Home / Überregional / (ü) Event-NEWS / David Ortega wurde als erster Star von den Zuschauern aus dem RTL Dschungelcamp gewählt! TOP TV-Quote: 7,12 Mio. Zuschauer sahen am Tag 8 zu

 
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David Ortega ist raus!  7,12 Mio. sahen zu…

  • David Ortega ist raus! Zuschauer wählten ersten Star aus dem Camp
  • Eilmeldung: Rolf Zacher (74) auch raus! Vom Camp ins Krankenhaus. Laut BILD das Herz!
  • Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ weiterhin beeindruckend
  • Bis zu 7,73 Millionen Zuschauer sahen die achte Folge der RTL-Dschungelshow
  • … was sonst noch geschah am Tag 8 im RTL Dschungelcamp! – NEWS-on-Tour verrät es…
  • Aktuelles zum Dschungelcamp unter: http://www.news-on-tour.de/tag/Dschungelcamp/

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Am achten Tag zog das Zuschauerinteresse am RTL-Dschungelcamp noch mal an: Durchschnittlich 7,12 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (27,5 % MA) verfolgten die RTL-Erfolgsshow. In der Spitze waren sogar bis zu 7,73 Millionen Zuschauer dabei. Bei den 14- bis 59-Jährigen kam die Sendung am Freitagabend ab 22.15 Uhr auf sehr starke 35,4 Prozent Marktanteil (5,55 Mio.). Unter anderem wurde verkündet, dass David Ortega als erster Star nach Zuschauervoting das Camp verlassen muss. Foto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: cs@ntoi.de 

Mit einem Tagesmarktanteil von 18,3 Prozent lag RTL am Freitag bei den 14- bis 59-Jährigen mit sehr großem Vorsprung vor der Konkurrenz. Auf den weiteren Plätzen folgten ARD und ZDF (beide 9,0 %) sowie ProSieben und Sat.1 (beide 7,4 %).

 

Rolf braucht Ruhe – Rolf sitzt genervt im Dschungeltelefon, seine Mitcamper sind ihm einfach zu laut: „Und dann plappern die und plappern die und plappern die, wie auf dem Marktplatz! Jenny, die redet ohne Luft zu holen! Die spürt das gar nicht, ob da Menschen sind, die das hören wollen.“ Später platzt ihm der Kragen und er brüllt von seiner Liege aus über das ganze Camp: „Mannmannmann, ich kann ja auch so sein den ganzen Tag, ich kann auch den ganzen Tag so reden.“ Jürgen geht dazwischen: „Du kannst doch nicht immer von den Menschen verlangen, dass alle leise sind. Du kannst nicht jedem deinen Willen aufdrängen. Jeder Mensch ist anders!“ Davon will Rolf nichts hören: „Geh‘ woanders hin und lass‘ mich in Ruhe! Du bist ein sturer Hund manchmal! Ich dachte, du wärst intelligent.“ Nur Sophia zeigt Verständnis, als Rolf ihr auch sagt, wie sehr ihm „das Gequatsche auf den Keks“ geht. Sophia: „Ja, die versuchen sich gegenseitig mit der Höhe der Stimmen zu übertreffen. Das ist mir auch zu anstrengend!“ Rolf sucht die Stille des Dschungeltelefons und gibt zu: „Ich habe wahnsinnige Sehnsucht nach meiner Frau!“ Und als er das Telefon verlässt, weint er und ruft mehrfach: „Babe! Babe!“

Eilmeldung: Rolf Zacher (74) ist nun auch raus! Vom Dschungelcamp ins Krankenhaus. Laut BILD ist es das Herz!

 

