PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzIj48L3NjcmlwdD48c2NyaXB0PiAgKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHsgZ29vZ2xlX2FkX2NsaWVudDogImNhLXB1Yi02NDA3MDE4MDY4ODMzMjYxIiwgZW5hYmxlX3BhZ2VfbGV2ZWxfYWRzOiB0cnVlICB9KTsgPC9zY3JpcHQ+
PGg0PlRyYW5zbGF0ZS/DnGJlcnNldHplLi4uPC9oND48ZGl2IGlkPSJnb29nbGVfbGFuZ3VhZ2VfdHJhbnNsYXRvciIgY2xhc3M9ImRlZmF1bHQtbGFuZ3VhZ2UtZGUiPjwvZGl2Pg==
PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Imh0dHBzOi8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzIj48L3NjcmlwdD4KPCEtLSA3Mjh4OTAgTm9ULUdhZHMgLS0+CjxpbnMgY2xhc3M9ImFkc2J5Z29vZ2xlIgogICAgIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmlubGluZS1ibG9jazt3aWR0aDo3MjhweDtoZWlnaHQ6OTBweCIKICAgICBkYXRhLWFkLWNsaWVudD0iY2EtcHViLTY0MDcwMTgwNjg4MzMyNjEiCiAgICAgZGF0YS1hZC1zbG90PSI3MDM5ODUzODI1Ij48L2lucz4KPHNjcmlwdD4KICAgICAoYWRzYnlnb29nbGUgPSB3aW5kb3cuYWRzYnlnb29nbGUgfHwgW10pLnB1c2goe30pOwo8L3NjcmlwdD4=
 
PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzIj48L3NjcmlwdD48c2NyaXB0PiAgICAgKGFkc2J5Z29vZ2xlID0gd2luZG93LmFkc2J5Z29vZ2xlIHx8IFtdKS5wdXNoKHsgICAgICAgICAgZ29vZ2xlX2FkX2NsaWVudDogImNhLXB1Yi02NDA3MDE4MDY4ODMzMjYxIiwgICAgICAgICAgZW5hYmxlX3BhZ2VfbGV2ZWxfYWRzOiB0cnVlLCAgICBvdmVybGF5czoge2JvdHRvbTogdHJ1ZX0gICAgIH0pOw==

(Seite 02 von 02)


Gerade in ländlichen Regionen, wo es oft an Notärzten mangelt, ist der Rettungshubschrauber häufig der schnellste und einzige Weg, den Notarzt zeitgerecht zu schwerverletzten oder kranken Menschen zu bringen – und diese schonend in eine geeignete Klinik zu transportieren. “Gegen die Zeit und für das Leben”; heißt dabei die Maxime der Luftretter. Patienten, die innerhalb der “Golden Hour” in Spezialkliniken gebracht und versorgt werden können, haben deutlich bessere Chancen zu überleben und vollständig zu gesunden.

Frédéric Bruder, der Geschäftsführer der ADAC Luftrettung gGmbH, sprach bei der Vorlage der Bilanz 2018 von besonders vielen außergewöhnlichen Einsätzen, bei denen die schnelle Hilfe aus der Luft oft über Leben oder Tod entschieden habe. “So eine hohe Einsatzdichte in einem hochkomplexen und risikobehafteten Umfeld ist nur durch die hohe Professionalität und das große Engagement der Crews möglich”, lobte er. Luftrettung funktioniere nur im Team, sagte Bruder und bedankte sich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Leitstellen, Kliniken, Rettungsdiensten, den Aufgabenträgern im Land und den Kommunen sowie der Polizei und Feuerwehr.

Bundesweit arbeiten für die ADAC Luftrettung, die ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung ist, mehr als 1000 Personen – darunter rund 160 Piloten, etwa 230 Notfallsanitäter (TC HEMS) und rund 580 Notärzte. In der Regel besteht das Team einer Station aus drei Piloten, fünf Notfallsanitätern und 15 Notärzten.

Bei ihrer Arbeit können die Crews auf die modernsten Rettungshubschrauber zurückgreifen. Mit ihnen wurden 2018 rund 3,3 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die durchschnittliche Flugzeit bei einem Einsatz betrug rund 30 Minuten. 2018 hat die Luftrettung ihren jüngsten Flottenwechsel abgeschlossen. 17 ältere Helikopter sind durch hochmoderne H145 und H135 ersetzt worden. Diese Maschinen sind leiser, leistungsstärker und nachtflugtauglich. Luftrettung in der Dunkelheit wird immer wichtiger. Mit den ersten Nachteinsätzen in unbekanntem, unbeleuchteten Gelände wurde hier im vergangenen Jahr in Senftenberg in Brandenburg ein neues Kapitel des Rettungsdienstes aus der Luft aufgeschlagen. Möglich sind solche Rettungseinsätze in der Dunkelheit durch spezielle Nachtsichtbrillen. Sie sind Teil eines hochmodernen “Night-Vision-Imaging-Systems”, kurz NVIS genannt.

Die vorgelegte Bilanz ist auf die Einsätze der ADAC Luftrettung begrenzt. Die Station “Christophorus Europa 3” in Suben, Österreich, wird gemeinsam mit dem ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein, Wien, betrieben. Die ADAC Luftrettung fliegt mit Hubschrauber und Piloten hier nur im Winterhalbjahr – im Sommer fliegt der ÖAMTC. Für die Station “Lifeliner Europa 4” in Groningen, Niederlande, stellt die ADAC Luftrettung die Hubschrauber. Auch diese Einsätze fließen in die Statistik 2018 ein. Die Station wird ab 2020 komplett von der ANWB Medical Air Assistance betrieben werden.

