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Mission Impossible – RTL-Autohändler in Afghanistan. Dort wurde der neue SONG: “Eins, zwei Polizei” präsentiert!

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Jörg (RTL-Autohändler) schickte uns per Email seinen Tagebuchauszug von seiner Abenteuerlichen Reise nach Afghanistan mit ein paar passenden Fotos zu: „Nach reichlicher Überlegung kam ich zum Entschluss, doch mal was für unsere Soldaten zu tun. Ich dachte da an einen Auftritt im Krisengebiet Afghanistan!” Fotos: Alexander Spölgen (Making of Videoclip ´iPhone tauglich´ im Artikel!”)

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Mit Partykrachern wie „Superhupen“, „Viva Colonia“ oder ihrem neuen Megahit „In Peru fliegt’ ne Kuh“ unterhielt Jörg von den RTL Autohändlern die Soldaten. Nartürlich wurde auch der neue Partyhit “Eins, zwei Polizei“, den vielen von Mo-Do noch her kennen, live on Stage präsentiert.

 

AfghanistanFINAL UPDATE!  In Jörgs Tagebuch heißt es weiter: “Ohhhh, ohhhh, das fanden Freunde und Bekannte aber alle zu gefährlich, naja, no risk no fun. Aber so locker dachte ich mir das natürlich auch nicht, ich wusste, das kann verdammt gefährlich werden. Da kann ja auch nicht jeder kommen und sagen morgen fahre ich in den Krieg und singe – so geht´s nicht…

 

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…aber da ich vier Jahre bei der Militärpolizei war, kannte ich den bürokratischen Werdegang, der mich dann letztendlich am in den Flieger nach Afghanistan führte. Los ging es am Dienstag um 11.00 Uhr – dachte ich jedenfalls! Dragan konnte im letzten Augenblick dann doch nicht mitkommen. Aber mein bester Freund Alexander Spölgen wollte mich begleiten. In Porz-Wahn am Militär-Flughafen hieß es aber dann erst einmal warten. Wegen Probleme am Flughafen in Afghanistan wurden 24 Stunden Verzögerung befohlen. 

 


 

 

Video: Jörg und Dragan (RTL-Autohändler) “Neuer Song: Eins, Zwei Polikei Making of…

[youtube csuBLiu8Gn4]

iPhone Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=csuBLiu8Gn4

 

 


 

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Safty first – besser ist das. Am Mittwoch ging es dann planmäßig los – ab in den Flieger. Als ich dann drin saß wusste ich schon, dass der nicht nach Malle fliegt, sondern Richtung Afghanistan. Zuerst mussten wir in ein Militär-Camp nach Usbekistan, Termez, fliegen von wo es am nächsten Tag weitergehen sollte. Das weiß man aber immer erst kurz vorher. Wegen der Sicherheitslage kann es auch mal sein, dass man ein oder zwei Wochen im Lager fest hängt.

 

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Wir schliefen in gepanzerten Wohncontainern. Um sechs Uhr morgens ging dann auf einmal ein Brüllen in dem Container los und alle sprangen wie die Verrückten in dem Container rum, bis ich ganz rot anlief, denn ich hatte vergessen, das ich als Klingelton des Weckers das Geräusch eines schießenden Schnellfeuergewehrs (Kalaschnikow) hatte, man waren die Jungs sauer.

 

 

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Wecksignal wurde dann direkt geändert, das war mir voll peinlich, aber ich hatte echt nicht daran gedacht. Sorry nochmals hierfür. 

 

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Wir flogen dann weiter mit der Transall, die nennen die Soldaten alle Krawall, weil das so laut ist. Das ist der Flieger aus den TV-Filmen, wo hinten der Arsch des Flugzeugs aufgeht und dann alle auf der Bank dicht an dicht sitzen. Solltet ihr mal damit fliegen, denkt daran, Gehörschutz mitzunehmen. Ich hatte ihn und das war auch gut so.

 

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Wir sind dann am Donnerstag im Camp in Afghanistan gelandet. Wir wurden von Offizieren und einem Bundeswehr-Filmteam empfangen, uns wurde alles erklärt und wir wurden über die Sicherheitslage belehrt.

 

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Wir gaben bei Radio Andernach ein Interview, die senden im ganzen Krisengebiet – auch bis in den Kosovo. Ich muss sagen, die Moral der Truppe ist echt gut – trotz der brisanten Lage dort. Das Essen und die Kaserne sind in einem super Zustand, ich würde sagen deutsche Wertarbeit.

 

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Donnerstagabend dann der Auftritt vor tun 800 Soldaten in dem so genannten „Beach Club“. Dort war es so voll, da passte nichts mehr rein, alle standen dicht an dicht. Und was soll ich sagen – es hat super Spaß gemacht mit ihnen zu feiern und für sie Party zu machen.

 

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Ich konnte die Soldaten einige Stunden auf andere Gedanken bringen. Ich gab noch rund eine Stunde nach dem Auftritt Autogramme auf der Bühne und kam da auch nicht vorher runter, bis der Letzte sein Foto und ein Autogramm hatte – aber dafür war ich ja auch da. Schön, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe.

 

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Am Freitag fuhren Alex und ich auf privaten Wunsch und eigenes Risiko nach Tausend Warnungen und Belehrungen mit der Militärpolizei Streife (vielen Dank für diese Möglichkeit und den Trip in die Vergangenheit meiner Soldatenzeit bei der Militärpolizei), so dass wir einen Eindruck von dem Umfeld, Land und Leute bekommen konnten.

 

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Ich hoffe, dass die Kinder es mal besser haben werden und dass das Land aufgeklärt wird. Und das endlich Frieden einkehrt in das durch so viele und lange Kriege zerrüttete Land AFGHANISTAN, das wirklich auf Hilfe angewiesen ist.

 

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Seit dem Sturz der Taliban bemühen sich die Internationalen Schutztruppen vergeblich, Afghanistan zu befrieden. Ich hoffe, dass alle, die da sind, heil zurückkommen. Ich bin froh darüber, dass in der Zeit meiner Anwesenheit nix schlimmes passiert ist und alle heil nach Hause gekommen sind. Aufgrund meiner Ausbildung und Erfahrung würde ich es jederzeit wieder machen und möchte mich hiermit nochmals bei allen Kameraden und die mir zugeteilten Soldaten und meinem besten Freund Alex für alles bedanken, was wir erlebt haben.

 

Quelle: Jörg Krusche (RTL Autohändler)

 

 


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06 6617 · 07 2 · # Mittwoch, 11. Dezember 2019