Talkshow Einmaleins – Jürgen und Ricky halten Nachtwache. Ricky erzählt von der Zeit, als seine Talkshow startete: „Da gab es Krieg mit den Kollegen von SAT.1. Damals gab es ‚Vera am Mittag‘, ‚Jörg Pilawa‘, ‚Sonja‘ und auch ‚Ricky‘ und ich war der Neue. Der erste Riesenkrieg war mit Vera. In ihrem Studio waren 120 Plätze. Und dann haben die meins gebaut: Ein Studio, wo 320 Leute reinpassen.“ Jürgen: „Und dann war die sauer, oder was?“ Ricky: „Ja. Meine Kollegen haben mich gehasst. Tut mir leid, Sonja war auch dabei. Da gab es ein großes Tor mit Schildern, von allen Sendungen. Oben drauf, ‚Ricky‘ in Lichtern, die blinken. Das war eine Woche da. Vera hat es dann hingekriegt, dass es runter kommt. Sie hat gesagt ich moderiere keine Sendung mehr, wenn das da hängen bleibt. Dann habe ich die Kollegen zum ersten Mal kennengelernt, als SAT.1 auf die Idee gekommen ist einen Werbespot, so einen Trailer zu fahren. Da waren wir alle: Vera, Sonja, Ricky und Jörg Pilawa. Der einzige, der mich angeschaut hat, der einzige, der mich herzlich willkommen geheißen hat, war Jörg. Ich weiß noch, Sonja hat gefragt: ‚Wie alt bist du eigentlich?‘ Ich habe gesagt 45, oder so was. Sofort wieder in die Maske: ‚Ich will jünger ausschauen wie er!‘“

 

++ HD-Video: RTL DSCHUNGELKÖNIG 2016?
 MENDERES hat gute Karten bei Ex Dschungelcamp Kandidat Willi Herren

YouTube Direktlink:  https://youtu.be/VT2DjVKiESs – Video bitte in HD ansehen! Play Button drücken und am Zahnrädchen Qualität auf 720/1080 HD stellen! 

 

… was sonst noch geschah am Tag 8 im RTL Dschungelcamp:

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Helena und Ricky scheitern auf dem „Dschungelspielplatz“

Helena will ganz nach oben. Die TV-Anwältin muss in der achten Show zu ihrer achten Dschungelprüfung antreten. Damit liegt Helena gleichauf mit der bisherigen Dschungelprüfungs-Rekordhalterin Larissa Marolt (2014, acht aufeinanderfolgende Prüfungen) und hat die Chance, die Prüfungs-Queen-Larissa ab morgen vom Thron zu stürzen. Allerdings müssten dazu die Stars Helena nominieren, denn am neunten Tag entscheiden die Zuschauer erstmals, wer im Camp bleiben soll und wer das Camp verlassen muss. Damit scheidet am Ende der heutigen Sendung der erste Star regulär aus.

Helena wurde von den Zuschauern für die Prüfung „Der Dschungelspielplatz“ gewählt und darf sich einen Gehilfen als Begleitung aussuchen. Ihre Wahl fällt auf Ricky.
Und es geht hoch hinaus: Als gewählter Stars muss sich die TV-Anwältin bei dieser Prüfung „blind“ über einen Höhenparcours bewegen. Dabei hat sie die Aufgabe, hängende Sterne über einem Tal einzusammeln. Ricky läuft parallel über eine schmale Planke und leitet die „blinde“ Helena mit lauten Anweisungen durch den Kurs voller Hindernisse. Die Sterne müssen dann von Helena zu Ricky zu hinüber geworfen werden. Assistent-Ricky muss diese dann sichern. Maximal kann die Dschungel-Seilschaft elf Sterne erspielen. Dazu haben sie elf Minuten Zeit. Beide Stars sind für die Prüfung mit Seilen gesichert. Helena trägt eine blickdichte Brille und Ricky bekommt einen Gürtel mit Karabinerhaken, an denen er die gefangenen Sterne aufhängen muss.

