Die Listertalsperre liegt idyllisch im südlichen Sauerland zwischen den Städten Attendorn, Drolshagen und Meinerzhagen. Der See erstreckt sich etwa im Zentrum des Naturparks Ebbegebirge. Neben zahlreichen namenlosen kleineren Zuflüssen wird der See von den drei großen Zuläufen Lister, Beche und Herpeler Bach gespeist, wobei die Lister Namensgeber der Talsperre ist. Alle Bilder: © Christian Sasse alias ´Der Sasse´ Foto+TV Agentur NTOi.de – Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: redaktion@news-on-tour.de – Textquelle: Wikipedia/CC-by-sa-3.0

 


Die Listertalsperre wurde vom 13. September 1909 bis 2. Oktober 1912 erbaut. Heute ist die Listertalsperre ein Seitenarm der 1965 gebauten Biggetalsperre. Sie hat einen Stauinhalt von 21,6 Mio. Kubikmetern bei einer maximalen Wassertiefe von 33,90 Metern.

 


Im Listerkraftwerk werden jährlich etwa 4,6 Mio. kWh Strom mittels einer Kaplanturbine erzeugt. Die Listertalsperre ist 4500 Meter lang und bis zu 400 Meter breit, was eine Wasserfläche von 169 Hektar ergibt.

Der Fischbestand ist sehr unterschiedlich und reicht von Aalen bis Zandern. Häufigste Fische sind neben den Weißfischen die Hechte und Maränen. Aber auch Forellen sind vertreten. In letzter Zeit ist auch der Karpfenbestand gewachsen.

 


Neben Stromerzeugung und Niedrigwasseraufhöhung der Ruhr dient der Stausee der Freizeitgestaltung. Ein Wander- und Radweg führt von der Staumauer nach Kalberschnacke.

 


Schwimmen, sowie Wassersport (seit 2010 auch Tauchen) sind in der Listertalsperre erlaubt. 

 


Rund um die Listertalsperre sind zahlreiche Campingplätze und Ferienwohnungen vorhanden.

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06 836 · 07 4 · # Mittwoch, 19. Juni 2019