.

Über die ADAC Luftrettung gGmbH

Mit 50 Rettungshubschraubern und 36 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem und werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. “Gegen die Zeit und für das Leben” lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH.

Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert wird oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

Quelle: ADAC Luftrettung gGmbH

 


Weitere Beiträge aus unserem Archiv bei NEWS-on-Tour...

 

PHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Ii8vcGFnZWFkMi5nb29nbGVzeW5kaWNhdGlvbi5jb20vcGFnZWFkL2pzL2Fkc2J5Z29vZ2xlLmpzIj48L3NjcmlwdD48IS0tIE5FV1Mtb24tVG91ciBDb250ZW50ZW1wZmVobHVuZyAtLT48aW5zIGNsYXNzPSJhZHNieWdvb2dsZSIgICAgIHN0eWxlPSJkaXNwbGF5OmJsb2NrIiAgICAgZGF0YS1hZC1jbGllbnQ9ImNhLXB1Yi02NDA3MDE4MDY4ODMzMjYxIiAgICAgZGF0YS1hZC1zbG90PSI5MTM0MzIxOTE5IiAgICAgZGF0YS1hZC1mb3JtYXQ9ImF1dG9yZWxheGVkIj48L2lucz48c2NyaXB0PihhZHNieWdvb2dsZSA9IHdpbmRvdy5hZHNieWdvb2dsZSB8fCBbXSkucHVzaCh7fSk7PC9zY3JpcHQ+



PCEtLSBwbGlzdGEgd3AgVmVyc2lvbiAxLjUuMTAgLS0+PGRpdiBkYXRhLXdpZGdldD0icGxpc3RhX3dpZGdldF9zdGFuZGFyZF8xIj48L2Rpdj4KCQkJCQkKPHNjcmlwdCB0eXBlPSJ0ZXh0L2phdmFzY3JpcHQiPgooZnVuY3Rpb24oYyl7dmFyIGcscz0nc2NyaXB0Jyx3PXdpbmRvdyxuPWMubmFtZXx8J1BMSVNUQSc7aWYoIXdbbl0pe3dbbl09YztnPXcuZG9jdW1lbnQuZ2V0RWxlbWVudHNCeVRhZ05hbWUocylbMF07cz13LmRvY3VtZW50LmNyZWF0ZUVsZW1lbnQocyk7cy5hc3luYz10cnVlO3MudHlwZT0ndGV4dC9qYXZhc2NyaXB0JztzLnNyYz0ody5sb2NhdGlvbi5wcm90b2NvbD09PSdodHRwczonPydodHRwczonOidodHRwOicpKycvL3N0YXRpYycrKGMub3JpZ2luPyctJytjLm9yaWdpbjonJykrJy5wbGlzdGEuY29tL2FzeW5jJysoYy5uYW1lPycvJytjLm5hbWU6JycpKycuanMnO2cucGFyZW50Tm9kZS5pbnNlcnRCZWZvcmUocyxnKTt9Cn0oewogICAgInB1YmxpY2tleSI6ICIwYzY3MTIwNmJkY2UyNGJhNGRkOTBlODEiLAoJIml0ZW0iOiB7Im9iamVjdGlkIjoxMjY3MDgsInRpdGxlIjoiQURBQyBMdWZ0cmV0dHVuZzogTWVociBhbHMgNTQuMDAwIEVpbnNcdTAwZTR0emUgaW0gSmFociEgQmlzIHp1IDE1MCBNYWwgYW0gVGFnIiwidGV4dCI6IlxyXG5cdFdpZWRlciBtZWhyIGFscyA1NC4wMDAgRWluc1x1MDBlNHR6ZSBkZXIgQURBQyBMdWZ0cmV0dHVuZ1xyXG5cdEFEQUMgUmV0dHVuZ3NodWJzY2hyYXViZXIgaGViZW4gdFx1MDBlNGdsaWNoIHJ1bmQgMTUwIE1hbCBhYiAtIEJlcmxpbiBlcm5ldXQgdm9ybmVcclxuXHRKZWRlciB6d1x1MDBmNmxmdGUgUGF0aWVudCBlaW4gS2luZCBvZGVyIEp1Z2VuZGxpY2hlclxyXG5cclxuXHJcbkRpZSBnZW1laW5uXHUwMGZjdHppZ2UgQURBQyBMdWZ0cmV0dHVuZyBpc3QgbWl0IGlocmVuIFJldHR1bmdzaHUiLCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvd3d3Lm5ld3Mtb24tdG91ci5kZVwvMTI2NzA4XC9hZGFjLWx1ZnRyZXR0dW5nLW1laHItYWxzLTU0LTAwMC1laW5zYWV0emUtaW0tamFoci1iaXMtenUtMTUwLW1hbC1hbS10YWdcLyIsImltZyI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cubmV3cy1vbi10b3VyLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDE4XC8wMVwvY2hyaXN0b3BoX2h1YnNjaHJhdWJlcl9udG9pX2FkYWMtbHVmdHJldHR1bmctNTAweDI4MS5qcGciLCJjYXRlZ29yeSI6Ilx1MDBkY2JlcnJlZ2lvbmFsIiwicHVibGlzaGVkX2F0IjoxNTY3ODE0NTYzLCJ1cGRhdGVkX2F0IjoxNTY3ODE1ODg5fQp9KSk7Cjwvc2NyaXB0Pgo=


06 663 · 07 2 · # Freitag, 20. September 2019