Helena und Ricky werden freundlich von den Moderatoren begrüßt. Sonja Zietlow: „Herzlich willkommen, ihr beiden, zu eurer gemeinsamen Dschungelprüfung. Ich hoffe, keiner von euch beiden hat Höhenangst.“ Helena: „Doch.“ Sonja Zietlow: „Du?“ Helena: „Nee.“ Sonja Zietlow: „Du, Ricky?“: „Ja, auf jeden Fall.“ Sonja Zietlow: „Eure Dschungelprüfung heißt `Dschungelspielplatz`.“ Ricky: „Aber nicht mit Höhen, bitte nicht! Nein…“ Helena weist auf das Tal und den Hochseilgarten: „Guck mal, da.“ Ricky: „Nein.“ Daniel Hartwich: „Bei uns erwarten euch Action und Abendteuer…Einer von euch bekommt die Augen verbunden und muss durch diesen Parcours da oben. Der andere gibt bitte sauschlaue Tipps, im besten Fall.“ Sonja Zietlow: „Elf Sterne könnt ihr einsammeln, dafür habt ihr elf Minuten Zeit.“ Helena ungläubig „Augen verbunden?“ Sonja Zietlow: „Du bekommst die Augen verbunden, Helena.“ Die TV-Anwältin entsetzt: „Was? (…) Ich?“ Daniel Hartwich: „Ja, weil die Zuschauer dich gewählt haben.“ Sonja Zietlow: „Der Ricky wird dich da durchlotsen und dir ganz genau sagen, was du zu tun hast, damit du die Sterne findest. Wenn du die Sterne gefunden hast, wirfst du sie ihm auf der anderen Seite zu.“ Ricky: „Ach so, ich bin nicht hier unten.“ Sonja Zietlow: „Nein, du bist da oben.“ Ricky: „Ich muss auch da hoch?“ Sonja Zietlow: „Natürlich.“ Ricky: „Ihr seid wahnsinnig!“ Sonja Zietlow: „Du (Helena) stehst da oben und du (Ricky) musst die Sterne fangen und sie an deinen Gürtel befestigen. Sie dürfen nicht runterfallen.“ Dann kommt Höhenforscher Dr. Bob und erklärt die Prüfung.
Sonja Zietlow: „Möchtet ihr zu dieser Dschungelprüfung antreten?“ Helena: „Ich weiß nicht, wie sicher ich da blind bin?“ Sonja Zietlow: „Ihr seid natürlich gesichert.“ Ricky: „Es geht gar nicht, ich weiß es nicht.“ Sonja Zietlow: „Aber jetzt sind mal keine Tiere dabei.“ Helena: „Keine Tiere?“ Sonja Zietlow: „Ja, aber nicht von oben.“ Helena: „Nicht von oben?“ Sonja Zietlow: „Nein, versprochen.“ Ricky: „Habt ihr das schon probiert?“ Daniel Hartwich: „Nein, wir sind ja gar keine Kandidaten.“ Ricky: „Es ist nicht mein Ding.“ Sonja Zietlow: „Du bist gesichert, was soll passieren?“ Helena: „Ich bin gesichert, okay!“ Sonja Zietlow: „Also Ricky, du hast dich schon einmal getraut, du bist gesichert…und danach ist man so stolz.“ Helena: „Im Heli bist du auch rein. Komm, komm! Ich bin hier blind.“ Ricky: „Ja, in den Helikopter bin ich auch eingestiegen: ich mache es!“ Sonja Zietlow: „Gut, super.“

Dann werden sie nach oben auf die Startplattform gebracht und werden je mit einem Klettergeschirr einzeln gesichert. Helena: „Ich muss auch noch blind suchen.“ Ricky: „Es wird immer höher. Oh, mein Gott. Ich habe so viel Angst.“ Helena: „Komm, wir gucken mal. Du hast doch Seile, Ricky.“ Langsam nähern sie sich dem Einstieg und Ricky dreht ab. „Nee!“ Ricky spürt seine Höhenangst und tritt vom Abgrund zurück: „Nee, es geht nicht.“ Helena: „Wenn du sagst Nein, dann ist es okay und wir essen Reis und Bohnen.“ Plötzlich fängt Ricky an zu weinen: „Ich kann es nicht!“ Helena: „Wenn du es nicht kannst, dann müssen wir es nicht machen.“ Ricky: „Es ist zu hoch.“ Helena: „Wenn du so Panik hast und ich muss mit verschlossen Augen deinen Anweisungen folgen, dann bekomme ich Panik. Ich muss mich auf dich erlassen.“ Langsam beruhigt sich Ricky, denkt an Brücken, über die er läuft und legt sein Sicherheitsgeschirr an. Dies gibt ihm Selbstvertrauen und er tritt an. „Ich weiß, wenn ich das geschafft habe, dann ist es ein tolles Gefühl. Wie beim Helikopter.“ Und Ricky singt und spielt Luftgitarre auf der Plattform.“ Er lässt alles raus und das hilft. Ricky: „Ich mache es! Ich will diese Gefühl vom Hubschrauber wieder haben.“

Ricky: „Du musst genau tun, was ich sage. Wir schaffen das irgendwie. Es ist nur ein Weg.“ Helena: „Okay, Ricky! Wir machen das!“ Ricky: „Ich freue mich, wenn wir den ersten Stern haben.“ Helena: „Wenn wir einen Stern haben, dann bin ich schon stolz.“
Sonja Zietlow zu Ricky: „Ich bin stolz auf dich.“ Ricky: „Wir schaffen das!“ Und los geht es.

