Mr. Brooks

u. a. mit Kevin Costner…
 

 

  • Originaltitel: Mr. Brooks
  • Thriller (USA 2006)
  • FSK: keine Jugenfreigabe
  • Dauer: 120 Min.
  • Verleih: Concorde Filmverleih

 

  • Bundesstart: Do. 29.11.2007
  • Darsteller: Kevin Costner, Demi Moore, Dane Cook und William Hurt
  • Regie: Bruce A. Evans

 

 

 

 

 Thrill:  Smiley Smiley Smiley Smiley
 Spannung:  Smiley Smiley Smiley
 Action:  Smiley Smiley Smiley
 
 Gesamt:  Smiley Smiley Smiley

 

Bewertungsskala: 5 Sterne sind Maximum


 


 

 

Offizieller CONCORDE Trailer: “Mr. Brooks” 02:35 Min.

  

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Um den Trailer abzuspielen einfach auf PLAY drücken

 

 


 

 

  • Die Story: 

 

Earl Brooks (KEVIN COSTNER) verkörpert alles, was einen perfekten Mann ausmacht: Er ist ein treu sorgender Familienvater, hingebungsvoller Ehemann und ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann. Doch hinter dieser Vorzeige-Fassade lauert ein dunkles Geheimnis. Getrieben von seinem Alter Ego Marshall (WILLIAM HURT) zieht Brooks in der Nacht los, um zu morden. Brutal, clever und unbeobachtet. Bis jetzt – denn seine letzte Tat hat einen Zeugen: Und dem Hobbyfotograf Smith (DANE COOK) gefällt, was er gesehen hat.

 

Statt Brooks anzuzeigen, fordert Smith, ihn auf seiner nächtlichen Mord-Tour begleiten zu dürfen. Immer mehr verstrickt sich Brooks in den dunklen Fantasien seines ungebetenen Komplizen, der ihm nicht mehr von der Seite weicht. Und auch die attraktive Ermittlerin Tracy Atwood (DEMI MOORE) hat sich längst an seine Fersen geheftet. Zuhause scheinen Brooks’ Ehefrau (MARG HELGENBERGER) und seine Tochter (DANIELLE PANABAKER) nichts von alledem zu ahnen. Doch wie lange wird er sein Doppelleben noch geheim halten können?

 

 


 

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  • Film-Kritik:

 

Von Nico Schmidt – Mal nicht als Süßholz raspelnder Quacksalber zeigt sich Kevin Kostner diesmal als knallharter, zwangsneurotischer Profikiller. Auch die Besten machen mal Fehler, doch die Allerbesten wissen wie man das wieder ausbügelt. Eine gut geführte Story die öfters für Verwirrung sorgt und keinesfalls Vorhersehbar ist bringen diesem Film viele Pluspunkte. Wie jeder durchgeknallte Killer spricht auch Kevin mit sich selber. Jedoch wird in diesem Fall das ganze durch eine imaginäre Person dargestellt die der Zuschauer auch  eindrucksvoll zu Gesicht bekommt.

 

Trotz der überwiegenden Härte ist ein Schuss Gefühl mit von der Partie was aber geschickt in die Story eingebunden wurden und den im Herzen guten Hauptdarsteller mehrmals in grauenvolle Ängste versetzt, wo selbst dem Zuschauer bei den gezeigten Wahnvorstellungen das Blut in den Adern gefriert. Ein feuriger Thriller für Anfänger und Fortgeschrittene!

 

 


   

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06 1248 · 07 2 · # Samstag, 22. September 2018