grafittischmierereien mit einem resignierenden Achselzucken hingenommen werden. Groß sind die Randaleschäden bei Bushäuschen, Lampen, Schaukästen und im gesamten Bereich des Freizeitparks. Die Schäden gehen jährlich in die Zehntausende. Leider, so Lindlar´s stellvertretender Bürgermeister Manfred Kümper, wird allzu oft weggeschaut, wenn derartige Dinge passieren.

 

Auch wenn prinzipiell jede Sachbeschädigung angezeigt wird, muss zwingend etwas dagegen getan werden. In der Regel verlaufen die nachfolgenden Untersuchungen ergebnislos. Der Fall ist lediglich etwas für die Statistik. Vor allem ist zu beobachten, dass zum Wochenende regelmäßig wüste Feiern im Freizeitpark stattfinden. Wer Sonntagmorgen einen Spaziergang macht findet auf den Wegen zerbrochene Flaschen, Essensreste, Pizzaverpackungen und andere unappetitliche Dinge.

 

Das ist, so CDU-Chef Thomas Willmer wenig einladend für Einheimische und Besucher. Auch die vielen Glasscherben nach Feierlichkeiten im Ort sind, gerade für Rad- und Autofahrer, wie für Fußgänger wenig erfreulich. Das Umfeld von Bushaltestellen ist oft ein kritischer Punkt. Von einem in unmittelbarer Nähe einer Haltestelle arbeitenden Einzelhändler war zu erfahren, dass nach Schulschluss, während der Wartezeit, häufig seine Ausstellungsfenster bespuckt und beschmiert werden.

 

Hinzu kommen persönliche Verunglimpfungen und Belästigungen von Kunden. Die CDU Lindlar, so Kümper und Willmer greift die Vorfälle auf und wird das im nächsten Ausschuss für Sicherheit und Ordnung erneut thematisieren.

 

Quelle: Armin Brückmann, Pressesprecher, CDU Lindlar

 

 


 

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06 1164 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017