Ricky gibt Anweisungen: „Helena, einfach ein Fuß nach vorne. Einfach nach vorne. Komm, komm, komm.“ Helena bewegt sich kaum auf der Planke und Ricky schreit: „Nach vorne!“ Helena geht kaum: „Ich will das gar nicht.“ Ricky: „Großer Schritt, hoch mit dem Fuß!“ Helena: „Schrei mich nicht so an, sonst gehe ich gleich von hier…“ Ricky schreit: „Diskutiere nicht mit mir: Tu es einfach.“ Helena: „Ich bin blind.“ Ricky: „Ich mache auch meine Augen zu und laufe…“ Helena genervt. Sie sich immer noch nur ein paar Schritte auf der Planke zurückgelegt: „Ist mir doch egal. Kann ganz Deutschland lachen. Es ist mein Leben.“ Ricky: „Arme nach vorne, weiter nach vorne. Mach einen Schritt. Noch einen Schritt, da kann dir nicht passieren.“ Helena steht jedoch nur auf der Planke: „Ich zittere. Schrei nicht rum, ich zittere.“ Helena: Und weiter: „Ich habe Angst, runter zu fallen.“ Ricky: „Du bist nur einen Meter gelaufen.“ Helena: „Ich kann es nicht! Ich habe es versucht, ich zittere.“ Ricky: „Können wir tauschen?“ Lauf bitte.“ Helena: „Ich will das nicht…“ Daniel Hartwich: „Du kannst die Prüfung jederzeit beenden…“ Sonja Zietlow: „Oder du machst weiter und wenn du fällst, dann bist du gesichert.“ Daniel Hartwich: „Du hast beide Optionen. Deine Entscheidung.“ Helena: „Es geht nicht: `Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!´ Und sie bricht die Prüfung ab. Nullrunde mit Null Sternen.

Ricky: „Ich komme nicht runter. Ich will meine Ängste überwinden und über die Planken laufen. Ich mache es für das Team obwohl ich keine Sterne bekomme. Und Ricky läuft über den Höhenparcours und wieder zurück: Ich schaffe es, ich bin so stolz, ich habe es geschafft.“

Nach der Dschungelprüfung stehen beide bei den Moderatoren. Ricky: „Ich zittere immer noch, aber ich habe es geschafft.“ Sonja Zietlow: „Helena?“ Die TV-Anwältin: „Ging nicht. Ich war auf der Planke, aber ich habe zu stark gezittert…. Das hat nichts mit Vertrauen zu tun. Ich habe dem Team vertraut, dass alles gesichert ist, aber dieses blind sein ging nicht.“ Ricky ist von Helena enttäuscht: „Ich finde es schade, dass du es einfach nicht probiert hast.“ Helena verteidigt sich: „Ich war ein Stück auf der Planke, mehr ging nicht.“ Ricky: „Aber ein Fuß bewegen, einen Zehen? Du hast nicht einmal den Zeh bewegt.“ Helena: „Ricky, ich war auf der Planke… Ich weiß, ja: ich bin zurückgelaufen! Na, und? Für mich hat das schon gereicht. Ich schäme mich nicht.“ Ricky bohrt nach: „Du sollst dich nicht schämen, ich finde es nur schade.“ Helena reagiert trotzig: „Ich schäme mich nicht. Und du bist nicht ich.“ Ricky: „Du hast auch nicht auf mich gehört.“ Helena: „Du hast ja andauernd geschrien.“ Sonja Zietlow: „Hat er dich zu sehr angeschrien?“ Helena: „Ja, er hat laut geschrien, aber wie laut. Motivierend war das nicht.“ Ricky: „Ich habe auch leise geredet.“ Helena: „Die meiste Zeit hast du geschrien.“ Ricky: „Du hast nicht reagiert.“ Daniel Hartwich: „Ihr habt noch so viel Zeit, es miteinander zu klären.“ Ricky lässt sich aber nicht beruhigen: „Du hast mit Schreien nicht reagiert, mit Bitten und mit Beten. Ich habe alles versucht.“ Dann platzt Helena der Kragen und sie schreit Ricky an: „Du hast die meiste Zeit geschrien! Soll ich auch mal so schreien?“ Und sie brüllen sich laut an. Daniel Hartwich: „Ich zähle nochmal zusammen, es waren genau null Sterne.“ Sonja Zietlow: „Aber ein riesen Erlebnis für den Ricky. Mit mega Selbstbewusstsein geht er jetzt nach Hause.“ Ricky überglücklich über seine Leistung: „Danke euch.“


