Diesen Donnerstagabend werden die Zuschauer in der SCHWALBE arena so schnell nicht mehr vergessen. Nach der Durststrecke von acht Spielen ohne Sieg und mit nur einem Unentschieden hat der VfL Gummersbach ausgerechnet gegen die Spitzenmannschaft der Rhein-Neckar Löwen den ersten doppelten Punktgewinn im Kalenderjahr 2019 eingefahren. Archivbilder: © Christian Sasse alias ´Der Sasse´ Foto+TV Agentur NTOi.de – Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: redaktion@news-on-tour.de

Mit 28:23 (13:11) besiegten die Gummersbacher am 26. Spieltag der Handball-Bundesliga den Favoriten aus Mannheim. Vor 2.522 Zuschauern in der SCHWALBE arena demonstrierten die Oberbergischen absoluten Siegeswillen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten kamen die Gummersbacher immer besser ins Rollen und setzten sich schlussendlich verdient gegen die Gäste aus Mannheim durch.


Die ersten Minuten der Partie verschliefen die Gummersbacher. Ein starker Antritt von Marvin Sommer, der in der zweiten Minute im Alleingang das erste Tor für den VfL erzielte, sollte bis zum 1:5 (5. Minute) den einzigen Treffer der Blau-Weißen markieren. Die anschließende Auszeit von VfL-Coach Torge Greve sollte allerdings eine Wende geben, mit der zu diesem Zeitpunkt wohl kaum jemand gerechnet hätte.

 


Während die Abwehr an Aggressivität zunahm, zog Carsten Lichtlein den Löwen nun ein ums andere Mal den Zahn. Nach 30 Minuten konnte er bereits zehn Paraden auf seinem Konto verbuchen. Zusammen mit seinem starken Mittelblock aus Alexander Becker und Stanislav Zhukov, an dessen Block die Löwen in der Folgephase immer wieder scheiterten, schufen sie die Basis für die Aufholjagd der Gummersbacher.

Pouya Norouzi und Moritz Preuß verkürzten zur siebten Minute auf 3:5. Im Anschluss blieb es bei einem konstant leichten Rückstand der Gummersbacher, die sich im Angriff teilweise noch schwertaten und noch nicht ganz an die Löwen herankamen.

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06 1075 · 07 4 · # Sonntag, 21. April 2019