Essensrevolte
– Acht Sterne haben Helena und David bei der gestrigen Prüfung erkämpft. Und so gibt es am Abend u.a. Karotten, Mini-Gurken, Sesamblätter, Sonnenblumensprossen, Okraschoten, Zitronengras und zwei Stücke Känguruschwanz. Als am Abend das heißersehnte Essen kommt, ist das Gemotze bei allen groß. Jenny: „Das ist bisschen gemein. Ein paar Vollkornnudeln dazu wäre schon schön gewesen.“ Thorsten probiert den Schwanz: „Boah, das schmeckt wie Scheiße! Das ist wie Kaugummi.“ Sophia: „Thorsten, willst du meinen Schwanz haben!“ Natürlich sagt ein hungriger Thorsten Legat da nicht nein. Am Ende nagt der Ex-Fußballprofi gierig die gebratenen Schwanzknochen ab: „Ich könnte alles wegschlagen hier, aber ich muss essen.“ Jürgen dagegen redet sich in Rage: „Für das Essen musst du jede Dschungelprüfung verweigern, damit die nix mehr zum Zeigen haben, weil das ist asozial. Wenn sich jemand schon den Arsch aufreißt, dann sollte wenigstens was Vernünftiges dabei herumkommen. Für so einen Dreck, mache ich doch keine Dschungelprüfung. Das ist Verarschung. Da esse ich lieber Reis und Bohnen.“ Helena: „Essenstreik! Wir können ja alle ins Dschungeltelefon gehen und uns beschweren.“

 

DJane Sophia Jenny und Promi-Jane Sophia tratschen am Lagerfeuer. Jenny, nichtsahnend, dass sie damit in ein echtes Fettnäpfchen tritt: „Ich glaube, dass viele DJ’s mittlerweile allergisch auf diese ganzen Promi-DJ’s reagieren!“ Sophia: „Ich bin ja auch in der Branche. Ich bin die Einzige glaube ich, die das aber wirklich, wirklich gelernt hat. Andere gehen ins Dschungelcamp, in den Promi-Container und können auf einmal Auflegen. Aber das kommt raus. Weißt du, Übergänge kommen und dann nehmen sie die Arme hoch – das geht nicht!“ Jenny: „Das glaube ich! So viele Knöpfe und so…“. Sophia ergänzt dazu im Dschungeltelefon: „Ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren in Europas größter DJ-Schule. Und man braucht so fünf Jahre, bis man wirklich gut darin ist. Das ist auch unglaublich viel Theorie, die ich mal gelernt habe. Ich kann sagen, ich kann auflegen. Das ist mehr als, ich drück mal nen‘ Knopf und dann Halligalli machen!“

 

Nachtschatzsuche – Nathalie und David gehen auf Nachtschatzsuche und landen in einer dunklen Höhle. In der Höhle befindet sich eine Matratze, ein Korb mit Trauben, Brot, Käse und Wein, eine Sanduhr (die von oben mit einer Schaufel immer neu befüllt werden kann), sowie eine Botschaft mit folgender Aufgabe: Wenn ihr es schafft, dass die Sanduhr bis Sonnenaufgang ununterbrochen läuft, wartet eine Belohnung auf euch im Camp. Glücklich machen sich die beiden über die Lebensmittel im Korb her. „Käse und Brot, dass ist nach acht Tagen ein Traum“, freut sich Nathalie kauend. David heckt beim Essen schon einen Plan aus: „Weißt du was, ich werde einfach die ganze Nacht stehen! Und ein bisschen Brot schmeiß ich auf den Boden, um die Ratten, die bestimmt gleich kommen, abzulenken. Das ist meine Taktik: Ablenkung. Und wir machen einfach die Löcher zu, mit unseren Hüten.“  

Quelle: RTL

 

 

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06 2923 · 07 4 · # Mittwoch, 29. März 2017